Wittener Grüne helfen beim Artenerhalt der Wildbienen

Die Wittener Grünen kümmern sich um eine gute Nachbarschaft und unterstützen die Crengeldanzschule dabei für den Artenerhalt bei den Wildbienen zu sorgen. 

Im Zuge des Gartenprojektes der Schule wurde eine Insektennisthilfe gebaut und aufgestellt. Die Nisthilfe ist gut besucht, denn es summt und brummt bereits sehr vielfältig. Ziel ist nun, das passende Nahrungsangebot bereit zu stellen. Diese Bemühungen blieben nicht verborgen.

Zaun an Zaun mit Dr. Ralf Schulz vom Grünen Ortsverband Witten fiel sofort auf: Die Crengeldanzschule benötigt Hilfe. Mit Hilfe der Wittener Grünen wurde an vielen verschiedenen Terminen im Mai eine Bienenweide mit allerlei Bepflanzungen der Hochbeete durchgeführt und große Mengen an hochwertiger Pflanzerde angeschafft. Durch eine gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit konnte so ein begrenztes Stück Natur inmitten unserer stark besiedelten Stadt für den heimischen Artenschutz aufbereitet und nachhaltig angelegt werden.

Ein ausgesprochen besonderes Projekt mit vorbildlichem Charakter. Findet auch die Schulleiterin Frau Julia Debus und freut sich sichtlich über die außergewöhnliche Hilfe.

16.05.2014

Pressemitteilung: Von der Kommune bis nach Europa: Grüne kämpfen für Gleichberechtigung

"Von der Kommune bis nach Europa: Grüne kämpfen für Gleichberechtigung" – unter diesem Motto laden die Wittener Grünen dazu ein, über Politik von und für Frauen in Witten und der EU zu diskutieren. Dabei soll auch die aktuelle Debatte zur immer noch bestehenden ungerechte Verteilung von Macht, Status und Lohn zwischen den Geschlechtern Thema sein. Zu Gast sind Terry Reintke, grüne Frauen- und Genderpolitikerin und aussichtsreiche Kandidatin für das Europäische Parlament sowie grüne Wittener Kandidatinnen für den Stadtrat.
Termin: Dienstag, 20.4.2014, 11-14 Uhr, Platz vor der Stadtgalerie (Hammerstraße)

22.04.2014

Grüne Stadt Witten

Am 25.05.2014 findet die Kommunal- und Europawahl statt. Hier finden Sie das Wahlprogramm der Grünen in Witen. Wenn Sie dazu noch weitere Fragen haben können Sie sich natürlich gern an uns wenden! 

Programm 2014

29.04.2014

Pressemitteilung: Faire Bezahlung für kommunales Personal – Der Bund stiehlt sich aus der Verantwortung.

„Zu guter Arbeit gehören ausreichende Finanzen, um Beschäftigte gut und fair zu bezahlen“, erklärt Paul Wood (Schatzmeister und Vorstandsmitglied der Wittener Grünen) zum diesjährigen Motto des Tages der Arbeit. „Dazu fehlt aber Witten als Arbeitgeber schlichtweg das Geld. Solange sich die finanzielle Situation der Kommunen aber nicht verbessert, schauen die kommunalen Angestellten in Witten als Erbringer öffentlicher Leistungen in die Röhre.

Die Überschuldung der Städte und Gemeinden muss vor allem auch dadurch gelöst werden, dass der Bund sich stärker an den sozialen Kosten der Kommunen beteiligt. Was von Union und SPD nach der Bundestagswahl noch vollmundig versprochen wurde, soll jetzt auf nach 2017 verschoben werden, so auch die so wichtige Entlastung durch ein Bundesteilhabegesetz bei der Eingliederungshilfe. Wir fordern Union und SPD auf, ihr Versprechen an die Kommunen schneller umzusetzen.“

Am 1.Mai werden die Grünen sich an der DGB-Kundgebung auf dem Rathausplatz beteiligen. Mit dabei ist auch das grüne Kaffeemobil. Dort wird kostenlos biologisch angebauter fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt.

15.04.2014

Inklusion nimmt Fahrt auf – Kommunen sind jetzt gefordert

Nachdem auch der Städte- und Gemeindebund NRW grünes Licht für die Kostenaufteilung zwischen Land und Kommunen für die Inklusion gegeben hat, ist der Weg für die Umsetzung frei. „Das ist ein gutes Signal für unsere Schulen“, sagt die Wittener Landtagsabgeordnete Verena Schäffer. „Das Land wird die Kommunen in den nächsten fünf Jahren mit insgesamt 175 Millionen Euro für bauliche Maßnahmen und für nichtlehrendes Personal unterstützen.“ Nun sind die Kommunen gefordert, vor Ort einen Inklusionsplan aufzustellen und den Prozess voranzubringen.

 

Landesweit werden schon jetzt knapp 30 Prozent der Kinder in NRW mit Behinderungen in den Regelschulen unterrichtet. „Dieser Prozess nimmt nun Fahrt auf. Ab dem Schuljahr 2014/2015  gibt es in NRW einen Rechtsanspruch auf inklusive Beschulung. Eltern können dann wählen, ob sie ihr Kind an eine reguläre Schule vor Ort oder weiterhin an eine Förderschule schicken.“ Bereits im Oktober hatte das Land zugesagt, dass jährlich zusätzliche Lehrerstellen für den Gemeinsamen Unterricht geschaffen werden, bis zum Schuljahr 2017/18 sind 3.215 Stellen kalkuliert. Damit investiert das Land NRW bis 2017 mit Personalmitteln, Studien- und Fortbildungskapazitäten sowie der direkten Schulträgerunterstützung mehr als eine Milliarde Euro in den Inklusionsprozess.

 

Am 25. Mai geht es nicht nur um eine Wahl - es geht um die Europäische Einigung! Populisten von links und rechts wollen Europa renationalisieren. Wir Grüne stehen dagegen für ein Europa der Bürgerinnen und Bürger und für die Europäische Demokratie.

 

Um aus der Krise zu kommen, brauchen wir keine Abwicklung der Europäischen Klimapolitik, wie die Große Koalition sie unterstützt, sondern Entschiedenheit und Investitionen. Zukunftsinvestitionen in Energie- und Rohstoffeffizienz, Erneuerbare Energien, Bildung, nachhaltige Landwirtschaft können uns in ganz Europa helfen aus der Krise zu kommen und unabhängig von teuren Ölimporten zu werden.   Mehr »

04.04.2014

Bündnis 90/Die Grünen Witten über nimmt Patenschaft für Stolpersteine

Wir freuen uns, als Grüne einen Beitrag leisten zu können, dass das  Stolperstein-Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig auch in Witten verankert wird. Besonderer Dank gilt der Initiative des Lions Club Rebecca Hanf, die hier in Witten den Anstoß dazu gegeben und die Organisation übernommen hat. Als Wittener Grüne übernehmen wir zunächst die Patenschaft für den Stolperstein, der an Kurt Sommer erinnert.

Kurt Sommer, geboren 1906 wurde 1938 in „Schutzhaft“  in Dachau genommen und 1942 nach Minsk deportiert und im selben Jahr dort ermortdet.  Kurt Sommer hatte seinen letzten freigewählten Wohnort im Haus Ruhrstr. 40. In Witten betrieb er das „Möbelhaus Sommer“.  

Die Stolpersteinverlegung Ruhrstr. 40 erfolgt am 4.04.2014, gegen 14.35 Uhr. Anwesend sind Schüler der Holzkamp-Gesamtschule, des Albert-Martmöller-Gymnasiums sowie Schüler der Kiriat Hachinoch Dror-Schule (Lev Hasharon, Israel), die abwechselnd die Biographien verlesen.

Es werden ferner Zeitzeugen aus Israel erwartet. Ein öffentliches Interview findet statt am 4.04.2014, 18 Uhr, im Konzertsaal des Hauses Witten. Ferner wird es am 11.04.2014 (ab 19 Uhr) eine Abschiedsfeier zu Ehren der israelischen Schulklasse in der Holzkamp-Gesamtschule geben.

Zu diesen Veranstaltungen sind Interessierte des Bündnis 90/Die Grünen Witten herzlich eingeladen!

Filmabend mit anschließender Diskussion zum Thema ,,Inklusion in der Schule“

Die Grüne Jugend Witten veranstaltet am 24.3.2014 um 19:00h im Grünen Büro in Witten (Bergerstraße 38, schräg gegenüber vom Hauptbahnhof Witten) einen

Filmabend mit anschließender Diskussion zum Thema

,,Inklusion in der Schule“

Nach einigen Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm ,,Auf dem Weg zur inklusiven Schule“ des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW wollen wir gerne mit unseren Gästen über das Für und Wider einer inklusiven Schulbildung diskutieren.

Für die Veranstaltung konnten wir die Pädagogin und Inklusionsbeauftragte der Rudolf-Steiner-Schule Witten, Frau Eva Brand, gewinnen, die uns während der Debatte ihre Sicht auf den Inklusionsprozess in ihrem Berufsalltag schildern wird.

Getränke und Snacks stehen zur Verfügung.

Wir freuen uns schon sehr auf Ihr kommen,

Grüne Jugend Witten

19.02.2014

Grüne Abgeordnete lädt Frauen in den Landtag ein

Im Rahmen des Frauenmärzes in Witten bietet unsere grüne Landtagsabgeordnete , Verena Schäffer, interessierten Frauen die Möglichkeit, die Arbeit des Landtags in Düsseldorf kennen zu lernen. Am 27.März um 8:10 Uhr am Wittener Hauptbahnhof geht es los, die Rückkehr nach Witten wird am gleichen Tag voraussichtlich gegen 14:40 Uhr am Wittener Hauptbahnhof sein. Es fallen keinerlei Kosten für die Teilnehmerinnen an, die Plätze sind allerdings begrenzt und werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Anmeldungen und Rückfragen bitte an den Wahlkreisbüromitarbeiter Jan Dickerboom unter jan.dickerboom(at)landtag.nrw.de.

 

Kontakt Wahlkreisbüro:

Jan Dickerboom: (2302) 59855 oder jan.dickerboom@landtag.nrw.de

18.02.2014

PM: Wittener Grüne Stellen ihre Liste auf - Geschlechterquote perfekt!

Die Wittener Grünen haben am Samstag ihre Liste für die Kommunalwahl 2014 aufgestellt. An der Spitze steht wieder die bisherige Vorsitzende der grünen Stadtratsfraktion, Birgit Legel-Wood. Weiter haben die Wittener Grünen - neben erfahrenen Politikerinnen und Politikern - auch einige Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger aufgestellt. So sind auf den ersten neun Plätzen – so viele Mitglieder hat die aktuelle Fraktion der Grünen – drei neue Gesichter zu finden.

Ingmar Wichert, Mitglied des Ortsvorstands und Teil der Ratsfraktion wie auch der neuen Liste, zeigte sich sehr erfreut über die Zusammensetzung:

„Es ist uns auch in diesem Jahr gelungen, eine bunte Mischung aufzustellen. Die jüngste Kandidatin ist 18 Jahre alt, die Älteste über 70. Erfahrene Kandidatinnen und Kandidaten und neue Köpfe mit frischen Ideen sind auf jeden Fall eine gute Kombination für eine erfolgreiche grüne Ratspolitik auch in den nächsten Jahren. Ich bin mir sicher, mit den 13 Frauen und 12 Männern aus allen Teilen Wittens auf unserer Liste haben wir ein tolles Team beisammen. In jedem der Wittener Wahlbezirke wird es zudem jemanden geben, der oder die dort für uns kandidiert und für uns Grüne vor Ort Gesicht zeigt. “

Die Grüne Liste im Einzelnen:

1. Birgit Legel-Wood; 2. Jan Richter; 3. Lieselotte Dannert; 4. Ingmar Wichert; 5. Ulrike Heine; 6. Paul Wood; 7. Mareike Bärmann; 8. Joris Immenhauser; 9. Melanie Breden; 10. Arnold Evertz; 11. Sonja Teupen; 12.Dr. Janosch Dahmen; 13. Verena Schäffer; 14. Dr. Ralf Schulz; 15. Martina Niemann; 16. Jan Dickerboom; 17. Hanja Laumann; 18. Lasse Wichert; 19. Isa Tappenhölter; 20. Udo Werner, 21. Esther Stabenow; 22. Beate Neserke; 23. Toai Vu-Duy; 24 Micha Paul Humbert; 25. Gabriela Didic

Außerdem kandidieren Verena Schäffer für den Wahlbezirk Annen-Süd/Borbach/Holzstr./Hohenstein, Birgit Legel-Wood für den Bezirk Herbede-Ortskern und Dr. Janosch Dahmen für den Bezirk Innenstadt-Südwest. 

04.02.2014

Neue Anträge der grünen Wittener Ratsfraktion

Auch unsere Stadtratsfraktion war weiter fleißig und hat in der letzten Zeit eine ganze Reihe neue Anträge gestellt. Themen waren dabei die "save-me"-KampagneFeinstaub, der Ausbau der Tele- und Heimarbeit sowie interkommunale Gewerbegebiete. Die einzelnen Anträge sind hier verlinkt, wer mehr darüber wissen möchte kann sich natürlich gern an die Fraktion wenden.

04.02.2014

Die Grüne Landesvorsitzende Monika Düker in Witten Podiumsdiskussion zum Thema "Warum sterben Flüchtlinge an den Außengrenzen Europas?""

Am Mittwoch, den 5. Februar wird es im "Trotz Allem" in der Augustastraße 55 um 19:00 Uhr einen Vortrag und eine Podiumsdiskussion zum Thema "Warum sterben Flüchtlinge an den Außengrenzen Europas?" geben.  Der Vortrag wird von Prof. Dr. Phil. Schiffer-Nasserie (EFH-Bochum) gehalten, anschließend wird neben unserer grünen Landesvorsitzenden Monika Düker auch unter anderem die innenpolitischen Sprecherin der Linkspartei, Ulla Jelpke, und die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrat NRW, Birgit Naujoks, auf dem Podium sein. Organisiert wird die Veranstaltung von der Wittener Gruppe "Grenzfrei" und dem "Trotz Allem".

