GRÜNE wählen Kandidierende für die Landtagswahl 2027 in Hagen und dem südlichen EN-Kreis

GRÜNE wählen Kandidierende für die Landtagswahl 2027 in Hagen und dem südlichen EN-Kreis

Mit klarer Haltung und frischem Wind:

GRÜNE wählen Kandidierende für die Landtagswahl 2027 in Hagen und dem südlichen EN-Kreis

In 45 Wochen wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Die Hagener GRÜNEN haben jetzt in einer gemeinsamen Versammlung mit den Ortverbänden aus Breckerfeld, Ennepetal und Gevelsberg ihre beiden Kandidierenden für die zwei Hagener Landtagswahlkreise gewählt.

Im Wahlkreis 103 (Hagen I), der den Großteil Hagens umfasst, wird im April 2027 erneut Alexandra Gerull für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wählbar sein. Die 54-jährige Hohenlimburgerin war bereits bei der Landtagswahl 2022 für ihre Partei angetreten und konnte damals mit 12,6 Prozent das historisch beste Erststimmenergebnis der GRÜNEN im ersten Hagener Landtagswahlkreis einholen.

Alexandra Gerull - Kandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Landtagswahl 2027, Wahlkreis 103 (Hagen I)

Alexandra Gerull, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wahlkreis 103 (Hagen I)

Alexandra Gerull ist studierte Theater- und Filmwissenschaftlerin und arbeitet seit vielen Jahren als Dozentin für Deutsch als Zweitsprache in Hagen und den umliegenden Städten. Geprägt durch ihre beruflichen Erfahrungen und das Erleben der tagtäglichen Realität als Mutter eines Teenagers in einer so verarmten Stadt wie Hagen sind soziale Gerechtigkeit und Bildungsgerechtigkeit zwei herausragende Themen in der politischen Arbeit von Alexandra Gerull: „Was wäre, wenn niemand in dieser Stadt zwischen Heizung und Essen wählen müsste? Wenn Mobilität nicht davon abhinge, ob man sich ein Auto leisten kann?“

Dass gerade diese drängenden Themen nicht losgelöst von den wachsenden Bedrohungen durch einen erstarkenden Rechtsextremismus und die fortschreitende Klimakatastrophe betrachtet werden können, ist dabei für Gerull selbstverständlich. „Die Bundesregierung schafft gerade die Pflicht ab, beim Heizungstausch auf erneuerbare Energien umzusteigen. Hausbesitzende dürfen wieder neue Gas- und Ölheizungen einbauen. Und wer zahlt die Rechnung? Die Mieter*innen“, stellt sie so auch in ihrer Bewerbungsrede fest. Und weiter: „Ich habe die Geschichten meiner Großeltern über Krieg und Flucht nicht vergessen. Wie auch. Ich höre sie von meinen Kursteilnehmenden viel zu oft wieder. Die, die heute der AfD hinterherlaufen, die haben nie zugehört.“

Alexandra Gerull engagiert sich seit über fünf Jahren als Sprecherin im Kreisvorstand ihrer Partei und ist seit der letzten Kommunalwahl auch Mitglied der Bezirksvertretung Hohenlimburg. Im Landtag möchte sie sich dafür stark machen, dass alle Menschen in unserem Land, in unserer Stadt, eine Zukunft haben: „Damit es reicht. Für alle. Auch morgen.“

Im Wahlkreis 104 (Hagen II/Ennepe-Ruhr-Kreis III) schicken die Grünen aus Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und den Hagener Stadtteilen Haspe, Wehringhausen, Kuhlerkamp, Eilper Feld, Dahl und dem Volmetal einen politischen „Newcomer“ ins Rennen um das Landtagsmandat:
Jan Dominik ist 31 Jahre jung und engagiert sich seit diesem Jahr als Beisitzer im Kreisvorstand der Hagener GRÜNEN.

