Natürlich lohnt sich für uns Umwelt- und Klimaschutz …

Natürlich lohnt sich für uns Umwelt- und Klimaschutz …

… sagt Unternehmerin Katja Lohmann-Hütte im Gespräch mit der Grünen Spitzenkandidatin für den NRW-Landtag Mona Neubaur.

Die globale Situation mit gestörten Lieferketten und extrem hohen und schwankenden Energie- und Rohstoffpreisen sorgen auch in der Friedr. Lohmann GmbH Werk für Spezial- & Edelstähle für Sorgenfalten und extra Aufwand. An zwei Standorten in Witten produziert das Unternehmen in der siebten Generation Spezial- und Edelstähle sowie hochverschleißfeste und hitzebeständige Gussteile.

Viel Interesse nicht nur von grüner Politik

Trotzdem nahm sich Unternehmerin und Geschäftsführerin Katja Lohmann-Hütte Zeit bei einem Rundgang durch die Fertigung in Witten-Annen mit Mona Neubauer, Verena Schäffer, Landrat Olaf Schade, Kreisdirektor Paul Höller, den Landtagskandidat*innen Petra Backhoff und Alexander Karsten sowie Vertreter*innen der EN-Agentur und des Grünen Kreisverbands Frage und Antwort zu den momentanen Herausforderungen zu stehen. „Natürlich lohnt sich für uns Umwelt- und Klimaschutz – bei den hohen Energiekosten zahlt sich jede Einsparung der Vergangenheit doppelt aus“, erläutert die Katja Lohmann-Hütte. Das Unternehmen ist Vorreiter der Branche und produziert schon heute klimaneutral. Ein eigenes Wasserkraftwerk und der Einsatz von Photovoltaik wie auch Kompensation machen dies möglich. Zudem kommt es im Herstellungsprozess zu einem möglichst hohen Einsatz des Recyclings.

Mona Neubaur: Familienbetriebe und Mittelstand stärken

Mona Neubaur, Grüne Spitzenkandidatin: „Wir sind in NRW mittendrin in der Transformation zur klimaneutralen Produktion. Das alles wäre nicht möglich ohne Betriebe, die sich bereits jetzt auf den Weg gemacht haben. Vorreiter bringen unternehmerischen Mut mit, investieren in Zukunft. Dafür brauchen sie den entschiedenen Einstieg in den Ausbau der Erneuerbaren Energieversorgung. Zur Transformation zählen aber auch gute Beschäftigungsverhältnisse. Damit besonders Familienbetriebe und Mittelstand Verantwortung als gesellschaftliche Akteure und Ausbildungsbetriebe wahrnehmen können, wollen wir fördern und unterstützen: Mädchen in die technischen Berufe, Verbesserung der Kinderbetreuung für arbeitende Eltern, Diversität in den Betrieben. Das zusammen wird das Erfolgsmodell der Zukunft. “

Verena Schäffer: Klimaneutrale Produktion unterstützen

Die Wittener Landtagsabgeordnete und Kandidatin Verena Schäffer erklärt dazu: „Unser Besuch bei der Firma Lohmann hat gezeigt, wie sich ein heimisches Unternehmen bereits auf den Weg der Transformation gemacht hat. Es ist beeindruckend zu sehen, dass die Wittener Gießerei klimaneutral produzieren kann. Wir wollen daran arbeiten, dass die Wirtschaft in NRW insgesamt klimaneutral produziert, auch um international wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Frühlingsempfang im Schneegestöber

Frühlingsempfang im Schneegestöber

Auch die winterlichen Bedingungen konnten die Grünen im Ennepe-Ruhr-Kreis und ihre Landtagsabgeordnete Verena Schäffer nicht davon abhalten am vergangenen Sonntag ihren Frühlingsempfang zu feiern.

Die Freude sich endlich wieder persönlich treffen zu können und nach den motivierenden Redebeiträgen in intensiven Gesprächen austauschen zu können, ließen die wenig frühlingshaften Bedingungen rasch vergessen.

„Neben vielen anderen Themen war die Landtagswahl ein zentrales Thema“, resümierte die Kreisverbandssprecherin Kirsten Deggim, „ich freue mich ganz besonders, dass unsere Spitzenkandidatin Mona Neubauer zu Gast war und uns mit neuen Informationen aus dem Landesverband und zur Landtagswahl ins Bild gesetzt hat.“

Aber auch die Landtagskandidat*innen Verena Schäffer, Petra Backhoff und Alexander Karsten nutzen die Chance zum Austausch mit den Gästen und freuten sich über die breite Unterstützung der Mitglieder.