20.12.2013

Der GRÜNE Ortsverband Witten wünscht Schöne Feiertage!

Wir sind nicht nur verantwortlich für das was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen"

(Ernst Bloch, Philosoph 1885-1977)

 

In diesem Sinne: Besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

19.11.2013

Kommunalpolitik geht alle an! - GRÜNE in Witten beteiligen Bürgerinnen und Bürger am Kommunalwahlprogramm

Kommunalpolitik entscheidet vor Ort - und wirkt sich damit unmittelbar und direkt auf das nächste Umfeld der Menschen aus. Egal, ob es um eine Querungshilfe für eine stark befahrenen Straße oder die Höhe der Kita-Gebühren geht: Diese Entscheidungen betreffen uns alle!

Aus genau diesem Grund setzten die GRÜNEN in Witten bei der Erstellung des Kommunalwahlprogramms für das Jahr 2014 auf die breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Dazu erklärt Paul Wood, Schatzmeister der Wittener Grünen:

„Die Menschen in Witten kennen ihr kommunales Umfeld am Besten und wissen, wo der Schuh drückt. Wir zählen deshalb auf die Erfahrungen und die Kreativität der Leute vor Ort. Bei der Erstellung des Kommunalwahlprogramms wollen wir die Bürgerinnen und Bürger deshalb frühzeitig einbinden. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, ihre Vorschläge und Ideen direkt in die GRÜNE Politik einfließen zu lassen."

Beteiligung On- und Offline

Die GRÜNEN laden deshalb alle Bürgerinnen und Bürger am 10.12.2013 um 19:30 Uhr im Grünen Büro in der Bergerstraße 38 in Witten dazu ein, ihre Ideen direkt vor Ort auf einer Mittgliederversammlung des grünen Ortsverbands einzubringen.

Daneben können sich die Bürgerinnen und Bürger auch im Internet beteiligen. Auf der Online-Beteiligungsplattform der GRÜNEN Witten können Nutzerinnen und Nutzer einfach eigene Vorschläge einreichen, bereits vorhandene unterstützen oder auch diskutieren.

„Auch in der Kommunalpolitik darf man nicht auf moderne Werkzeuge verzichten. Mit unserer Online-Beteiligungsplattform gehen wir deshalb neue Wege und nutzen die Partizipationsmöglichkeiten des Internets aus. Die Bürgerinnen und Bürger sind bereits jetzt dazu aufgerufen, sich unter https://ov-witten.beteiligung.gruene-nrw.de/

direkt an der Erstellung unseres Kommunalwahlprogramms zu beteiligen“, erklärt Paul Wood

Hintergrund: Landesweite Programmwoche der GRÜNEN NRW

Die GRÜNEN in Witten  nehmen damit an der landesweiten Programmwoche der GRÜNEN Nordrhein-Westfalen teil. In ganz NRW beteiligen GRÜNE Kreis- und Ortsverbände Bürgerinnen und Bürger an ihren Kommunalwahlprogrammen, darunter beispielsweise auch Köln, Düsseldorf und Bielefeld. Insgesamt beteiligen sich rund 50 Kreis- und Ortsverbände an der landesweiten Programmwoche.

Diese landesweite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zu einer Kommunalwahl ist bisher einzigartig. Hintergrundinformationen und Details zu allen mitmachenden Kreis- und Ortsverbänden finden Sie im Internet unter http://gruene.lv/details-programmwoche.

08.11.2013

Pressemitteilung Bündnis 90/ Die Grünen Witten: Wittener Grüne Spenden für Stolpersteine

Die Wittener Grünen spenden 500 € für das Projekt „Stolpersteine“, das in Witten vom Förderverein des Lions Club Rebecca Hanf voran gebracht wird. Das Projekt des Künstlers Gunter Demnig ist bereits in vielen Städten erfolgreich umgesetzt worden. Auch in Witten sollen die Stolpersteine nun gut sichtbar auf den Straßen und Plätzen der Stadt an Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Die Steine werden dazu an Orten verlegt, an denen die von den Nazis ermordeten Menschen gelebt haben. 

„Wir freuen uns sehr, dass es nun auch in Witten eine Initiative gibt, die sich für die Verlegung der Stolpersteine engagiert. Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass die Verbrechen der Nazis sichtbar gemacht werden und die Opfer nicht in Vergessenheit geraten. Es wird ein konkreter Bezug zu den Orten hergestellt, an denen die von den Nazis verfolgten Menschen gelebt haben. So wird Geschichte in besonderem Maße erfahrbar gemacht. Auf diese Weise wird ein wichtiger Beitrag geleistet, auch jüngere Generationen über die Verbrechen der Nazis aufzuklären und gegen braunes Gedankengut widerstandsfähig zu machen. Unser Dank geht an den Förderverein des Lions Club Rebecca Hanf, der die Initiative ergriffen hat, um diese Form des Gedenkens auch in Witten zu ermöglichen. Gerne werden wir dieses wichtige Projekt auch weiterhin unterstützen.“ so Ingmar Wichert, Vorstandsmitglied und Stadtrat der Wittener Grünen.

06.11.2013

Pressemitteilung der Wittener Landtagsabgeordneten Verena Schäffer

Edward Snowden hat mit seinen Enthüllungen den Menschen- und Bürgerrechten einen großen Dienst erwiesen. Bündnis 90/Die Grünen haben bundesweit eine Kampagne für den sicheren Aufenthalt von Edward Snowden in Deutschland gestartet. Der ehemalige NSA-Mitarbeiter soll vor einem möglichen Untersuchungsausschuss in Deutschland aussagen können. Die Petition kann ab sofort unter http://www.gruene.de/meine-kampagne/gebt-edward-snowden-eure-stimme.html unterzeichnet werden. Die Wittenerin und innenpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion in NRW bittet um eine möglichst breite Unterstützung:

„Edward Snowden hat uns die Augen geöffnet – nicht nur für die Tatsache, dass das Handy von Frau Merkel abgehört wird. Die massenhafte und anlasslose Überwachung unserer Daten ist eine massive Verletzung unserer Bürgerrechte. Das Aussitzen von Frau Merkel ist deshalb blamabel. Wir erwarten von der deutschen Bundesregierung mehr Rückgrat – für mehr Transparenz und zum Schutz unserer Daten.“

22.10.2013

P R E S S E M I T T E I L U N G der GRÜNEN Ratsfraktion: Entsetzen über den Vandalismus an der KZ-Gedenkstätte in Annen

Mit Entsetzen hat die Ratsfraktion der Grünen der Berichterstattung in der Presse entnommen, dass an der Gedenkstätte für das KZ-Außenlager in Annen eine Informationstafel mutwillig beschädigt wurde. Noch am letzten Samstag haben die Wittener Bürgerinnen und Bürger gezeigt, dass sie für ein weltoffenes und tolerantes Witten einstehen, indem sie gegen Pro-NRW demonstriert haben.  Es gilt, das Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen als mahnende Erinnerung wachzuhalten.

Hierzu erklärt Ingmar Wichert, Ratsmitglied: „Die Wittener Grünen sehen die Erinnerungsarbeit an die lokale Geschichte als einen notwendigen Beitrag in der Auseinandersetzung für ein weltoffenes und tolerantes Witten an. Deshalb werden wir auch weiterhin nicht nur Demonstrationen unterstützen, sondern uns auch für die Erinnerungsarbeit einsetzen.“

Verena Schäffer, innenpolitische Sprecherin der Fraktion der Grünen im Landtag, ergänzt mit Blick auf die Entwicklung rechtsextremer Straftaten in Nordrhein-Westfalen: „Noch ist der Hintergrund dieser Tat noch nicht geklärt. Mit Blick auf die politisch rechts motivierte Kriminalität in NRW muss man jedoch auch für Witten feststellen, dass die rechtsextreme Ideologie immer wieder auch zu rassistischen und menschenverachtenden Straftaten führt. Für das gesamte Jahr 2012 wurden für Witten 22 Straftaten der politisch motivierten Kriminalität und für das erste Halbjahr 2013 neun Straftaten, darunter ein Körperverletzungsdelikt, verzeichnet. Das zeigt, dass Demokratinnen und Demokraten auch in Witten wachsam sein müssen gegen jede Form von Rassismus und Menschenfeindlichkeit.“

Die Wittener Abgeordnete hatte das Innenministerium um die Zahlen zu rechtsextremen und antisemitischen Straftaten in NRW gebeten. In der Statistik sind die Zahlen für das Jahr 2012 sowie für das erste Halbjahr 2013 differenziert nach Delikten und Orten in NRW aufgeführt. Die Statistik finden Sie unter folgenden Links: Hier für 2012 und hier für 2013.

30.09.2013

P R E S S E M I T T E I L U N G der GRÜNEN Ratsfraktion: "Beradelbare" Einbahnstraßen gesucht

Geld für den flächigen Ausbau des Wittener Radwegenetzes wird es auf absehbare Zeit kaum geben, eher punktuelle Verbesserungen im Zuge einzelner Baumaßnahmen. Trotzdem ist es wichtig, Radfahren in Witten attraktiver und angenehmer zu machen. Eine Möglichkeit ist hier, unnötige Umwege durch Einbahnstraßen abzubauen. Die grüne Fraktion im Wittener Rat bittet daher alle Wittenerinnen und Wittener um Vorschläge, welche Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung für das Radfahren freigegeben werden könnten und sollten. Die Vorschläge werden der Verwaltung übergeben, die dann die einzelnen Vorschläge abarbeitet und prüft. Vorschläge bitte bis zum 31. Oktober per E-Mail an gruene-fraktion-witten(at)online.de oder telefonisch unter 581-1097.

21.09.2013

Stellungnahme der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen zur aktuellen Diskussion um den Vorstand des Kulturforums:

In den vergangenen Wochen ist eine in weiten Teilen absolut unsachliche und von Partikularinteressen getragene Kampagne gegen Dirk Steimann und seine Wiederbestellung als Vorstand des Kulturforums geführt worden. Verfolgt man diese zurück, geht die medial viel beachtete Diskussion auf eine sehr überschaubare Gruppe besonders lautstark agierender Personen zurück. Wr werden uns von diesen nicht einschüchtern und beeinflussen lassen. Am Montag werden wir der Wiederbestellung zustimmen.
Sachlich ist folgendes festzustellen: Dirk Steimann hat die Führung eines Kulturforums übernommen, das in einer absolut krisenhaften Situation war. Mit dem Auftrag ausgestattet, gleichzeitig Geld zu sparen und das Wittener Kulturangebot attraktiver zu machen, konnte er sich kaum Freunde machen. Fast alle Punkte, die ihm nun besonders herzhaft vorgeworfen werden, verantwortet aber die Kommunalpolitik - auch wir Wittener Grünen. So etwa JEKI, neue Entgeltordnung Musikschule, Zusammenführung von Museum und Bücherei. Und wir stehen dazu. Heute haben wir ein wiedererstarkendes Museum auf dem Weg in eine gute räumliche und fachliche Kooperation mit der Bücherei. Wir haben eine partizipative Kulturentwicklungsplanung. Wir haben weiter eine gute städtische Musikschule, einen Saalbau. Und wir haben Perspektiven, Geld zu sparen. Das könnte auch ganz anders aussehen. 
Wenn jetzt kurz vor der Entscheidung zur Wiederbestellung des Vorstands im Rat zwei Stellungnahmen auftauchen, ist das bemerkenswert. In der einen betonen alle Führungskräfte des Kulturforums, an einer gemeinsamen Zukunft mit dem jetzigen Vorstand zusammenarbeiten zu wollen. Natürlich vermuten die üblichen Verschwörungstheoretiker, Michael Eckelt sei hierzu gezwungen worden. Natürlich. In der anderen heisst es, ein neuer Vorstand müsse her. Bei den Unterzeichnern dieses Schreibens handelt es sich aber neben den altbekannten Namen (v.a. aus der Bücherei-Standortinitiatie) scheinbar teils um gleiche Personen für mehrere Organisationen und solche, die Dirk Steimann nur vom Hörensagen her kennen. In mindestens einem Fall auch um eine Person, die ohne Votum des vertretenen Vereins unterzeichnet hat. Was sagt das über dieses Schreiben aus?
Wir finden aus eigener Anschauung, dass Dirk Steimann unter schwierigen Rahmenbedingungen sehr gute Arbeit leistet.

19.09.2013

Noch Fragen zur Bundestagswahl? DREI TAGE WACH in Witten

Der grüne Bundestagskandidat Janosch Dahmen und die Wittener grüne Landtagsabgeordnete Verena Schäffer beantworten bis kurz vor Schließung der Wahllokale  noch Fragen zum Grünen Programm. 

 

Ob per Mail, am Telefon oder auch gerne persönlich sind wir im Grünen Büro in der Bergerstraße 38 in Witten unter der Telefonnummer 02302 / 59855 oder per Mail an janosch.dahmen@gruene-nrw.de am Sonntag von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr für alle Fragen gern ansprechbar.

 

Natürlich gibt es auch die Gelegenheit, zu allen anderen Zeiten ab dem 19. September 18 Uhr bis zum 22. September 18 Uhr nonstop Fragen an das grüne Team zu stellen. Unter

https://3tw.gruene.de/

 

erreicht ihr rund um die Uhr jemanden, der gerne eure Fragen beantwortet. 

Pressemitteilung: GRÜNE kritisieren Kürzungspläne im Nahverkehr

Die Landtagsabgeordnete Verena Schäffer und der Bundestagskandidat Janosch Dahmen von Bündnis 90/Die Grünen kritisieren die Überlegungen des Ennepe-Ruhr Kreises, wiederholt massive Kürzungen im Nahverkehr vorzunehmen.

Bundestagskandidat und Vorstandssprecher der GRÜNEN Ennepe-RuhrJanosch Dahmen fordert:

„Für die GRÜNEN und mich ist der Nahverkehr ein wesentlicher Faktor für die Verkehrswende! Mit der Streichung von Bussen gehen wir einen Schritt in die falsche Richtung. Durch die Reduzierung der Fahrten sind die Anschlussmöglichkeiten schlechter, die Fahrtzeiten verlängern sich und der Nahverkehr wird deutlich unattraktiver. Das hätte wiederum sinkende Fahrgastzahlen und damit übrigens auch weniger Einnahmen zur Folge!