Wahl

Jan Dominik - Kandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Landtagswahl 2027, Wahlkreis 104 (Hagen II/Ennepe-Ruhr-Kreis III)

Jan Dominik, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wahlkreis 104 (Hagen II/Ennepe-Ruhr-Kreis III)

„Ich kandidiere, weil ich an das Potenzial dieser Region glaube und weil ich möchte, dass wir wieder mehr darüber sprechen, was uns verbindet, statt darüber, was uns trennt“, blickt der Wahl-Wehringhauser optimistisch in die Zukunft.
Im Rahmen seines Studiums der Kulturwissenschaften und erster beruflicher Stationen hat der in Witten aufgewachsene Jan Dominik bereits in so verschiedenen Städten wie Paderborn und Lüneburg, aber auch Bremen und Berlin gelebt und gearbeitet.

Durch diese Erfahrungen bringt er das beste Rüstzeug für einen so unterschiedlichen Wahlkreis und seine großen Herausforderungen mit: „Unser Wahlkreis vereint urbane Quartiere wie Wehringhausen und Haspe mit den teils ländlichen Strukturen im Volmetal und dem südlichen Ennepetal-Ruhr-Kreis. Die Interessen sind nicht immer dieselben. Die Lebensrealitäten unterscheiden sich. Und gleichzeitig sind wir alle Teil einer Region, die vom Strukturwandel geprägt wurde und vielerorts noch immer nach einer gemeinsamen Zukunftserzählung sucht.“

Im Landtag will Jan Dominik, der als Angestellter der Stadt Hagen auch das Wirken und Denken von Verwaltung gut kennt, die verschiedenen Interessen in seinem Wahlkreises vereinen und sich für gemeinsame Zukunftsperspektiven im Strukturwandel und eine funktionierende öffentliche Infrastruktur stark machen.
Davon, dass gerade die GRÜNEN dies in einer gleichsam industriell als auch landwirtschaftlich geprägten Region ermöglich können, ist er überzeugt: „Wir sind die stärkste progressive Partei in Deutschland. Wir sind die Partei, die Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Vielfalt und Demokratie zusammen denkt. Wir sind die Partei, die nicht auf einfache Antworten setzt, sondern auf faktenbasierte Politik und langfristige Lösungen.“

Beide Kandidierenden wurden von den Parteimitgliedern ihrer jeweiligen Wahlkreise mit großer Mehrheit gewählt und freuen sich auf einen engagierten Wahlkampf. Dass es ihnen dabei um mehr als nur Symbolpolitik geht, machen beide sehr deutlich. Alexandra Gerull lässt keine Missverständnisse aufkommen, was sie von der aktuellen politischen Gesamtsituation hält: „Ich habe es satt, leise zu sein. Ich bin 54. Und ich bin so wütend wie nie.“ Und auch Jan Dominik schließt sich der kämpferischen Stimmung an: „Es geht darum, Menschen eine Perspektive zu geben. Es geht darum, Zuversicht zu schaffen. Dafür müssen wir lauter werden!“


Titelbild, von links: Tobias Rödel (Kreisvorstand Hagen), Lukas Schauder (Kreisvorstand Ennepe-Ruhr), Jan Dominik (Kandidat WK 104), Alexandra Gerull (Kandidatin WK 103) und Karen Haltaufderheide-Uebelgünn (Kreisvorstand Ennepe-Ruhr)

Ideentour NRW in Witten mit Oliver Krischer

Ideentour NRW in Witten mit Oliver Krischer

Ideentour NRW macht Halt in Witten

Am 30. April 2026 macht die Ideentour um 10:30 Uhr in der Fußgängerzone an der Berliner Straße in Witten Halt. Dort steht Oliver Krischer, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, für den Austausch bereit. Besucher*innen können ihre Visionen für ein klimafreundliches, gerechtes und lebenswertes Nordrhein‑Westfalen direkt mit den GRÜNEN und dem Minister diskutieren.

