Gesundheit stärken – Ausgrenzung vermeiden!

Gesundheit stärken – Ausgrenzung vermeiden!

Die Hannover Erklärung 2026 betont, dass Städte und Gemeinden durch gute Lebensbedingungen die Gesundheit aller fördern müssen. Besonders in Zeiten von Klimawandel, sozialer Ungleichheit und Krisen. Dabei sollen Gesundheit, soziale Gerechtigkeit und Demokratie eng verzahnt werden, um den Zusammenhalt zu stärken und alle Menschen einzubeziehen.

Unser Antrag vom 2. Juni 2026 in der Sitzung des Ausschusses für Arbeitsmarkt, Soziales, Gesundheit, Demografie und Inklusion will genau das:
Kinder von Eltern mit Sucht- oder psychischen Problemen sollen besser unterstützt werden. Kinder aus Familien, die es schwer haben, brauchen die nötige Unterstützung, denn hier leidet die Gesundheit am stärksten. Dafür brauchen wir eine bessere Zusammenarbeit statt Ausgrenzung.

„Unser Antrag“, so Karen Haltaufderheide-Uebelgünn, „fordert konkrete Schritte: Jugendämter, Gesundheitsdienste und Suchtberatungen sollen enger zusammenarbeiten. Außerdem sollen Kampagnen wie die COA-Aktionswoche zeigen: Betroffene Familien sind nicht allein. So können wir früh helfen und Probleme verhindern“, betont die stellvertretende Fraktionssprecherin und stellvertretende Ausschussvorsitzende des Ausschusses.