Besonders die Kürzungspläne zur Linie 371, die unter anderem zur Uni Witten/Herdecke und der angegliederten Zahnklinik fährt, sind für mich nicht nachvollziehbar. Gerade Studierende sind auf ein gutes Nahverkehrs-Angebot angewiesen. Die gute Anbindung der Uni ist deshalb für mich ein wichtiger Faktor für die Attraktivität des Wissenschafts-Standortes Witten/Herdecke. Meiner Meinung nach würde sogar ein Ausbau der Linie 371 zu einem „Uni-Shuttle“ zwischen den Universitäten Witten, Bochum und Dortmund der Region massive Vorteile verschaffen und junge Menschen an Witten binden.“

Die Landtagsabgeordnete Verena Schäffer ergänzt:

„Natürlich wissen wir um die Unterfinanzierung des öffentlichen Nahverkehrs und um die prekäre Finanzlage der Kommunen. Deshalb fordern wir, dass mehr Gelder aus Bundesmitteln für den ÖPNV bereitgestellt werden.

Von einer verlässlichen Finanzierung des ÖPNV profitieren nicht nur die Fahrgäste, sondern auch Umwelt, Klima und Luft, gerade in einer so hoch belasteten Region wie dem Ruhrgebiet. Klimaschutz ernst nehmen heißt für uns Nahverkehr ausbauen und stärken.“

 

Bärbel Höhn in Witten

Kurz vor der Wahl haben wir uns noch mal etwas Besonderes überlegt. Mit unserer Spitzenkandidatin in Nordrhein-Westfalen Bärbel Höhn und unserem Direktkandidaten Janosch Dahmen wollen wir am Freitagabend bei einer Kutschfahrt Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit geben, zu politischen Themen mit unseren Grünen Kandidatinnen ins Gespräch zu kommen. 

Ab 18:00 Uhr wird es am Rathausplatz und in der Wiesenstraße die Gelegenheit geben, in die Kutsche einzusteigen und mit Janosch Dahmen eine Runde zu fahren. Ab 19:00 Uhr wird dann auch Bärbel Höhn mit dabei sein. Wir freuen uns auf Mitfahrerinnen und Mitfahrer!

Grüne Spendenaktion für die Spielplatzoffensive erzielt 1.650 EUR

Im Zuge des 30. Jahrestags der Wittener Grünen am 19. Juli 2013 ist es – durch einen Appell vorab und durch eine Bargeld-Sammelaktion am Abend der festlichen Veranstaltung – gelungen, die nicht unerhebliche Summe von 1.650 EUR für die Spielplatzoffensive einzunehmen. Hinzu kommt ein separater Betrag von 500,00 EUR, den der Grüne Ortsverband als Wahlkampfüberschuss 2012 bereits im Frühling gespendet hat. 

Die Wittener Grünen bedanken sich recht herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

Wir sind nach wie vor der Meinung, dass das Projekt Spielplatzoffensive eine einzigartig gute Sache ist. Das Spielen an der frischen Luft ist wichtig für die Gesundheit der Kinder.

Weitere Spenden sind erwünscht und können auf das Konto der Stadt Witten (Kontonummer 737) unter dem Stichwort "Schöner Spielen in Witten" bei der Sparkasse Witten (BLZ 452 500 35) eingehen.

Newsletter der Selbsthilfe-Kontaktstellen im Ennepe-Ruhr-Kreis

Wir möchten euch gern auf den Newsletter der Selbsthilfestelle-Kontaktstellen im Ennepe-Ruhr-Kreis aufmerksam machen. Hier könnt ihr euch über die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe, den Termin für ein Seminar oder eine Veranstaltung zum Thema Selbsthilfe informieren. Wer den Newsletter abonnieren will findet das Kontaktformular unter:

http://www.selbsthilfe-news.de/index.php/start.htm

Am 19. Juli war es soweit – der Ortsverband der Grünen in Witten feierte sein 30jähriges Bestehen. Viele Gäste aus verschiedenen Wittener Initiativen und auch aus den Reihen der politischen Mitbewerber und natürlich auch zahlreiche Grüne waren zu diesem Anlass bei wunderbarem Wetter in das schöne „Haus Witten“ gekommen. Dabei wurde natürlich auch ein Rückblick auf die politischen Auseinandersetzungen der vergangenen Jahre gewagt, bei dem auf die schwierigen, aber umso engagierteren Anfangsjahre der Witter Grünen zurückgeblickt wurde. Die heutige Fraktionsvorsitzende der grünen Stadtratsfraktion, Birgit Legel-Wood und auch der extra angereiste frühere grüne Stadtrat Thomas Gebser-Pauls erinnerten sich an die oft respektlose und verständnislose Art, mit der damals auf die politischen Newcomer und ihre alternativen Ideen zur Politikgestaltung  reagiert wurde. Nicht nur im rot-grünen Geschenkekorb der SPD sondern auch im Grußwort von Bürgermeisterin Sonja Leidemann wurde aber schnell klar, dass dieses Auftreten längst gegenseitigem Respekt und konstruktivem Dialog gewichen ist. In einer Runde mit dem gutgelaunten Oliver Keymis, grüner Landtagsvizepräsident und für diesen Abend Moderator unserer Veranstaltung, wurde zudem deutlich, dass wir auch für zukünftige politische Auseinandersetzungen sehr gut aufgestellt sind. Im Gespräch mit unserer Landtagsabgeordneten Verena Schäffer und unserem Bundestagskandidaten Janosch Dahmen zeigte sich, dass auch die nächste Generation grüner Politiker*innen mit vielen Ideen, Tatkraft und Engagement die vielen Probleme angeht, die auch nach 30 Jahren grünen Wirkens in Witten und darüber hinaus noch ungelöst sind.

 

Aber an diesem Abend sollte es natürlich nur um Politik gehen und so wurde zur Musik der „Unknown Bluesband“ und zu späterer Stunde der „Conditorei“ auch noch gut gegessen und getrunken, zahlreichen Anekdoten ausgetauscht und ausgelassen gefeiert.  

P R E S S E M I T T E I L U N G der GRÜNEN Ratsfraktion

Die Fraktionen SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und WBG im Verwaltungsrat Kulturforum haben das Schreiben des Vorsitzenden des Fördervereins der Musikschule zur Kenntnis genommen und nehmen dazu wie folgt Stellung:

Die Vorwürfe und Unterstellungen gegenüber dem Vorstand der Anstalt Kulturforum sowie den Mitgliedern des Verwaltungsrates weisen wir entschieden zurück. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand in den letzten 5 Jahren ist von großer Transparenz und vertrauensvoller Zusammenarbeit geprägt. Wir unterstützen ausdrücklich die Arbeit des Vorstandes des Kulturforums. Der Vorstand agiert im Rahmen der ihm vom Verwaltungsrat aufgegebenen Aufträge. Dies wird im konstruktiven Dialog vom Verwaltungsrat begleitet. Vorstand und Verwaltungsrat setzen im Interesse aller Kulturinteressierten die Sparvorgaben der Kommunalaufsicht und des Rates der Stadt Witten um zum Erhalt aller fünf Kulturinstitute.

16.05.2013

P R E S S E M I T T E I L U N G der GRÜNEN Ratsfraktion

„Graue Wölfe und Integration sind unvereinbar“

In den lokalen Medien ist in den letzten Tagen über die bewiesene Nähe des Deutsch-Türkischen Kulturvereins zu den türkischen rechtsextremen Grauen Wölfen berichtet worden. Die Wittener Ratsfraktion der Grünen begrüßt es, dass dieses Problem offen angesprochen worden ist und sieht sich zu einer Stellungnahme veranlasst: 

Bündnis 90/Die Grünen befürworten eine Integrationspolitik, welche die Vielfalt der Menschen würdigt und als Vorteil für die weitere gesellschaftliche Entwicklung nutzt. Mit dem Integrationsrat verfügen wir in Witten über ein Gremium, welches den Anliegen nichtdeutscher BürgerInnen ihre berechtigten Stimmen verleiht.

Zu einer gelingenden Integrationspolitik gehört der Respekt vor der kulturellen und religiösen Vielfalt. Dies gilt nicht nur für den Umgang der 113 Wittener Nationen miteinander sondern auch für den Umgang mit Menschen, die eine andere sexuelle Orientierung haben oder einer nicht anerkannten nationalen Minderheit angehören, wie bspw. der kurdischen oder der armenischen. Als Bürgerrechtspartei sind uns die Rechte der Verfolgten ein besonderes Anliegen.

Hierzu erklärt die Fraktion: „Der radikale Nationalismus der Grauen Wölfe widerspricht den Grundlagen einer erfolgreichen Arbeit im Integrationsrat total. Die Diskriminierung kultureller Minderheiten ist unvereinbar mit einem vielfältigen und weltoffenen Witten.“

28.03.2013

Verena Schäffer: Im Einsatz gegen Rechtsextremismus nicht nachlassen

Zur neuen Statistik der politisch motivierten Kriminalität von Rechts erklärt die Wittener Abgeordnete Verena Schäffer, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW:

„Die vorgestellte Statistik zur politisch motivierten Kriminalität von Rechts und zu Straftaten der Allgemeinkriminalität von Rechtsextremen macht deutlich, wie groß die Gefahr durch den Rechtsextremismus für unsere demokratische Gesellschaft ist. Insbesondere die hohe Anzahl der Gewaltdelikte – 192 politisch rechts motivierte Delikte und 349 Delikte im Bereich der Allgemeinkriminalität – belegt die seit Jahren anhaltende Gewaltbereitschaft der rechtsextremen Szene. Zusätzlich gibt es eine Dunkelziffer rechter und rassistischer Gewalt, die sich in der offiziellen Statistik nicht abbildet.

Auch wenn die Verbote rechtsextremer Kameradschaften im vergangenen Jahr richtig waren, so zeigt die Statistik auch, dass Neonazis weiter Straftaten begehen und nach wie vor gewaltbereit sind. Das lässt auch Rückschlüsse darauf zu, dass Repression nur ein Mittel gegen die rechtsextremistische Szene ist. Daher werden wir mit einem Landesprogramm gegen Rechtsextremismus und Rassismus eine nachhaltige Strategie zur Bekämpfung rechtsextremistischer Strukturen entwickeln. Außerdem nehmen wir die Opfer rechter und rassistischer Gewalt in den Blick – für sie haben wir spezialisierte Opferberatungsstellen in NRW eingerichtet. Mit der Unterstützung für Opfer, Präventionsarbeit und repressiven Elementen geht NRW gegen die Nazis vor.“

12.03.2013

Hinweis zum Frauenmärz /Veranstaltung zur Geburtshilfe

Leider muss die  Veranstaltung "Geburtshilfe in Witten: Fairness für Hebammen Selbstbestimmung für Frauen - Diskussion" die eigentlich am 14. März 2013 um 20:00 Uhr im grünen Büro stattfinden sollte auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

26.02.2013

Hier finden Sie/ findet Ihr das Programm zum Wittener Frauenmärz 2013

19.02.2013

Wittener Grüne Unterstützen preisgekrönte Obstbaumallee an der Uni

Die Obstbaumallee in Witten, welche bereits 2010 im Rahmen des deutschlandweiten Alleen-Wettbewerbs mit dem  Sonderpreis des BUND ausgezeichnet worden ist, wird vom grünen Ortsverband Witten mit einer Baumpatenschaft und einer Spende in Höhe von 500 € unterstützt. Die Allee, die mittlerweile 120 Bäume umfasst, darunter Apfel-, Zwetschgen-, Kirsch- und Birnbäume, wurde zuvor auch schon von der deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet. Für die Bestäubung sorgt das Projekt durch eigene Bienen. Weitere Patenschaften für die einzelnen Bäume sind übrigens noch herzlich willkommen!

Der Baum, für den der grüne Ortsverband die Patenschaft übernommen hat wird nun auch mit einem Schild gekennzeichnet. Der auf dem Schild zu lesende Text, der ursprünglich den „weisen Frauen der Cherokee zugeschrieben wird lautet : 

Kann es etwas Schöneres geben als die Jahreszeiten eines Baumes?

Ein Baum steht in Schönheit von Jahr zu Jahr und behält seine

Anmut und Würde. Wir lernen etwas, wenn wir einen Baum betrachten.

Ständig beschneidet er sich selbst, fortgesetzt wirft er alles Übermäßige ab.

Wenn er an einer schwierigen Stelle wächst, sendet er tiefe Wurzeln hinab,

um nach einem festen Halt zu suchen. Jedes Blatt ist einzigartig und schön -

doch es dient auch dazu, giftige Stoffe aus der Atmosphäre zu entfernen,

und sendet einen sauberen Duft aus, um uns vor der Hitze zu schützen.

Neben einem Baum zu sitzen oder unter einer Eiche auf der Erde zu liegen

ist der Gipfel des Genusses.

12.02.2013

One Billion Rising in Witten!

Gerne weisen wir als Grüne auf diese Aktion des Soroptimist Club Witten Ruhr hin und unterstützen den Aufruf: 

 

Vielleicht haben Sie schon von der One Billion Rising-Aktion gehört? Eine Aktion, bei der eine Milliarde Menschen "aufstehen" gegen Gewalt gegen Frauen!

Jede dritte Frau weltweit erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt, sie wird geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen oder in anderer Form misshandelt. Bei einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden, sind es mehr als eine Milliarde betroffene Frauen und Mädchen, über 603 Millionen Frauen leben in Ländern, in denen häusliche Gewalt nicht als Verbrechen angesehen wird.

Der Soroptimist Club Witten Ruhr ruft auf:

Kommen Sie am Donnerstag, den 14. Februar 2013, 17 - 18 Uhr, auf den Rathausplatz in Witten!

Bringen Sie Ihre Freunde und Nachbarn mit, lassen Sie uns gemeinsam mit einer Milliarde Menschen weltweit ein Zeichen setzen, gemeinsam gehen wir auf die Straße, wir erheben uns und tanzen, um zu zeigen: Gewalt gegen Frauen ist ein Unrecht.