Ideen für die Landtagswahl 2027 entwickeln

Die Ideentour macht Station in vielen Städten und Gemeinden in NRW. Sie dient dazu, das zukünftige Wahlprogramm der GRÜNEN für die Landtagswahl im Frühjahr 2027 gemeinsam mit den Menschen vor Ort zu entwickeln.
In Witten erwartet die Teilnehmenden ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, Getränken und Spielen; ein offener Raum, in dem Ideen zu Verkehrswende, Naturschutz, sozialer Gerechtigkeit und digitaler Teilhabe gesammelt werden.

Alle können Vorschläge einreichen

Familien, Freundinnen und engagierte Bürgerinnen sind herzlich eingeladen, ihre Vorschläge einzubringen.
Wer nicht persönlich vorbeikommen kann, kann seine Ideen zu Verbesserungen, Erhaltungswerten und dringenden Maßnahmen hier einreichen.

Grüne Zukunft in NRW mitgestalten

Zudem wird um finanzielle Unterstützung gebeten, damit Organisation, Transport und Materialien der Ideentour realisiert werden können. Jede Spende trägt dazu bei, die grüne Zukunft NRW mitzugestalten.
Jetzt die Ideentour unterstützen!

Natürlich lohnt sich für uns Umwelt- und Klimaschutz …

Natürlich lohnt sich für uns Umwelt- und Klimaschutz …

Umwelt- und Klimaschutz lohnt sich für uns

… sagt Unternehmerin Katja Lohmann-Hütte im Gespräch mit der Grünen Spitzenkandidatin für den NRW-Landtag Mona Neubaur.

Die globale Situation mit gestörten Lieferketten und extrem hohen und schwankenden Energie- und Rohstoffpreisen sorgen auch in der Friedr. Lohmann GmbH Werk für Spezial- & Edelstähle für Sorgenfalten und extra Aufwand. An zwei Standorten in Witten produziert das Unternehmen in der siebten Generation Spezial- und Edelstähle sowie hochverschleißfeste und hitzebeständige Gussteile.

Viel Interesse nicht nur von grüner Politik

Trotzdem nahm sich Unternehmerin und Geschäftsführerin Katja Lohmann-Hütte Zeit bei einem Rundgang durch die Fertigung in Witten-Annen mit Mona Neubauer, Verena Schäffer, Landrat Olaf Schade, Kreisdirektor Paul Höller, den Landtagskandidat*innen Petra Backhoff und Alexander Karsten sowie Vertreter*innen der EN-Agentur und des Grünen Kreisverbands Frage und Antwort zu den momentanen Herausforderungen zu stehen. „Natürlich lohnt sich für uns Umwelt- und Klimaschutz – bei den hohen Energiekosten zahlt sich jede Einsparung der Vergangenheit doppelt aus“, erläutert die Katja Lohmann-Hütte. Das Unternehmen ist Vorreiter der Branche und produziert schon heute klimaneutral. Ein eigenes Wasserkraftwerk und der Einsatz von Photovoltaik wie auch Kompensation machen dies möglich. Zudem kommt es im Herstellungsprozess zu einem möglichst hohen Einsatz des Recyclings.

Mona Neubaur: Familienbetriebe und Mittelstand stärken

Mona Neubaur, Grüne Spitzenkandidatin: „Wir sind in NRW mittendrin in der Transformation zur klimaneutralen Produktion. Das alles wäre nicht möglich ohne Betriebe, die sich bereits jetzt auf den Weg gemacht haben. Vorreiter bringen unternehmerischen Mut mit, investieren in Zukunft. Dafür brauchen sie den entschiedenen Einstieg in den Ausbau der Erneuerbaren Energieversorgung. Zur Transformation zählen aber auch gute Beschäftigungsverhältnisse. Damit besonders Familienbetriebe und Mittelstand Verantwortung als gesellschaftliche Akteure und Ausbildungsbetriebe wahrnehmen können, wollen wir fördern und unterstützen: Mädchen in die technischen Berufe, Verbesserung der Kinderbetreuung für arbeitende Eltern, Diversität in den Betrieben. Das zusammen wird das Erfolgsmodell der Zukunft. “