„Alles in allem war die Freude groß, sich endlich wieder persönlich begegnen zu können, so Kirsten Deggim und ihr Co-Sprecher Nils Kriegeskorte,“ wir setzen darauf, gemeinsam mit den anderen demokratischen Parteien wichtige Entscheidungen für unsere und vor allem die Zukunft unserer Kinder treffen können.“

Im Dialog mit der Universität Witten/Herdecke

Im Dialog mit der Universität Witten/Herdecke

Mit ihrem Vorhaben, eines der nachhaltigsten Hochschulgebäude Deutschlands zu bauen, hat die Universität Witten/Herdecke (UW/H) überregional auf sich aufmerksam gemacht. Die Themen der Universität – Ausrichtung auf die Zukunft, Interdisziplinarität und Nachhaltigkeit – überschneiden sich mit unseren, sodass nun ein Austausch in dem neuen Gebäude in Witten stattfand. Das Kernthema war „Nachhaltiges Bauen“, das nicht nur im Ennepe-Ruhr-Kreis weiter an Bedeutung gewinnen soll, aber auch die Zukunft der medizinischen Versorgung vor allem in ländlichen Gebieten sowie die Entwicklung der Pflege in Deutschland waren wichtige Gesprächsthemen.

Für Dr. Janosch Dahmen war der Besuch in der Universität ein Heimspiel: Von 2004 bis 2010 hat er Humanmedizin an der UW/H studiert. Heute ist Dahmen Mitglied des Deutschen Bundestages und gesundheitspolitischer Sprecher. Zugleich ist er Mitglied im Aufsichtsrat der Hochschule. „Ich habe die Entwicklung meiner Universität immer verfolgt und an ihrer Weiterentwicklung aktiv mitgearbeitet. Bei meinem heutigen Besuch geht es mir aber darum, aus den Erfahrungen und der Expertise der UW/H in den Themen Nachhaltigkeit und Gesundheitsversorgung Impulse für die weitere Entwicklung der Region zu sammeln, die auch in meine Aufgaben als Bundespolitiker einfließen“, erklärt er den Hintergrund seines Besuchs.

In seiner Begleitung kam Verena Schäffer, die Landtagsfraktionsvorsitzende NRWs: „Die Themen, die an der UW/H bearbeitet werden, sind gesamtgesellschaftlich relevant. Wie nachhaltig wir unsere Umwelt gestalten und wie umsichtig wir unsere Gesundheitsversorgung planen, wird die Lebensqualität aller maßgeblich beeinflussen. Daher sind die Impulse aus Witten ungemein wichtig.“ Katrin Lögering (Ratsmitglied in Dortmund), Ralf Schulz (Ratsmitglied in Witten), Kirsten Deggim (Sprecherin des Kreisverbands Ennepe-Ruhr) und Axel Störzner (Sprecher und Ratsmitglied in Herdecke) schlossen sich den Gesprächen an.

„Ich freue mich, dass unsere Erfahrungen und Ansichten positiv von den Parteimitgliedern aufgenommen werden und so in die politische Arbeit auf lokaler, regionaler und sogar auf Bundesebene einfließen können“, so Vizepräsident Dr. Dirk Jakobs, der unter anderem das Thema Nachhaltigkeit im Präsidium der UW/H verantwortet. UW/H-Präsident Prof. Martin Butzlaff resümiert: „Kluges Überlegen und mutiges Voranschreiten, wie man eine Zukunft planen kann, die kaum vorhersehbar ist – das gehört zu unserem universitären Selbstverständnis und das ist auch ein Auftrag unserer Politikerinnen und Politiker. Daher war der heutige Tag für uns alle sehr wertvoll.“

(Foto: UW/H)

Landtagswahl 2022 – Unser Programm

Landtagswahl 2022 – Unser Programm

Digitalisierung, Klimaschutz, eine vielfältige Gesellschaft – vieles in Nordrhein-Westfalen ist im Wandel. Unser Land und seine Menschen bringen alles mit, um die großen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich anzugehen. Dafür braucht es eine Politik, die einen neuen politischen Aufbruch für NRW wagt.  Wir GRÜNE treten mit dem Versprechen an, diesen Aufbruch,  die Transformation in NRW,  zum Erfolg zu bringen. Denn wir wissen, dass Aufschieben und Nichtstun uns alle am Ende mehr kostet. Wir wollen raus aus dem Reparaturmodus und Vorsorge zum Leitprinzip unseres Handelns machen.