ONE BILLION RISING - 'eine Milliarde erhebt sich' ist eine internationale Kampagne, initiiert durch die Organisation V-Day, um weltweit gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen vorzugehen und zu stoppen. Die Kampagne setzt sich ein für Gerechtigkeit, sie fordert und fördert weltweit die Gleichstellung der Geschlechter. Der 14. Februar 2013 ist der 15. Geburtstag von V-Day. Aus diesem Anlass wurde die Kampagne ONE BILLION RISING ins Leben gerufen: An diesem Tag sind eine Milliarde Frauen und Mädchen, aber auch Männer und Jungen aufgerufen, sich gemeinsam zu erheben, auf die Straße zu gehen und zu tanzen - zu tanzen, um Aufmerksamkeit zu erregen und ein klares Signal zu setzen, dass das Unrecht und die Gewalt, die Frauen und Mädchen erfahren, inakzeptabel sind und sofort aufhören müssen. 

ONE BILLION RISING ist eine Kampagne, die uns alle angeht. Sie gehört uns allen und wächst tagtäglich. Tausende von AktivistInnen, mehr als 13,000 Organisationen aus 178 Ländern haben sich bereits verpflichtet und sind dabei, ´ONE BILLION RISING´ - Veranstaltungen zu organisieren oder an ihnen teilzunehmen.

Mehr Informationen zur weltweiten Kampagne ONE BILLION RISING finden Sie im Internet: http://www.onebillionrising.de

http://onebillionrisingosnabrueck.wordpress.com/one-billion-rising-germany-geplante-events-in-der-brd/ 

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sein mögen!

Edeltraud Priddat

Soroptimist Club Witten Ruhr

29.01.2013

Besuch des Landtags NRW am 20. MÄRZ mit unserer Landtagsabgeordneten Verena Schäffer

Die Wittener Landtagsabgeordnete Verena Schäffer lädt im Rahmen des Frauenmärz 2013 interessierte Frauen in den Landtag NRW nach Düsseldorf ein. Hier möchte sie einen Einblick in die praktische politische Arbeit ermöglichen und gemeinsam mit den Gästen über GRÜNE Frauenpolitik diskutieren.


Ablauf:


12:30 Uhr Ankunft und Sicherheitscheck

12:45 Uhr Einführung in die Tagesordnung

13:15 Uhr Besuch der Plenarsitzung von der Tribüne

14:15 Uhr Diskussion mit Verena Schäffer MdL

15:15 Uhr Kaffee und Kuchen

15:45 Uhr Ende

An- und Abfahrt mit dem ÖPNV:

Mittwoch, 20.03.2013, Treffpunkt um 10:50 Uhr am Wittener Hauptbahnhof, Abfahrt um 11:02 Uhr, Ankunft am Wittener Hauptbahnhof voraussichtlich um 17:30 Uhr

Fahrtkosten entstehen nicht!

Melden Sie sich bitte bis zum 10. März 2013 mit Namen und Telefonnummer bei der Wahlkreismitarbeiterin von Verena Schäffer, Mareike Bärmann, an. Kontakt: mareike.baermann@landtag.nrw.de 


Veranstalterin: Verena Schäffer, MdL, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Frauenausschuss

29.01.2013

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN laden zur BürgerInnensprechstunde in Herdecke

Für Freitag, den 1. Februar lädt Verena Schäffer, Landtagsabgeordnete für BÜNDNIS 90 /DIE GRÜNEN für Herdecke und Witten, zur Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger ins Grüne Büro in Herdecke, Uferstraße 5, ein. In der Zeit zwischen 10:00 und 12:00 Uhr möchte sie gerne im Gespräch über ihre Arbeit informieren, sich die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner Herdeckes und Umgebung anhören oder sich einfach nur über politische Themen austauschen. Verena Schäffer ist seit 2010 Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags.Sie ist in der grünen Landtagsfraktion Sprecherin für Innenpolitik und für Strategien gegen Rechtsextremismus. Seit August 2012 gehört sie dem Fraktionsvorstand als stellvertretende Fraktionsvorsitzende an. Verena Schäffer freut sich auf anregende Gespräche und Fragen!

22.01.2013

Grünes Sparpaket

In Zeiten leerer Kassen eine gute Nachricht für die Stadt: Die Ratsfraktion der Wittener Grünen zahlt auch für das Jahr 2012 Gelder zurück, die sie von der Stadt Witten für Sach-und Personalkosten erhalten hat. Durch sparsames Wirtschaften kann die Fraktion 6.422 € an die Stadt zurück überweisen, das sind fast die Hälfte der zur Verfügung gestellten Sachkosten – angesichts der erforderlichen umfangreichen Sparmaßnahmen ein nicht unerheblicher Beitrag für die städtischen Finanzen.

18.01.2013

Wittener Grüne spenden Wahlkampfüberschuss an die Spielplatzoffensive

Im Landtagswahlkampf 2012 konnte der Ortsverband Witten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN um 500 € unter dem vorgesehenen Budget bleiben. Dafür wurde unter anderem die Zahl der aufgehängten grünen Wahlplakate reduziert. Der eingesparte Betrag soll nun der Wittener Spielplatzoffensive „Schöner spielen“ zur Verfügung gestellt werden, um notwendige Verbesserungen auf den Wittener Spielplätzen zu ermöglichen.

Die grüne Wittener Landtagsabgeordnete Verena Schäffer, auf deren Vorschlag die Spende zurückgeht, sagte dazu: 

Ich freue mich sehr, dass wir als Grüne einen Beitrag dazu leisten können, die Situation vor Ort zu verbessern und die Spielplätze attraktiver zu machen. Dort finden die gesparten Wahlkampfkosten eine wirklich sinnvolle Verwendung.

Paul Wood, Mitglied des Ortsvorstands der Wittener Grünen, schließt sich dem an:

Die Entscheidung, hier ein Projekt zu unterstützen, dass allen Kindern in Witten zu Gute kommen wird, ist uns leicht gefallen. Das Spielen an der frischen Luft ist nicht zuletzt auch wichtig für die Gesundheit der Kinder. Wir hoffen natürlich, dass sich noch viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt entschließen, die Spielplatzoffensive zu unterstützen. Das ist in jedem Fall eine gute Sache.“

Weitere Spenden sind erwünscht und können auf das Konto der Stadt Witten (Kontonummer 737) unter dem Stichwort "Schöner Spielen in Witten" bei der Sparkasse Witten (BLZ 452 500 35) eingehen.

08.01.2013

Gelbe Säcke

Das seit diesem Jahr praktizierte Modell, 26 gelbe Säcke je Haushalt und Jahr auszuliefern, und per Abholkarte an zentralen Stellen "Nachschub" zu ermöglichen, stößt auf erhebliche Kritik in der Bevölkerung. Der Blick in andere Städte zeigt, dass der Bedarf an Gelben Säcken eher bei 50 bis 80 Säcken im Jahr liegt. Daher ist davon auszugehen, dass von den Abholkarten reger Verbrauch gemacht wird und ein erhebliches zusätzliches Verkehrsaufkommen zu den drei zentralen Abholstellen entsteht. Eine durch Stadt /AHE organisierte Verteilung kann in jedem Falle umweltschonender erfolgen.

Primäres Ziel muss natürlich weiter die Vermeidung von Verpackungsmüll sein. Weiterhin gilt es, Wertstoffe nicht dem Restmüll zuzuführen. Hierfür ist es wichtig, die Arbeit der Abfallberatung fortzusetzen und zu unterstützen. Aus diesem Grunde sollten möglichst alle Haushalte in Witten ein kurzes & übersichtliches Infopapier (Flyer, Folder oder ähnliches) erhalten, das Hinweise zur Abfallvermeidung mit Informationen zur Wertstoffsammlung im Rahmen des Dualen System gibt. Denn auch dies zeigt die aktuelle Diskussion: Es gibt einigen Informationsbedarf.

In Verbindung mit entsprechender Beratung und Information der Bürgerinnen und Bürger könnte es Ziel sein, einen Durchschnittsverbrauch von einem Gelben Sack je Haushalt und Woche zu erreichen. Dies würde bereits eine deutliche Verbesserung der aktuellen Situation bedeuten. Soweit möglich, sollten darüber hinausgehende Bedarfe zwar wohnortnah, aber mit Gebühren belegt und damit kostendeckend bedient werden.

Spannend ist weiterhin die Frage, ob mittelfristig in Witten eine erweiterte Sammlung und Wiedernutzung von Wertstoffen möglich ist, wie sie in Duisburg gerade getestet wird. Dort werden neben Verpackungen auch andere Kunststoffe und Metalle gesammelt und verwertet. 

Die Antworten der Verwaltung sollen die Grundlage für weitere politische Beschlussfassungen liefern.

   Mehr »

08.01.2013

Stellungnahme der Ratsfraktion B90 / Die Grünen zum Artikel "Es geht ohne Glasfaser“ in den RN vom 4.1.2013

Der kommende Leitantrag der SPD sowie die Aussagen von Herrn Stotko (MdL) zeugen an dieser Stelle nicht von tiefer Sachkenntnis. Schon beim Ratsbeschluss hatten die Stadtwerke klar gemacht, kein Interesse am Aufbau eines „FTTH“-Netzes zu haben. Die Telekom, die über einige Erfahrungen im Aufbau und Betrieb solcher Netze verfügt, sieht zumindest aktuell nur eine Wirtschaftlichkeit in dicht besiedelten Gebieten gegeben. Warum sollten die Stadtwerke dies gleichzeitig wirtschaftlicher können? Und wäre ein solches wirtschaftliches Risiko tragbar angesichts des Konsolidierungsbeitrags, den die Stadtwerke in den nächsten Jahren für die Stadt leisten müssen? Wohl kaum. Rätselhaft auch, warum die Stadtwerke zum Ablesen von Zählern statt z.B. Funk nun Glasfaserkabel (die riesige Datenmengen in Sekunden verarbeiten können) nutzen sollten.

Wünschenswert ist FTTH („Fibre to the home“) für alle Wittenerinnen und Wittener sicherlich, nur bezahlbar ist es (noch) nicht. Auch wenn nur die dichter besiedelten Bereiche der Stadt angeschlossen werden können, ist dies ein wichtiger Schritt zu einer zukunftsfähigen Infrastruktur und Beitrag zur Förderung der wirtschaftlichen Standortattraktivität.

Nach den Berichten der letzten Zeit ist übrigens festzustellen, dass der Zeitdruck bei der Entscheidung durch die Telekom verursacht wurde, nicht durch die Verwaltung. Die Telekom hatte Witten erst einige Wochen zuvor in ihre Kandidatenliste aufgenommen und eine spätere Entscheidung des Rates nicht akzeptiert.

Der Artikel, auf den hier Bezug genommen wird findet sich hier: 

www.ruhrnachrichten.de/lokales/witten/Ausbau-des-Glasfasernetzes-fuer-Stadtwerke-uninteressant;art939,1869394

Verena Schäffer: Innenminister müssen die Beweismittel verlässlich prüfen

Zur Diskussion über ein erneutes Verbotsverfahren gegen die NPD erklärte die Wittener Landtagsabgeordnete Verena Schäffer, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW:

„Die NPD ist eine rechtsextreme, menschenfeindliche Partei mit dem Ziel, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung abzuschaffen. Verbindungen zwischen der NPD mit den gewaltbereiten Autonomen Nationalisten und freien Kameradschaften sind nicht zuletzt beim Verbot des ‚Nationalen Widerstands Dortmund‘ deutlich geworden. Ein Verbot der rechtsextremen Partei wäre ein klares Signal, dass die NPD verfassungsfeindlich ist, und würde der Neonazi-Szene insgesamt eine finanzielle und organisatorische Schwächung zufügen. Die verfassungsrechtlichen Hürden für ein Verbotsverfahren sind aber aus guten Gründen sehr hoch. Deshalb sind die Innenminister aufgerufen, sich nur dann für ein erneutes Verbotsverfahren einzusetzen, wenn das Verfahren Aussicht auf Erfolg hat. Belastbare Beweise sind jetzt wichtiger als voreiliger Aktionismus.

Im Fall eines erfolgreichen Parteienverbots wäre das jedoch kein Grund, die Arbeit gegen Rechtsextremismus weniger intensiv zu verfolgen. Menschenfeindliche Ideologien sind in der Gesellschaft weit verbreitet und bilden den Nährboden für rechte Gewalt. In NRW sind insbesondere freie Neonazi-Kräfte aktiv, die äußerst gewaltbereit sind und immer wieder Menschen angreifen und bedrohen. Deshalb setzen wir weiterhin auf Opferberatung und Demokratieerziehung. Mit einem integrierten Handlungskonzept gegen Rassismus und Rechtsextremismus werden wir eine nachhaltige und verzahnte Strategie von Opferschutz, Prävention und Hilfen für AussteigerInnen entwickeln.“

IKEA-Homepark auf Wuppertaler Stadtgebiet gestoppt

Die Staatskanzlei NRW hat eine „landesplanerische Untersagung“ getroffen, die die Planungen zur Errichtung eines „Ikea-Homeparks“ betrifft und Auswirkungen auch auf die Einzelhandelsentwicklung in den umliegenden Kommunen (auch Witten) hat. Die Staatskanzlei hat am Donnerstag letzter Woche der Stadt Wuppertal mitgeteilt, dass sie gegen das Vorhaben, auf dem Wuppertaler Stadtgebiet einen IKEA-Homepark zu errichten, eine Untersagungsverfügung erlassen hat.

 Im Fall IKEA-Homepark in Wuppertal geht es um die Ansiedlung eines Fachmarktzentrums, der zusammen mit dem üblichen Möbelmarkt realisiert werden soll und eine Verkaufsfläche von 21.000 qm vorsieht (für den Möbelmarkt 25.000 qm). Das dort vorgesehene Warensortiment überschreitet die vom Land als verträglich angesehene Höchstgrenze für zentrenrelevantes Sortiment (bis 10% des Gesamtsortiments) erheblich. Dies hätte im konkreten Fall nicht nur Auswirkungen auf die Wuppertaler Innenstadt, sondern auch auf die umliegenden Gemeinden.