Verena Schäffer: Klimaneutrale Produktion unterstützen

Die Wittener Landtagsabgeordnete und Kandidatin Verena Schäffer erklärt dazu: „Unser Besuch bei der Firma Lohmann hat gezeigt, wie sich ein heimisches Unternehmen bereits auf den Weg der Transformation gemacht hat. Es ist beeindruckend zu sehen, dass die Wittener Gießerei klimaneutral produzieren kann. Wir wollen daran arbeiten, dass die Wirtschaft in NRW insgesamt klimaneutral produziert, auch um international wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Landtagswahl 2022 – Unser Programm

Landtagswahl 2022 – Unser Programm

Digitalisierung, Klimaschutz, eine vielfältige Gesellschaft – vieles in Nordrhein-Westfalen ist im Wandel. Unser Land und seine Menschen bringen alles mit, um die großen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich anzugehen. Dafür braucht es eine Politik, die einen neuen politischen Aufbruch für NRW wagt.  Wir GRÜNE treten mit dem Versprechen an, diesen Aufbruch,  die Transformation in NRW,  zum Erfolg zu bringen. Denn wir wissen, dass Aufschieben und Nichtstun uns alle am Ende mehr kostet. Wir wollen raus aus dem Reparaturmodus und Vorsorge zum Leitprinzip unseres Handelns machen.

Weitere Infos findest Du auf der Webseite des Landesverbands BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW.

Das gesamte Programm für die Landtagswahl 2022 NRW findest Du ebenfalls auf der Webseite des Landesverbands oder hier zum Download.

Grüne im Ennepe-Ruhr-Kreis bereit für die Landtagswahl 2022

Grüne im Ennepe-Ruhr-Kreis bereit für die Landtagswahl 2022

Die Grünen im Ennepe-Ruhr-Kreis blicken erfreut auf die am vergangenen Wochenende gewählte Landesliste der Grünen NRW für die Landtagswahl am 15. Mai 2022. Mit über 90% der Stimmen wurde die Wittener Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag NRW, Verena Schäffer, auf Listenplatz drei gewählt, hinter der Spitzenkandidatin der NRW-Grünen, Mona Neubaur aus Düsseldorf, und Verena Schäffers Co-Vorsitzenden in der Landtagsfraktion, Josefine Paul aus Münster.

Die Vorsitzende des Kreisverbandes Ennepe-Ruhr, Kirsten Deggim, erklärt dazu: „Wir sind froh und stolz, dass unser Kreisverband an der Spitze der Landesliste vertreten ist. Dass wir mit drei starken Frauen, mit starken Persönlichkeiten und großem politischen Einsatz an der Spitze der Landesliste in den Wahlkampf starten, ist Ausdruck grüner DNA und freut mich ganz besonders. Wir blicken nun hochmotiviert auf einen engagierten Wahlkampf mit unserem Direkt-Kandidat*innen-Team im EN-Kreis, bestehend aus Verena Schäffer, Alexander Karsten und Petra Backhoff. Hier im Kreis kämpfen wir nach tollen Ergebnissen bei der Europawahl, der Kommunalwahl und der Bundestagswahl ganz bewusst auch um Direktmandate mit.“

Verena Schäffer ergänzt: „Ich freue mich sehr über den großen Rückhalt auf dem Landesparteitag und die Wahl auf Listenplatz drei. Wir treten in diesem Landtagswahlkampf an, konsequenten Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen voranzutreiben und die Rahmenbedingungen für den Umbau der Wirtschaft zur Klimaneutralität zu setzen. Wir wollen zudem mehr demokratische Teilhabemöglichkeiten erreichen, zum Beispiel über die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. Mir persönlich liegt das Thema Sicherheit durch eine personell gut ausgestattete und bestens ausgebildete Polizei sehr am Herzen. Ich möchte mit meinen Co-Kandidat*innen Petra Backhoff und Alexander Karsten durch einen starken Wahlkampf im Ennepe-Ruhr-Kreis um jede Stimme für ein klimaneutrales und gerechtes NRW werben.“