Weitere Infos findest Du auf der Webseite des Landesverbands BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW.

Das gesamte Programm für die Landtagswahl 2022 NRW findest Du ebenfalls auf der Webseite des Landesverbands oder hier zum Download.

Weihnachten

Weihnachten

Wieder einmal geht ein außergewöhnliches und herausforderndes Jahr zu Ende.

Nie war es für alle so deutlich –  es bleibt anders.

Wieder einmal sind wir gefordert, die Zeit der Tradition wie Advent, Weihnachten und den Jahreswechsel neu zu gestalten.

Dafür wünschen wir allen viel Fantasie, trotzdem fröhliche Weihnachtstage, einen guten Start ins Jahr 2022 sowie viel Mut und Tatkraft für die Herausforderungen im kommenden Jahr.

Grüne im Ennepe-Ruhr-Kreis bereit für die Landtagswahl 2022

Grüne im Ennepe-Ruhr-Kreis bereit für die Landtagswahl 2022

Die Grünen im Ennepe-Ruhr-Kreis blicken erfreut auf die am vergangenen Wochenende gewählte Landesliste der Grünen NRW für die Landtagswahl am 15. Mai 2022. Mit über 90% der Stimmen wurde die Wittener Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag NRW, Verena Schäffer, auf Listenplatz drei gewählt, hinter der Spitzenkandidatin der NRW-Grünen, Mona Neubaur aus Düsseldorf, und Verena Schäffers Co-Vorsitzenden in der Landtagsfraktion, Josefine Paul aus Münster.

Die Vorsitzende des Kreisverbandes Ennepe-Ruhr, Kirsten Deggim, erklärt dazu: „Wir sind froh und stolz, dass unser Kreisverband an der Spitze der Landesliste vertreten ist. Dass wir mit drei starken Frauen, mit starken Persönlichkeiten und großem politischen Einsatz an der Spitze der Landesliste in den Wahlkampf starten, ist Ausdruck grüner DNA und freut mich ganz besonders. Wir blicken nun hochmotiviert auf einen engagierten Wahlkampf mit unserem Direkt-Kandidat*innen-Team im EN-Kreis, bestehend aus Verena Schäffer, Alexander Karsten und Petra Backhoff. Hier im Kreis kämpfen wir nach tollen Ergebnissen bei der Europawahl, der Kommunalwahl und der Bundestagswahl ganz bewusst auch um Direktmandate mit.“

Verena Schäffer ergänzt: „Ich freue mich sehr über den großen Rückhalt auf dem Landesparteitag und die Wahl auf Listenplatz drei. Wir treten in diesem Landtagswahlkampf an, konsequenten Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen voranzutreiben und die Rahmenbedingungen für den Umbau der Wirtschaft zur Klimaneutralität zu setzen. Wir wollen zudem mehr demokratische Teilhabemöglichkeiten erreichen, zum Beispiel über die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. Mir persönlich liegt das Thema Sicherheit durch eine personell gut ausgestattete und bestens ausgebildete Polizei sehr am Herzen. Ich möchte mit meinen Co-Kandidat*innen Petra Backhoff und Alexander Karsten durch einen starken Wahlkampf im Ennepe-Ruhr-Kreis um jede Stimme für ein klimaneutrales und gerechtes NRW werben.“

Die Sozialarbeiterin und Vorständin des Kinderschutzbundes in Ennepetal, Petra Backhoff, Kandidatin für Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und Teile Hagens schließt an: „Wir brauchen eine gute Kinderbetreuung von Anfang an und mehr Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Kinder sollen ganz konkret angehört und einbezogen werden, auch bei politischen Entscheidungsprozessen. Die Transformation unserer Gesellschaft kann nur gelingen, wenn möglichst Viele ihre Notwendigkeit erkennen und daran teilhaben können. Dieser Prozess beginnt bereits im Kindesalter. Eine Kernvoraussetzung auf dem Weg dorthin ist die Bekämpfung von Kinderarmut.“

Abschließend erklärt Alexander Karsten, der in Hattingen, Sprockhövel, Wetter und Schwelm kandidiert: “Neben den gesundheitlichen und sozialen Coronaschäden kämpfen wir mit gravierenden finanziellen Auswirkungen. Hier möchte ich ansetzen und werde mich für eine bessere Ausstattung der Kommunen stark machen. Ebenso müssen wir der Flächenversiegelung entgegenwirken. Hier muss die Reaktivierung von Brachflächen mit Unterstützung des Landes im Vordergrund stehen“.