 Ziel rot-GRÜNER Landesplanung ist die vorrangige Entwicklung vorhandener Innenflächen vor der Ausweisung neuer Flächen im Außenbereich. Vorhandene und funktionierende Versorgungsstrukturen in den Zentren dürfen nicht zugunsten prestigeträchtiger Großprojekte auf der grünen Wiese aufgegeben werden.

Gerald Häfner (MdEP) in Witten

Liebe Freundinnen und Freunde,

 wir laden Euch herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung der oikos Sustainable Innovator Speaker Series (SISS), des Theatron Logou und der Studienstiftung des deutschen Volks ein:

Gerald Häfner, Mitglied des Europäischen Parlaments, spricht über

Schuldenkrise, Legitimationskrise, Demokratie - Wem gehört Europa?

Donnerstag, 06.Dezember 2012

19:30 Uhr im Audimax der Universität Witten/Herdecke

Europa ist in einer tiefen Krise – finanziell, ökonomisch, politisch, sozial. Der Kontinent lebt sich auseinander. Die soziale Spaltung der Gesellschaft nimmt zu. Und das Gefühl des Ausgeliefertseins an nicht mehr demokratisch legitimierte Kräfte wächst. Welche Konsequenzen ziehen wir aus der gegenwärtigen Krise? Wohin entwickelt sich Europa – und wohin sollte es sich entwickeln? Wie kann aus einem Europa der Regierungs- und Finanzmarktinteressen ein Europa der Bürger werden?

Gerald Häfner, Mitglied des Europäischen Parlaments und Demokratieexperte, wird auf Ursachen der gegenwärtigen Krise eingehen und Perspektiven aufzeigen, wie wir weiter an einem freien, sozialen, vielfältigen und demokratischen Europa bauen können.

Zur Person:

Gerald Häfner ist seit 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments, Gründer von Mehr Demokratie, Democracy International und Mitgründer der Grünen. 10 Jahre war Gerald Häfner Mitglied des Deutschen Bundestages und u.a. im Rechts- und Europaausschuss aktiv.

Als Autor und Initiator von Gesetzesinitiativen und als Berater von Parlamenten und Regierungen trug Häfner in vielen Ländern entscheidend zur Einführung bzw. wesentlichen Verbesserung von Bürgerbeteiligung und Demokratie bei.

Gerald Häfner erhielt verschiedene Auszeichnungen, so 2001 das „Silberne Mikrofon“ als bester Redner des Deutschen Bundestages in der 14. Wahlperiode oder den „National Leadership Award für Politische Innovation“ des Economic Forum Deutschland in der Kategorie Verbesserung des politischen Systems. Des Weitern war er Mitbegründer vieler Vereine und Stiftungen, unter anderem auch der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Petra Kelly-Stiftung und der Stiftung Mitarbeit.

Mit herzlichen Grüßen,

Stipendiatensprecher der deutschen Studienstiftung & oikos SISS Team & Theatron Logou Team Juliane Erdmann-Brendel, Charlotte Karp, Tobias Könnecke, Florian Kollewijn, Maximilian Raane, Armin Steuernagel, Narin Zorlu

Kein gemeinsames Konzept für den zentralen Bibliotheksstandort – der Ratsbürgerentscheid kommt!

 Während des Abschlussplenums der Bürgerwerkstatt am 20. November 2012 hat Anne Skubich (SPD) das folgende Kernstatement im Namen der Parteien Bündnis 90/Die Grünen, CDU, FDP, SPD und WBG – die alle im Verwaltungsrat des Kulturforums der Stadt Witten vertreten sind – abgegeben: 

 

„Nach zweijähriger Zusammenarbeit in der Bürgerwerkstatt wurde diese von uns in einigen Bereichen als befruchtend, in manchen aber auch als mühselig und zäh empfunden. 

Nach der Prüfung aller Argumente, vieler Fakten und Zahlen, bestimmter Sachverhalte und Ergebnisse, stehen wir deshalb nach wie vor für einen modernen, effizienten Anbau an das Gebäude Husemannstraße 12, in dem das für uns wichtige inhaltliche Konzept einer modernen Bibliothek verwirklicht werden kann – z.B.

* eine zukunftsorientierte und bürgerfreundliche Bibliothek;

* Kostenersparnis durch Aufgabe einer nicht den Anforderungen entsprechenden Immobilie (Ruhrstraße 48);

* Synergien durch Zusammenführung zweier Institute unter einem Dach;

* Reduzierung der Betriebskosten; und

* moderne, optimale Arbeitsplätze für die Mitarbeiter.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.buergerwerkstatt-witten.de (v.a.

Newsletter 27)

Ein Grüner Erfolg tritt in Kraft:

Ungedeckte Leerverkäufe sind ab 1.11. verboten

Am 1. November tritt eine Verordnung der Europäischen Union in Kraft, die ungedeckte Leerverkäufe von Aktien, Anleihen und Kreditausfallversicherungen weitestgehend verbietet. Dieses Verbot hatte der grüne Europaabgeordnete Pascal Canfin in harter Auseinandersetzung mit den Mitgliedsstaaten ausgehandelt. Von der Regelung dürfen Staaten nur unter streng definierten Umständen und nach der Veröffentlichung einer Rechtfertigung abweichen.

 

MdEP Sven Giegold, finanz- und wirtschaftspolitischer Sprechen der Grünen im Europaparlament, kommentiert das Ereignis: 

 

Wir freuen uns, dass dieses von den Grünen schon lange geforderte Verbot von aberwitzigen Spekulationen endlich umgesetzt wird. Viel zu lange konnten Zocker aus Geschäften mit Papieren Kapital schlagen, die sie noch gar nicht besaßen und mit ihrem destruktiven Handeln die Schuldenkrise befeuern. Zu einer sozial-ökologischen Ordnung der Wirtschaft gehört auch, dass man keine Verträge eingehen darf, von denen man nicht weiß, ob man sie überhaupt einhalten kann.

Zum Thema EEG-Umlage schreibt das Büro der Politischen Bundesgeschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Steffi Lemke:

 

Die Debatte um die steigenden Energiekosten und die EEG-Umlage reißt nicht ab. Als Grüne sind wir in dieser Debatte besonders gefordert. Denn die Regierung Merkel und starke Lobbygruppen setzen alles daran, die Strompreiserhöhung zum Kampf gegen die Erneuerbaren Energien zu instrumentalisieren. Aus unserer Sicht muss die drastische Erhöhung politische Konsequenzen haben. Wir fordern von der Bundesregierung, für eine faire Kostenverteilung zu sorgen. Wenn die Bundesregierung wollte, könnte sie den Anstieg der EEG-Umlage für Privathaushalte und Mittelstand halbieren. Wir sprechen uns aber auch für eine Weiterentwicklung des EEG aus, damit die Erneuerbaren Energien auch weiterhin Motor einer echten Energiewende bleiben!

Unter folgenden Links findet ihr Infomaterialien:- eine kurze Argumentationshilfe mit den wichtigsten grünen Botschaften im Überblick: http://gruenlink.de/coo 

- einen Hintergrund über die wahren Preistreiber im EEG und unsere kurzfristig realisierbare Einsparvorschläge: http://gruenlink.de/cr1 

- die Anträge der Bundestagsfraktion für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende und für eine nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung, welche beide diese Woche im Plenum eingebracht wurden: http://gruenlink.de/cr2

Weitere Infos und Argumentationshilfen findet ihr auch auf der Seite der Bundestagsfraktion: http://gruenlink.de/cly sowie im Wurzelwerk http://gruenlink.de/a65 

*Aktion Meine Kampagne*

Wir haben auf "Meine Kampagne" eine neue Aktion gestartet: Schluss mit den unfairen Ausnahmen! Protestiere jetzt: Für faire Strompreise und eine sozialverträgliche Energiewende. Macht bitte mit und bewerbt die Aktion bitte auch! Alles dazu findet Ihr hier: http://gruenlink.de/cma Lasst uns gemeinsam weiter für eine echte Energiewende streiten und die falschen Argumente entlarven!

 

Herzliche Grüße!

Steffi Lemke

EINLADUNG ZU EINER INFORMATIONS- UND DISKUSSIONSVERANSTALTUNG ÜBER DEN GEPLANTEN RADSCHNELLWEG – RUHR – IN BOCHUM

Referent: Martin Tönnes, Regionalverband Ruhr, Bereichsleiter Planung

Fraktion „Die Grünen im Rat“

Wann: Mittwoch, 07. November 2012, 18:30 Uhr

Wo: Kreisgeschäftsstelle der Grünen, Diekampstr. 37, Bochum

Der Radschnellweg soll die Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen,Bochum, Dortmund und Hamm verbinden. Er soll eine effektive und umweltschonende Alternative für Pendlerinnen und Pendler des Ruhrgebiets werden. Der 85 Kilometer lange Radschnellweg soll den öffentlichen Nahverkehr sowie den PKW-Verkehr entlasten und dem Konzept den Grünen – also dem allumfassenden Mobilitätsgedanken –entsprechen. Im engeren Einzugsbereich der Strecke leben rund 1.000.000 Einwohner, vier Universitätsstandorte und eine Reihe von Hochschulen befinden sich in der Nähe. Die Landesregierung hat solche in den Niederlanden schon lange üblichen Strecken in ihrem neuen „Aktionsplan Nahmobilität“ ausdrücklich als Perspektive aufgenommen. Ein Teilstück von 5 Kilometer Länge ist vom Stadtzentrum Essen bis zur Stadtgrenze Mülheim an der Ruhr bereits realisiert.Martin Tönnes vom Regionalverband Ruhr wird das Konzept des Radschnellwegs – Ruhr – am 07. November 2012 um 18:30 Uhr bei den Bochumer Grünen, Diekampstr. 37 vorstellen. Der Planungsverantwortliche für den Radschnellweg – Ruhr – spricht über Teilerfolge des Baus und den Planungsstand, aber auch über die Hürden, die noch zu überwinden sind.Im Anschluss an den Vortrag von Martin Tönnes haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit Fragen zu stellen und zu diskutieren.

18.09.2012

Urwahl der SpitzenkandidatInnen für die Bundestagswahl

Liebe Freundinnen und Freunde,

 

der nächste Schritt im Urwahlverfahren ist getan:

 

Alle frist- und formgerecht eingegangenen Bewerbungen zur Urwahl zur

Bestimmung der SpitzenkandidatInnen sind nunmehr online.

Ihr findet diese zusammen mit dem Anschreiben von Steffi Lemke und Emily

Büning hier:

http://gruenlink.de/brt (pdf-Datei, 1MB)

 

Für etwaige Rückfragen erreicht ihr wie immer das Urwahlbüro unter

urwahl@gruene.de.

Veranstaltungstipp: Niemand is(s)t für sich allein

Der evangelische Kirchenkreis Hattingen-Witten veranstaltet vom 15. - 23. 9. 2012 die 1. Wittener Weltwoche. Unter dem Titel "Niemand is(s)t für sich allein - Wege aus der Ernährungskrise" gibt es zahlreiche interessante Veranstaltungen, Infostände, Austellungen, Lieder, Filme, eine Hofführung und vieles mehr.

Die offiziellen Eröffnung der Weltwoche im Wittener Johanniszentrum findet am, Samstag den 15. September im Johanniszentrum, Bonhoeffer Straße 10 statt.

Im Anschluss an die Eröffnungsreden wird es dann eine Podiumsdiskussion mit Francisco Mari (Evangelischer Entwicklungsdienst e.V.), Norwich Rüße (MdL Grüne) und Bert Schulze-Poll (Trantenrother Hof) geben.

Weitere Informationen und das Programm zum Download gibt es auf der Internetseite des Evangelischen Kirchenkreis Hattingen-Witten:

http://www.kirche-hawi.de/aktuelles/projekte/niemand-isst-fuer-sich-allein/

Birgit Legel-Wood, Fraktionsvorsitzende

Mit großer Mehrheit hat der Rat den Haushalt 2012 mitsamt Sanierungsplan beschlossen. Auch die Grüne Fraktion stimmte dafür – eine andere Option gab es nicht.

25.06.2012 - Rede zum Haushalt 2012 (Es gilt das gesprochene Wort)

Frau Bürgermeisterin,
meine sehr verehrten Damen und Herren,

Wenn es heute um die Verabschiedung des Haushaltes und des Sanierungsplanes geht, gibt es mehrere Möglichkeiten in einer Rede mit der äußerst schwierigen Situation umzugehen. Die Ernsthaftigkeit der Probleme, mit denen wir uns heute beschäftigen müssen, ist unumstritten. Aber letztendlich bleibt uns nur eine einzige Handlungsoption. Ich möchte mich heute in meiner Haushaltsrede dem Thema mit einer gehörigen Portion Galgenhumor annähern.

   Mehr »

Koalitionsvertrag 2012-2017

Verantwortung für ein starkes NRW - Miteinander die Zukunft gestalten

So lautet der Name des Koalitionsvertrages von Bündnis 90/Die Grünen und SPD für 2012 bis 2017. In der 19 Stunden andauernden Verhandlung hatten sich die Parteien am Dienstag auf einen Vertrag geeinigt, der wieder eine „deutliche grüne Handschrift trägt“, erklären die Landesvorsitzenden Monika Düker und Sven Lehmann. Weiter erläutern sie: „NRW soll auch in den nächsten fünf Jahren grüner werden. Die Weichen dafür sind im rot-grünen Koalitionsvertrag gestellt. Daher werden wir am Freitag um eine breite Zustimmung auf dem Parteitag werben."

Koalitionsvertrag 2012-2017

LDK in Duisburg

Ein herzliches Dankeschön für das Vertrauen!

Bei der Landtagswahl am 13. Mai 2012 bekam ich als Grüne Direktkandidatin in den beiden Ruhrgebietsstädten Witten und Herdecke tolle Ergebnisse von 15,8 Prozent der Erststimmen und 13,6 Prozent der Zweitstimmen. Über die Landesliste der Grünen NRW bin ich wieder in den Landtag gewählt worden. Für das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler möchte ich mich ganz herzlich bedanken – es ist schön mit solch einem Rückenwind in die Arbeit in Düsseldorf zu starten!