Die Sozialarbeiterin und Vorständin des Kinderschutzbundes in Ennepetal, Petra Backhoff, Kandidatin für Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und Teile Hagens schließt an: „Wir brauchen eine gute Kinderbetreuung von Anfang an und mehr Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Kinder sollen ganz konkret angehört und einbezogen werden, auch bei politischen Entscheidungsprozessen. Die Transformation unserer Gesellschaft kann nur gelingen, wenn möglichst Viele ihre Notwendigkeit erkennen und daran teilhaben können. Dieser Prozess beginnt bereits im Kindesalter. Eine Kernvoraussetzung auf dem Weg dorthin ist die Bekämpfung von Kinderarmut.“

Abschließend erklärt Alexander Karsten, der in Hattingen, Sprockhövel, Wetter und Schwelm kandidiert: “Neben den gesundheitlichen und sozialen Coronaschäden kämpfen wir mit gravierenden finanziellen Auswirkungen. Hier möchte ich ansetzen und werde mich für eine bessere Ausstattung der Kommunen stark machen. Ebenso müssen wir der Flächenversiegelung entgegenwirken. Hier muss die Reaktivierung von Brachflächen mit Unterstützung des Landes im Vordergrund stehen“.

Landtagskandidatin: Petra Backhoff

Landtagskandidatin: Petra Backhoff

In einer gemeinsamen Wahlversammlung haben die GRÜNEN aus Ennepe-Ruhr und Hagen ihre Landtagsdirektkandidatin für den Südkreis und Haspe aufgestellt. Sie wollen mit der Ennepetalerin Petra Backhoff  die Wahl gewinnen.

Noch bevor der Bundestagswahlkampf in seine heiße Phase geht, müssen schon die nächsten Wahlen in den Blick genommen werden. Am vergangenen Wochenende wählten die GRÜNEN aus Hagen und Ennepe-Ruhr ihre Direktkandidatin für den Wahlkreis 104 bei der Landtagswahl 2022. Petra Backhoff gewann die Wahl ohne Gegenstimme und steht damit am 15. Mai des nächsten Jahres für die Menschen in Ennepetal, Gevelsberg, Breckerfeld sowie den Hagener Bezirken Haspe und Eilpe-Dahl für die GRÜNEN auf dem Wahlzettel. Die 51jährige Ennepetalerin ist im öffentlichen Leben des Südkreises keine Unbekannte.  Die Mutter von zwei erwachsenen Söhnen ist stellvertretende Bürgermeisterin, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und seit vielen Jahren das Gesicht des Kinderschutzbundes in ihrer Heimatstadt. Umtriebig hat sie sich vor allem seit 2015 beispielhaft für die Verbesserung der Lebenssituation von Kindern aus geflüchteten Familien eingesetzt. Darüber hinaus ist sie ehrenamtliche Richterin am Sozialgericht und schließt gerade noch ein Studium der sozialen Arbeit ab.

In ihrer Bewerbungsrede stellte Petra Backhoff dementsprechend Kinder und Jugendlichen und die Unterstützung sozialer Gerechtigkeit in den Mittelpunkt. „In der Abwägung verschiedener gesellschaftlicher Interessen müssen die Belange von Kindern und Jugendlichen wichtiger sein als Büro und Biergarten“, stellt Backhoff klar. „Kinder brauchen Orte der Entwicklung und durchgehende Präventionsketten, damit sie gesund aufwachsen können.“

„Wir sind stolz, dass Petra für uns in den Landtagwahlkampf zieht“, erklären die KV-Sprecher*innen Kirsten Deggim und Nils Kriegeskorte. „Sie steht für klimagerechte und soziale Politik wie kaum eine andere.“ Die Hasper GRÜNEN-Bezirksvertreterin Nicole Schneidmüller-Gaiser und Petra Backhoff  steckten während der weiteren Versammlung bereits die Köpfe zusammen, um Ideen und Konzepte auszutauschen. Die Chemie stimmt und frau freut sich auf den Wahlkampf.