GRÜNE im Ennepe-Ruhr-Kreis gratulieren ihren Mitgliedern zur besonderen und verdienten Auszeichnung
Zwei Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Ennepe-Ruhr-Kreis werden in der kommenden Woche mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet: Britta Altenhein aus Sprockhövel und Robert Laube aus Hattingen erhalten damit eine der höchsten staatlichen Anerkennungen für besonderes gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement.
„Wir freuen uns sehr für Britta Altenhein und Robert Laube und gratulieren beiden ganz herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung“, erklären die Kreisverbandsvorsitzenden Stefanie Gutscher und Lukas Luwisch im Namen des Kreisverbands. „Beide haben sich diese Ehrung durch ihr langjähriges und vielfältiges Engagement wirklich verdient. Sie haben über viele Jahre Verantwortung übernommen, sich für andere eingesetzt und unsere Gesellschaft mitgestaltet. Dass dieses Engagement nun mit dem Bundesverdienstkreuz gewürdigt wird, freut uns ganz besonders.“
Die Auszeichnung ist aus Sicht des Kreisverbands nicht nur eine Anerkennung für einzelne Leistungen, sondern auch eine Würdigung der Ausdauer und Verlässlichkeit, die insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Beiden, ausmachen.
„Hinter dieser Auszeichnung stehen viele Jahre Arbeit, unzählige Stunden unermüdlichen Einsatzes und vor allem die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Britta und Robert haben sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl engagiert. Deshalb ist das Bundesverdienstkreuz für beide aus unserer Sicht nicht nur eine große Ehre, sondern vor allem eine wirklich verdiente Anerkennung ihres Einsatzes“, so Gutscher und Luwisch.
Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ennepe-Ruhr freut sich besonders darüber, dass mit Britta Altenhein und Robert Laube gleich zwei engagierte Mitglieder aus den eigenen Reihen diese hohe Auszeichnung erhalten.
„Wir sind stolz, Britta und Robert in unserem Kreisverband zu wissen, und freuen uns mit ihnen über diesen besonderen Moment. Wir wünschen beiden für die Verleihung alles Gute und gratulieren von Herzen zu dieser verdienten Ehrung“, erklären die Kreisverbandsvorsitzenden abschließend.