Auch in dieser Legislaturperiode werde ich eine der jüngsten Abgeordneten sein und den Landtag damit insgesamt verjüngen. Als Ratsmitglied in Witten werde ich natürlich die Interessen der Ruhrgebietsstädte, insbesondere bezüglich der katastrophalen finanziellen Situation der meisten Kommunen im Ruhrgebiet aber auch darüber hinaus, einbringen. Außerdem möchte ich Ansprechpartnerin sein, für Vereine und Institutionen aus Witten und Herdecke, sowie dem ganzen EN-Kreis und Ruhrgebiet. Die Verteilung der Politikbereiche und Ausschüsse wird die Grüne Landtagsfraktion erst in den nächsten Wochen vornehmen.

Verena Schäffer

DANKE

... liebe Wählerinnen und Wähler, für das fantastische Wahlergebnis und Ihr/Eurer Vertrauen! 

Wahlergebnisse aus Witten auf witten.de

GRÜNE Wahlparty

Verena Schäffer und die Wittener Grünen laden alle MitstreiterInnen und Interessierte zur GRÜNEN Wahlparty ein. Wir freuen uns darauf gemeinsam mit euch am Sonntagabend die Bekanntgabe der Ergebnisse zu verfolgen und gemeinsam zu feiern.

Grüne Wahlparty
Sonntag 13.05.2012 ab 17.30 Uhr

im Grünen Büro in der  Bergerstraße 38 in Witten.

Mit Live Übertragung der Stimmenauszählung aus dem Rathaus, den aktuellen Wahlergebnissen aus dem Fernsehen und Sekt, Selters, Wein Bier, Saft…!

Zweitstimme Grün – Erststimme nehmen wir auch!

Erststimme? Zweitstimme? DirektkandidatIn? Überhangmandat? Auf ihrer neuen website erklärt Verena Schäffer, wie sich das Parlament zusammensetzt, mit welcher Stimme man was wählt und wieso es eine starke Grüne Fraktion im Landtag braucht.

verena.schaeffer.de

In den vergangenen (fast) zwei Jahren konnten die Grünen schon viel von ihrem Programm in die Tat umsetzen, vieles bleibt aber noch zu tun.

   Mehr »

Grün geht weiter!

Wir Grüne wollen NRW weiter ökologisch und sozial erneuern – dafür, dass das gelingt, setzten wir uns auch hier vor Ort ein. An unseren Infoständen und bei weiteren Veranstaltungen wollen wir mit allen Interessierten ins Gespräch kommen, diskutieren, informieren und überzeugen!

Sie finden/Ihr findet unsere Infotische wie gewohnt in der Wittener Innenstadt
Ecke Bahnhofstraße/Beethovenstraße

Samstags von ca. 10 – 13 Uhr am 28.04. / 5.05. / 12.05.

Am ersten Mai sind wir bei der DGB Mai-Kundgebung auf dem Rathausplatz mit unserem Grünen Kaffeemobil dabei. Wir wollen aber nicht nur (fairen) Kaffee ausschenken, sondern haben wieder viele Infos dabei.

Dienstag 1. Mai von 10 – 13 Uhr auf dem Rathausplatz

Unseren Grünen Stammtisch Green Drinks haben wir deshalb vom 1. Mai auf den 08. Mai verschoben. Zusammen mit Verena Schäffer freuen wir uns wieder auf viele anregende Gespräche.

Dienstag, 08. Mai um 20 Uhr (voraussichtlich) im Ratskeller Witten

Verena in den Landtag

Verena Schäffer

Dem einstimmigen Votum der Grünen Mitglieder folgten nun auch die FraktionskollegInnen aus dem Wittener Rathaus. Sie sprachen Verena Schäffer erneut einstimmig Ihr Vertrauen aus.

Der nach der Landtagswahl 2010 begonnene Weg, NRW ökologisch, demokratisch und sozial zu erneuern, muss weiter gehen  - dafür werden die Wittener Grünen zusammen mit Ihrer Kandidatin Verena  Schäffer kämpfen. Grün geht weiter! lautet deshalb das Motto auch in Witten.

Verena Schäffer

Grün geht weiter - Neuer Vorstand gewählt

Die Wittener Grünen wählten auf Ihrer Jahreshauptversammlung am vergangenen Dienstag (20.03.2012) ihren neuen Vorstand. Paul Wood (Grüner Schatzmeister) sowie Sonja Teupen, Ingmar Wichert und Janosch Dahmen wurden in ihrem Amt bestätigt – neu dazugekommen ist Stephan Weiler. Neben den Vorstandswahlen standen der Stärkungspakt und die überraschenden Neuwahlen in NRW auf der Tagesordnung. Die gutbesuchte Mitgliederversammlung war sich sicher „Grün geht weiter“. Gemeinsam mit ihrer Kandidatin Verena Schäffer ziehen die Wittener Grünen zuversichtlich in den Wahlkampf.

Ihr Herz schlägt rechts  - Frauen in der rechtsextremen Szene

Unter diesem Titel veranstalteten Bündnis 90/Die Grünen am 06.03.2012 eine Diskussions- und Informationsveranstaltung in der Grünen Geschäftstelle. 

Pressespiegel und weitere Infos:

   Mehr »

Grüne ziehen um

Das alte Büro in der Gartenstraße

Goodbye Gartenstraße - Hello Bergerstraße 

Am 29.11.2011 ist es soweit - wir ziehen zusammen mit dem Kreisverband und der Kreistagsfraktion der Grünen im EN Kreis in neue Räumlichkeiten.

In all den Jahren haben wir uns in der Gartenstraße sehr wohl gefühlt - unser Dank gilt vor allem unserer stets hilfsbereiten Vermieterin und der nicht weniger hilfsbereiten Hausgemeinschaft! Zuletzt reichten die Räume aber einfach nicht mehr aus, so dass wir nun in etwas größere Räume umziehen.

Ab dem 1. Dezember sind wir dann in der Bergerstraße 38 – dem Hauptbahnhof gegenüber zu finden!

Kontakt ab 1.12.2011

Bündnis 90/Die Grünen
Ortsverband Witten
Bergerstraße 38
58452 Witten

Telefon: 02302 / 59855
E-Mail: vorstand@gruene-witten.de

ÖPNV-Verbindung:
Direkt am Hbf / ZOB Witten
… schräg gegenüber dem Hbf

Kulturloge

Die “Kulturlogen” in Berlin, Hamburg, Essen und weiteren Städten ermöglichen Menschen mit wenig Geld den Zugang zu Kulturangeboten. Das Konzept Kulturloge sieht vor, nicht verkaufte Veranstaltungstickets kostenlos an Interessierte weiterzugeben. Auch in Witten würde so vielen Menschen der Zugang zur kulturellen Veranstaltungen ermöglicht. Nun beauftragt die Grüne Fraktion die Verwaltung, die Umsetzung Konzeptes „Kulturloge“ für Witten zu prüfen.

Zum Antrag

Presseecho waz

Weitere Infos zum Konzept: kulturloge-ruhr, kulturloge ruhr auf facebook

Witten, 23.09.2011

In der letzten Bürgerwerkstatt am Mittwoch waren die Wittener Bürger enttäuschend schwach vertreten. 12 Tausend gesammelte Unterschriften, vermittelten uns den Eindruck, dass das Interesse an der Wittener Stadtbücherei bei den Wittenern von großem Interesse sei. Darum haben wir, als demokratisch gewählte Vertreter aller Parteien, diesen Vergleich mit der Bürgerinitiative geschlossen. Wir sind davon ausgegangen, dass gemeinsame Gespräche über die Zukunft der Bücherei von den Wittenern mehr gewünscht werden als eine bloße Abwägung durch einen Bürgerentscheid. Leider müssen wir jedoch feststellen, dass das Interesse zur Mitarbeit in der Bürgerwerkstatt von mal zu mal schrumpft.

   Mehr »

Grüne spenden Warnwesten für Kindergarten

Jan Richter übergibt Warnwesten an Christiane Ruhl-Teichert

Die Wittener Grünen haben bereits erfolgreich die Versorgung von Wittener Grundschulkindern mit Warnwesten für den Schulweg vorangetrieben. Nun setzen sie auch ein Zeichen für die Verkehrssicherheit der Kleinsten:

Ratsmitglied Jan Richter übergab 50 kleinkindgerechte Warnwesten an Christiane Ruhl-Teichert, Leiterin des Kindergarten "Familienzentrum im Diakoniewerk Ruhr". Gerade in der dunklen Jahreszeit soll so die Sicherheit der Kindergartengruppen bei Ausflügen gesteigert werden.

Nachtflug in Dortmund – Nein Danke!

Dortmunder Flughafen hat Verlängerung der Betriebszeiten beantragt
Einspruchsfrist endet am 19. Juli 2011 

Der Dortmunder Flughafen hat die Erweiterung der Betriebszeiten bis 23.30 Uhr beantragt. Dies betrifft auch Menschen in Witten, die z. B. in den Stadtteilen Annen und Rüdinghausen wohnen und die in den kommenden Jahren um ihre ungestörte Nachtruhe fürchten müssen. Nun gilt es schnell zu handeln, um die geplante Verlängerung noch zu stoppen – die Einspruchsfrist endet am 19. Juli.

Zwar kann nicht die Stadt Witten gegen die geplante Änderung Einspruch einlegen, da Witten von der Bezirksregierung in Münster nicht als betroffene Kommune angesehen wird, aber den Menschen in Witten, die eine Beeinträchtigung fürchten, steht dieser Weg frei.

Die Schutzgemeinschaft Fluglärm (SGF) in Dortmund bietet auf ihrer Homepage neben vielen aktuellen Infos, Terminen und Tipps auch einen Mustereinspruch zum Download an, sammelt diese bis zum 12. Juli und leitet sie fristgerecht an die zuständige Bezirksregierung Münster weiter.

Homepage der Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund - Kreis Unna
Schutzgemeinschaft Fluglärm: Newsletter + Einspruchsmuster - PDF 76 kb

Energiewende für Witten

Diskussion über die Möglichkeiten vor Ort

Am 21.06.2011 diskutierten Stadtwerkegeschäftsführer Uwe Träris, Nikolaos Amanatidis (Energieberater bei den Stadtwerken) und Rolf Ahlers vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) über die Möglichkeiten einer Energiewende in Witten. Angesichts der aktuellen Debatte um den Atomausstieg, wollten die ca. 30 interessierten WittenerInnen erfahren, wie es um den Atomausstieg in Witten steht. Klappt es in den nächsten Jahren wie geplant bei den Stadtwerken, so könnten diese bereits 2013 aus der Atomkraft ausgestiegen sein. Dass auf diesem Weg nicht der CO 2 Ausstoß und die globale Erwärmung vergessen werden dürfen, darauf wiesen die engagierten ZuhörerInnen hin.

Rolf Ahlers vom BUND schilderte die Möglichkeiten von Erneuerbaren Energien und wies besonders auf die Wichtigkeit des Ausbaus der Windkraft hin. Hier müsse noch viel passieren.

Einig waren sich die Stadtwerkevertreter und Ahlers wenn es ums Energiesparen geht – hier wäre jede und jeder ganz persönlich gefragt. Besonders das Heizen schlüge bei den Energieverbrauchen stark zu Buche.

Grüne unterstützen GebärdensprachdolmetscherIn für Gehörlose

Für gehörlose Menschen ist es oftmals ein Problem, eine Gebärdensprach-dolmetscherin/einen Gebärdensprachdolmetscher für ihre Belange bezahlen zu können. Die in den gesetzlichen Grundlagen geregelten Förderungen decken bei weitem nicht den Bedarf im alltäglichen Leben. So können gehörlose Menschen häufig Beratungsangebote, wie Ehe-, Erziehungs- oder Ernährungsberatung nicht in Anspruch nehmen. Auch die Verständigung z. B. beim Lohnsteuerhilfeverein oder beim Elternabend in der Schule ist ihnen kaum möglich. Nachbarschaftsstreitigkeiten können nicht gelöst werden, weil die Personen sich nicht unterhalten können und die Inanspruchnahme einer Rechtsberatung ist wieder erschwert.

In vielen Notfällen werden die Kosten der GebärdensprachdolmetscherInnen durch Spenden finanziert. Der Ruhrtaler Gehörlosenverein Witten e. V. hat nun zusammen mit der Gehörlosenberatung EN einen Spendenfond für die Übernahme der Dolmetscherkosten in Notfällen eingerichtet.

Die Wittener Grünen unterstützen den Aufbau dieses Fonds durch eine Spende in Höhe von 250 Euro. Hierzu erklärt Ingmar Wichert vom Ortsvorstand der Grünen: „Wir sehen unsere Spende als Anfangssignal und hoffen, dass weitere Organisationen und Einzelpersonen den Spendenfond für gehörlose Menschen unterstützen. Langfristig setzen wir uns für eine Verbesserung der Gesetze ein. Die Möglichkeiten zur Förderung müssen ausgeweitet werden.“

Weitere Infos über den Spendenfond sind bei der Gehörlosenberatung EN zu erhalten:

Gehörlosenberatung Ennepe-Ruhr 

Grüne für Windkraftanlagen in Witten

Die Grüne Ratsfraktion beauftragt die Verwaltung mindestens sechs geeignete Standorte für Windkraftanlagen (WKA) in Witten zu ermitteln und bis spätestens Ende des Jahres 2011 zu präsentieren. Der im gesamtgesellschaftlichen Konsens stehende Ausbau regenerativer Energien wird wesentlich auf dem Ausbau der Windkraft basieren. In Witten befindet sich - im Gegensatz etwa zu Dortmund - noch keine einzige WKA; geeignete Standorte müssen daher ermittelt werden, um die weiteren Verfahren hin zur Errichtung auf den Weg zu bringen.

Zum Antrag

Wittener Frauen in Düsseldorf

Im Rahmen des 100. Internationalen Frauentages lud die Wittener Landtags-Abgeordnete und frauenpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Verena Schäffer, interessierte Frauen in den Landtag nach Düsseldorf ein. 24 Frauen - Rentnerinnen, Studentinnen, Hausfrauen und Berufstätige – kamen mit konkreten Fragen und Anregungen zur Frauenpolitik oder nahmen einfach die Chance wahr, den Landtag und seine Arbeit einmal live zu erleben.

   Mehr »

Erschließung unkonventioneller Erdgasvorkommen in unserer Region

Grüne Ratsfraktion stellt Beschlussvorschlag

Die Firma Wintershall plant nach aktuellen Presseinformationen die Erkundung unkonventioneller Erdgasvorkommen in unserer Region. Bei der Gewinnung von unkonventionellem Erdgas werden große Mengen Wasser vermischt mit zum Teil giftigen Chemikalien in den Boden eingebracht. Die Gefahr besteht, dass diese Chemikalien das Oberflächenwasser und das Grundwasser kontaminieren. Obwohl bisher keine Probebohrungen oder gar die Gewinnung beantragt oder genehmigt wurden, gilt schon jetzt: Um die entsprechenden Risiken einschätzen und eventuellen Gefahren vorbeugen zu können, sind besonders risikoorientierte Prüf- und Genehmigungsverfahren unter Ausschöpfung aller juristischen Möglichkeiten sowie eine frühzeitige und breite Beteiligung der Öffentlichkeit nötig.

Zum Antrag


Weitere Links

Pressemitteilung der Grünen im EN Kreis

Anfrage der Grünen Kreistagsfraktion im EN Kreis

Positionspapier zu Unkonventionellem Erdgas (Grüne Bundestagsfraktion)

Fragen und Antworten zu unkonventionellem Erdgas (Grüne Landtag NRW)

NDR Beitrag auf youtube

GASLAND Trailer 2010 (englisch)

 

Antrag der Grünen Ratsfraktion

Die Verwaltung wird beauftragt, umgehend einen Entwicklungsprozess „Neue Bücherei Witten“ einzuleiten und in einem angemessenen Zeitraum abzuschließen. In diesem Prozess sollen beteiligungsorientiert detaillierte Konzepte für eine zeitgemäße Neuorganisation des Büchereiangebots in Witten entwickelt und entscheidungsreif ausgearbeitet werden.

   Mehr »

Wittener Grüne begrüßen Teilnahme an Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus

Verena Schäffer

Die Wittener Grünen begrüßen die Teilnahme der Stadt am Bundesprogramm "Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie". Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat beschlossen, der Stadt Witten 100.000 Euro zu Entwicklung und Umsetzung eines Lokalen Aktionsplans gegen Rechtsextremismus zur Verfügung zu stellen.

Hierzu erklärt Ratsmitglied Ingmar Wichert: "In Witten besteht dringender Handlungsbedarf. Es existieren aber mit dem Wittener Bündnis gegen Rechts bereits gute Strukturen. Gemeinsam mit der Stadt gilt es jetzt die Arbeit für Demokratie zu intensivieren. Die Bundesmittel sind in Witten gut investiert.

"Verena Schäffer MdL, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Nordrhein-Westfalen, ergänzt: "Das Ruhrgebiet ist seit Jahren ein regionaler Schwerpunkt rechtsextremer Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere im Großraum Dortmund ist eine zunehmend gewaltbereite Neonazi-Szene aktiv, deren Kontakte auch nach Witten reichen. Deshalb ist es richtig, dass Witten in das Bundesprogramm aufgenommen wurde und diesen rechtsextremen Bestrebungen entgegenwirkt."

Das Kunst- und Wissenszentrum (kurz: Wissenszentrum) soll Bücherei und Museum inhaltlich und räumlich integrieren, um eine gegenseitige Befruchtung von bildender Kunst und Literatur zu schaffen. Es geht nicht darum, die alte Denkart von "Instituten" unter einem Dach (aber gleichwohl fachlich getrennt) fortzusetzen!

   Mehr »

Baumschäden durch Streusalz

Typisch für Streusalzschäden: Braune und gelbe Ringe an den Blatträndern der Linde an der Kreuzung Breite/Wideystraße
Alle Ahornbäume an der Husemannstraße zeigen schon im August, lange vor dem üblichen Laubfall im Oktober, deutliche Schäden an den Blatträndern.

In den vergangenen Wochen konnten deutliche Streusalzschäden an den Wittener Straßenbäumen im Innenstadtbereich beobachtet werden. Besonders betroffen sind die Spitzahornbäume an der unteren Husemannstraße, aber auch an Breite Straße und der Ardeystraße sowie im Innenstadtbereich (Steinstraße), wo besonders Ahornbäume und Linden die für Chloridschädigungen typischen vom Blattrand zum Zentrum fortschreitenden Vergilbungs- bzw. Bräunungsmuster zeigen. Diese unmittelbar sichtbaren Schädigungen sind in der Regel nur die Vorboten dauerhafter Beeinträchtigungen mit verringerter Bildung von Blattgrün und dem Absterben von Ästen im Kronenbereich in den Folgejahren.

Deshalb soll nun die Verwaltung, zu Art, Ausmaß und vermuteter Ursache der beobachteten Baumschäden im Innenstadtbereich Stellung nehmen.

Zum Antrag

Grüne machen mobil

Seit langem setzen sich die Wittener Grünen für einen barrierefreien Bahnhof ein.

Mehr

E-Mobiles Witten: Gründung einer AG E-Mobilität

Grüne Ratsfraktion regt die Gründung einer AG E-Mobilität an.

Zum Antrag

Kulturforum

Grüne, SPD und WBG fordern Öffentlichkeit der Sitzungen des Verwaltungsrates Kulturforum

Antrag

GRÜNE lehnen Einsparungen im ÖPNV ab

Die Grünen im Ennepe-Ruhr-Kreis lehnen die geplanten Einsparungen im Öffentlichen Personennahverkehr ab.

Pressemitteilung

Politiker/in für drei Tage

Du bist zwischen 16 und 20 Jahre alt und interessierst dich für Politik? Dann bewirb dich bis zum 15. August 2010 bei Verena Schäffer für den 3. Jugend-Landtag NRW!

Infos 3. Jugend-Landtag

Frauenpower an der Regierungsspitze

Verena Schäffer

Düsseldorf Juli 2010

Verena Schäffer ist neue Sprecherin für Frauenpolitik und Strategien gegen Rechtsextremismus

 Mehr

Witten geht vor

Wir stehen dahinter: Witten = Innovation City Ruhr

Infos auf witten.de

Vielen Dank für das fantastische Ergebnis!

Verena Schäffer

Vielen Dank für das fantastische Ergebnis!

Am 09. Mai 2010 bin ich über die Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen  in den Landtag NRW gewählt worden. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen und für das tolle Ergebnis in meinem Direktwahlkreis Witten und Herdecke (Wahlkreis 106).

Als jüngste Abgeordnete der 15. Wahlperiode des Landtags NRW möchte ich gerade die Sichtweise der jungen Menschen in den Landtag einbringen. Meine Lebenserfahrung mag kürzer sein als die der meisten Abgeordneten, dafür kann ich die Erfahrungen meiner Generation vertreten. Doch keineswegs möchte ich die Generationen gegeneinander ausspielen, im Gegenteil: Ich stehe für eine Politik, die Gerechtigkeit zwischen und unter den Generationen schafft.

Herzliche Grüße
Verena Schäffer

Wir danken für das fantastische Ergebnis

Wahlergebnisse aus Witten auf witten.de

Nach der Landtagswahl - Auswertung und Ausblick auf gruene-nrw.de

 Videobotschaft von Verena aus Düsseldorf

 

1. Mai 2010: Claudia Roth mit Sigmar Gabriel in Witten

http://www.flickr.com/photos/gruenenrw

 

Claudia Roth wieder in Witten

Claudia Roth - Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen

Die Wittener Grünen freuen sich, dass Claudia Roth erneut die Ruhrstadt besucht.

Als Rednerin wird sie neben Sigmar Gabriel auf der Mai-Kundgebung des DGB sprechen.

Mai-Kundgebung in Witten
1. Mai 2010
ab 10.30 Uhr Rathausplatz

DGB Maiplakat

Verena Schäffer

Mehr über Verena Schäffer
- Landtagskandidatin aus Witten -
erfahren?

www.verena-schaeffer.de

... oder einfach zum GRÜNEN Infostand kommen:

1.05.2010
Rathausplatz
Mai-Kungebung
ab 10.30 Uhr

8.05.2010
Infostand vor
Blumen Risse/Bethovenstraße
ab 10 Uhr

Claudia Roth trifft Engagierte

Am Samstag den 10.04.2010 folgte Claudia Roth der Einladung der Wittener Landtagskandidatin Verena Schäffer und besuchte die Ruhrstadt. Geplant war eine Begegnung mit engagierten Menschen aus Witten.
Über 60 sozial engagierte Menschen aus allen Bereichen nutzten die Gelgeneheit auf ein Gespräch mit Claudia Roth - um einmal direkt und live ihre Situation darzulegen.

Ein Abend mit Claudia Roth

Die Landesmittel für zahlreiche Verbände, Vereine und Initiativen werden zusammen gestrichen, die finanzielle Situation der Kreise und Kommunen ist prekär - auch hier in Witten. Wie gestaltet sich die Arbeit im sozialen Bereich in Zeiten immer knapper werdenden Mittel? Gemeinsam mit Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Verena Schäffer, Landtagskandidatin der Wittener Grünen, sowie engagierten Menschen aus unterschiedlichen Bereichen wollen wir darüber ins Gespräch kommen, welche Ideen, Lösungen und Forderungen an die Politik es gibt.

Samstag, den 10. April 2010,
um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Kreuzgemeinde Witten
Lutherstraße 6-8 in 58452 Witten.

Interessierte sind herzlich eingeladen! Kontakt: wahlen(at)gruene-en.de

Kornmarktbebauung steht noch nicht fest

Stellungnahme der Grünen Ratsfraktion zum WAZ-Bericht „Keine Markthalle für den Kornmarkt“

Die Grüne Fraktion stellt fest, dass mit dem Verbleib nur noch eines einzigen Wettbewerbsteilnehmers keinesfalls feststeht, dass der Kornmarkt wie von ihm geplant bebaut wird.

Zwar wurde uns der Entwurf noch nicht vorgelegt, fest stehen aber folgende Punkte:

* Einer auswechselbaren viergeschossigen „Kastenbebauung“  werden die Grünen nicht zustimmen. Dies wäre der zentralen und geschichtsträchtigen Lage nicht angemessen.

* Bevor eine irreversible Verschandelung des Platzes in Frage kommt, sollte die Fläche lieber -zumindest einige Zeit- brachliegen. Der finanzielle Einmaleffekt einer Veräußerung würde den städtebaulichen Schaden nicht aufwiegen.

* Herr Frielinghaus äußert nur seine Privatmeinung, wenn er behauptet, eine Markthalle wäre auf dem Kornmarkt „an der falschen Stelle“. Über Hunderte von Jahren haben hier Märkte stattgefunden, zudem würde eine solche Verlagerung die Konkurrenz zwischen Wochenmarkt und anderen Veranstaltungen auf dem Ratshauplatz aufheben.

Wir werden hier zunächst die Präsentation des Entwurfs abwarten und dann unsere Meinung abschließend bilden.

Jan Richter
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Rat der Stadt Witten

„Die dünnen Mädchen“ Film- und Diskussions-Veranstaltung

Dienstag | 16.3.2010 | 18:00 Uhr | Eintritt frei
Haus Witten, Ruhrstr. 86

Im Rahmen des Wittener Frauenmärzes zeigen wir den Dokumentarfilm „Die dünnen Mädchen“.

   Mehr »

Grüne Jugend Witten/Grüne Aktion wählt neuen Vorstand

Auf ihrer Jahreshauptversammlung am Montag, dem 8. März, hat die Grüne Jugend Witten/ Grüne Aktion ihren neuen Vorstand gewählt.
Mehr

Ruhr-Universität Bochum: Grüne gewinnen StuPa-Wahlen

Gratulation! Die Grüne Hochschulgruppe gewinnt die Wahlen zum Studierendenparlament an der Ruhr-Universität Bochum und bleibt mit acht Sitzen stärkste Kraft im Parlament.
Mehr

Die Wittener Grünen sehen keinen Sinn im Vorschlag des Stadtbaurats, eine Umwandlung der Flächen am Tiefendorf in Gewerbeflächen mit dem RVR zu diskutieren.

   Mehr »

Die EN - Flächenkonferenz hat sich für die umfangreiche Neuausweisung von Gewerbeflächen ausgesprochen -"Freiraumschutz ist wichtig, aber manchmal muss man andere Wertigkeiten setzen" zitieren die RN den Geschäftsführer der EN Agentur.

   Mehr »

Grüne Fraktion im Rat der Stadt Witten

Die Ratsfraktion der Wittener Grünen fordert mehr und frühzeitigere Informationen über geplante  Baumfällungen.

Zum Antrag
Mehr zum Thema

Mehr aktuelle GRÜNE Anträge

Soziokulturelles Zentrum Trotz Allem

Grüne spenden 1.000 EUR an NaWit

Sonja Leidemann, Jens Storchmann (NaWit), Sonja Teupen (Grüne)

Da die SPD Witten die Plakatkampagne für die gemeinsame Bürgermeisterkandidatin von SPD und GRÜNE finanziert hatte, konnten die Grünen rund 1.000 EUR ihres Wahlkampfbudgets einsparen.

Dieser Betrag wurde nun am vergangenen Freitag (20.11.09) gemeinsam mit der Bürgermeisterin Sonja Leidemann an die Naturschutzgruppe Witten, Biologische Station e.V. (NaWit) gespendet. Eine vernünftige Sache, meinen wir!

Mehr zu NaWit

Kooperation der Vernunft

Kooperationsvereinbarung von SPD, WBG und GRÜNE

Zur Kooperationsvereinbarung

Grüne wollen mehr Transparenz bei Fällaktionen der Stadt

Die Wittener Grünen bedauern das geplante Fällen der alten Bäume am Ruhr-Gymnasium, sehen im Moment aber keine Alternative. Laut Aussage der Verwaltung besteht ein relevantes Gefahrenpotential, die gegenläufige Aussage der Naturschutzgruppe Witten beruht aktuell nur auf einer äußerlichen Sichtprüfung. Gerade auf einem Schulhof und vor den Herbststürmen ist es aber von zentraler Bedeutung, die Gefährdung von Menschen durch herab fallende Äste oder umstürzende Bäume so gering wie nur möglich zu halten.

Für zukünftige Fällungen verlangen die Grünen jedoch mehr Transparenz und Information im Vorfeld. Im neuen Rat werden die Grünen daher eine umfassende Berichterstattung von der Verwaltung zum Thema einfordern. Dabei werden u.a. Bewertungskriterien und –verfahren, Ausgleichsmaßnahmen und Fällzahlen abgefragt. Es soll zudem eine Vorabinformation des Fachausschusses zu geplanten größeren Fällaktionen erfolgen.

Mit dem Antrag „Straßenbaumkonzept“ haben die Grünen zuletzt ebenfalls deutlich gemacht, dass ihnen am Erhalt gerade des alten und klimatechnisch besonders wertvollen Baumbestandes gelegen ist

Antrag Straßenbaumkonzept

Grüne heißen Stadtgalerie willkommen

Fraktion und Vorstand der Wittener Grünen wünschen der Stadtgalerie Witten zum Start am 24. September alles Gute und langfristigen Erfolg.

Mit der Stadtgalerie Witten wird das Einzelhandelsangebot in der Innenstadt sinnvoll abgerundet. Gerade Geschäfte, die sich junge Menschen seit langer Zeit wünschen, kommen in die City – das hält Kaufkraft in Witten. Die Stadtgalerie hat aber auch einen ökologischen Effekt: Geschäfte, die bisher mit dem Auto auf der grünen Wiese (sprich: Ruhrpark) angesteuert wurden, sind nun schnell und einfach aus allen Stadtteilen mit Bus und Bahn erreichbar. Hier ergänzen sich das Einkaufszentrum und der neue Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) ideal, eine erhebliche Reduzierung von Verkehr und CO²-Ausstoss wird möglich.

Auch städtebaulich ist die Stadtgalerie sinnvoll: Wo sich das alte „City Center“ zum dunklen Angstraum mit vielen Leerständen entwickelt hatte, führt der Neubau zur Aufwertung des Bereichs um die untere Bahnhofstraße. Die Fassade ist in Ruhrsandstein gehalten und weist damit architektonisch lokale Bezüge auf. Zudem werden –last but not least- vor Ort neue Arbeitsplätze geschaffen, sowohl im höher als auch im gering qualifizierten Bereich.

Als nächste Aufgabe steht nun an, den oberen Bereich der Bahnhofstraße nebst Kornmarkt und Rathausplatz als starken Gegenpol zu sichern. Dabei setzen die Wittener Grünen auf einen Bürgerpark oder eine Markthalle.

Warnwesten für Schulkinder - GRÜNER Erfolg

Auch in diesem Jahr wurden die Wittener SchulanfängerInnen wieder mit Warnwesten ausgestattet. Schon 2007 hatten die Wittener Grünen dies initiiert und einen entsprechenden Antrag im Rat gestellt.
Mehr

Die Haushaltsrede von Bündnis 90/Die GRÜNEN zum Haushalt der Stadt Witten 2009.

   Mehr »

Die Wittener Grünen bedanken sich herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern - mit 12,9 % konnte das schon sehr gute Ergebnis von 2004 noch einmal um 1,7 Punkte verbessert werden.

   Mehr »

Bürgermeisterinwahl 09

Glückwunsch an grün-rote Sonja Leidemann

Ein erfolgreiches Experiment: Die Wittener Grünen haben in  diesem Jahr die Kandidatur von Sonja Leidemann nicht nur unterstützt, sondern sie auch selbst nominiert. Sonja Leidemann wurde jetzt maßgeblich mit grünen Stimmen als Bürgermeisterin wiedergewählt. Damit ist sie trotz ihres SPD-Parteibuchs nicht mehr nur SPD-, sondern auch grüne Bürgermeisterin. Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns auf weitere sechs Jahre guter Zusammenarbeit!

Hier das Wahlergebnis: http://www.stadtwitten.de/wahlen/kw_09_bm/index.html

Die „Grünsten Ecken“

   Mehr »

Landratswahl 09

Gut gemacht, Jörg!

Der grüne Landratskandidat Jörg Obereiner hat in Witten 13,7 Prozent der Stimmen geholt, das sind 3,4 Punkte mehr als das Kreisergebnis. Durch seine Präsenz bei Wahlkampfveranstaltungen und persönliche Gespräche konnte Jörg Obereiner die Wittenerinnen Und Wittener offensichtlich überzeugen. Auch im Kreistag legen die Grünen zu, von 11,4 auf 12,8 % (in Witten gar 14,9%).

Die Ergebnisse in Witten: http://www.stadtwitten.de/wahlen/kw_09_lr/index.html bzw. http://www.stadtwitten.de/wahlen/kw_09_kt/index.html

Die Ergebnisse im Kreis: http://www.enkreis.de/Kreistagswahl-2009.1199.0.html

Kommunalwahl 09

Braun verliert

Die schlechte Nachricht: Auch in den nächsten fünf Jahren wird wieder ein NPD-Mann im Wittener Rat sitzen. Die gute Nachricht: Es ist wirklich nur noch einer. Und der ist ganz sicher keine Fraktion…

Internationaler Aktionstag „Gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ am 25.11.

Grüne im Ennepe-Ruhr-Kreis fordern Rücknahme der Mittelkürzungen für Gewaltopfer. Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterMehr

Die neuen Medien werden im Wahlkampf verstärkt von allen Parteien eingesetzt, erstaunlich ist aber, was sich zurzeit im Internet zuträgt.

   Mehr »

Kommunalwahl 2009

Das Wahlprogramm, die Vorstellung der GRÜNEN KandidatInnen und weitere Infos zur Kommunalwahl finden Sie hier

Fairtrade Town Witten: Grüner Antrag

Die Förderung globaler Gerechtigkeit beginnt immer auch lokal. Mit relativ geringem Aufwand ermöglicht es das Konzept der Fairtrade Town, einen öffentlichkeitswirksamen und langfristigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensumstände in der sogenannten „Dritten Welt" zu leisten.
Zum Antrag

Einfach mehr bewegen für Witten

Party der Grünen Jugend Witten
mehr

Nachtrag: U-Boot Wahlkampf à la CDU?

„Wir erhielten ein Schreiben von Herrn Oberste-Padberg, Vorsitzender der CDU Witten, der uns versicherte, dass die angesprochene Internet-Adresse keine Website der CDU sei, sondern ausschließlich von der Privatperson Hans Marx betrieben werde (seinerseits jedoch Mitglied im Vorstand der CDU Witten-Herbede). Hierdurch entsteht der Eindruck als betrieben einige Angehörige der Wittener CDU eine politische Kampagne auf eigene Rechnung.
So schreibt ein „Andreas“ über Durchholz oder ein „Simon“ über Kinder- und Jugendpolitik - diese Namen erinnern doch stark an „prominente“ Politiker der Partei und könnten so aufgenommen werden.
Nun möchte man sich doch so einige Gedanken über den Zustand und die Kommunikation innerhalb der CDU in Witten machen und fragt sich, ob der Vorstand der CDU denn schon über die „Bürgermeisterbewerbung“ eines gewissen Herrn Noske informiert ist? Da auch auf den Wahlplakaten dieses Herren keine Kennzeichnung durch die CDU zu erkennen ist, muss es sich wohl auch hier um eine Aktion der Privatperson Herrn Klaus Noske handeln. Zumindest scheint die CDU aber beide Aktionen zu billigen, da sie auf ihrer Homepage zu den Websites der jeweiligen Unternehmungen verweist.“
Mehr

Schon gewusst?

Schon gewusst? Grüne Ratsmitglieder spenden 75 % ihrer Aufwandsentschädigung

336 Euro Aufwandsentschädigung erhält ein „normales" Ratsmitglied pro Monat. Vorbehaltlich einer Sozialregelung für Arbeitslose und Studierende werden hiervon 256 Euro (oder rund 75%) an den Ortsverband abgeführt. Dieser wiederum unterstützt eine Vielzahl von Vereinen und Initiativen, so etwa die Wittener Tafel, Haus im Park, Frauen helfen Frauen und viele mehr. Die Fraktionsvorsitzende erhält und spendet entsprechend mehrr.

Straßenbaumkonzept: Grüner Antrag zum Baumschutz

 Nicht nur unter den großen Baumaßnahmen in der Wittener Innenstadt (Stadtgalerie, ZOB) haben die Straßenbäume in letzter Zeit gelitten. Auch die Auswirkungen des Klimawandels zeigen sich, die Anfälligkeit gegenüber Schädlingen nimmt zu. Um die für Mikroklima und Stadtbild so wichtigen Bäume fit für die Zukunft zu machen, haben die Grünen in Witten die Erstellung eines Straßenbaumkonzepts eingefordert.
Zum Antrag 

SGW: Grüner Antrag für eine Sozialcharta

Wie die Erfahrungen der letzten Zeit gezeigt haben, sind Verkäufe von Wohnungen der SGW nicht ohne Probleme abgelaufen. Deshalb haben die Wittener Grünen nun die Erstellung einer Sozialcharta für die SGW beantragt, die Mieterinnen und Mieter besser schützen soll.
Zum Antrag

JobAgentur: Antrag zum Transfer guter Praxis

Die grüne Ratsfraktion hat beantragt, dass die JobAgentur EN einen verstärkten Transfer von Beispielen guter Praxis einleitet. So soll die Arbeit der JobAgentur EN weiter verbessert werden, ohne hohe Kosten durch externe Beratung zu verursachen.
Zum Antrag

Die Wittener Grünen haben auf ihrer letzten Mitgliederversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl in Witten gewählt.

   Mehr »

Cem Özdemir an der Uni Witten/Herdecke

Der grüne Bundsvorsitzende Cem Özdemir war am 24.Juni zu gast in Witten. Mehr

 

Europawahl 09: Superergebnis für Grüne

16 % - mit diesem Ergebnis haben die Wittener Grünen das beste Europawahlergebnis im Ruhrgebiet nach Herdecke (16,2 %) erzielt. Der Lohn für einen Wahlkampf, der mit Inhalten überzeugt hat. So etwa das Wirtschaftskonzept, das sogar die Financial Times Deutschland dazu veranlasste, eine Wahlempfehlung für die Grünen auszusprechen. Und auch das Spitzenpersonal war vor Ort in Witten: Rainhard Bütikofer ebenso wie attac-Deutschland Mitbegründer Sven Giegold.

In vielen Wahllokalen wurden Ergebnisse weit jenseits der 20 % erreicht, im Wahlbezirk „Schiller-Gymnasium" wurden die Grünen sogar stärkste Kraft. Um einen guten Prozentpunkt haben sich die Grünen so insgesamt verbessert, über 5.000 Wittener Stimmen erhalten, vielen Dank allen Wählerinnen / Wählern an dieser Stelle!

Die Mitgliederversammlung von Bündnis 90 / Die Grünen hat beschlossen, Sonja Leidemann als eigene Bürgermeisterkandidatin aufzustellen.

   Mehr »

Grüne gehen mit starkem Vorstand ins Super-Wahljahr

Ingmar Wichert, Paul Wood, Sonja Teupen, Laura Streibert Sitzend: Afra Janota, Till Boluarte

Die Wittener Grünen haben auf der Jahreshauptversammlung ihren Vorstand für das Jahr 2009 gewählt. Neu in die Spitze der Partei wurden Afra Janota, Bildungsmanagerin, und Sonja Teupen, Studentin der Sozialwissenschaft, berufen. In ihrem Amt bestätigt wurden als Kassierer, der Übersetzer Paul Wood, sowie im Vorstand die Medizinstudierenden Laura Streibert, Janosch Dahmen, Till Boluarte und der Lehramtsstudent Ingmar Wichert.

Die Mitglieder begrüßten auf der Versammlung besonders den Einsatz des Vorstandes im vergangenen Jahr für das Thema "Umweltbelastung durch die Edelstahlwerke", so wie die breite finanzielle Unterstützung von sozialen Einrichtungen in Witten. Der Vorstand vermerkte positiv den deutlichen Mitgliederzuwachs im letzten Quartal. "Dies zeigt, dass grüne Themen in Zeiten der Finanzkrise die Menschen bewegen und eine wirkliche Zukunftsperspektive aufzeigen im Vergleich zu dem neoliberalen Kurs der CDU/FDP.", so Till Boluarte.

Dies gibt auch Hoffnung für die anstehenden Wahlen "Gerade in Witten brauchen wir endlich eine echte Mehrheit mit einer starken grünen Beteiligung. Wir mussten in der Vergangenheit aufgrund der politischen Verhältnisse im Rat zu häufig schlechte Kompromisse mit Vertretern des konservativen Lagers eingehen, deren Politiklinie bis heute einfach unklar ist." Um dieses Ziel zu erreichen setzt der neue Vorstand vor allem auf inhaltliche Veranstaltungen um die Menschen zu erreichen, wie die bereits zum "Frauenmärz" gestartete Reihe zum Thema "Gewalt gegen Frauen" zeigt.

Frauenmärz

Gewalt kommt uns nicht ins Haus!

Info-Veranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen
in Zusammenarbeit mit Frauen helfen Frauen EN e.V.

Dienstag, 10. März 2009 um 19 Uhr in Haus Witten

Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles Problem sondern ein gesamtgesellschaftliches. Der Staat muss die Frauen schützen und ihnen Zufluchtstätten bieten, an denen sie vor einer Fortsetzung der Gewalt sicher sind. Trotzdem ist die finanzielle Situation der Frauenhäuser in vielen Ländern und Kommunen mehr als schwierig.Wir wollen gemeinsam mit Marion Steffens (Frauen helfen Frauen EN e.V.) und Irmingard Schewe-Gerigk (MdB) darüber diskutieren wie die Situation in Witten aussieht und was wir tun können um die prekäre Situation der Frauenhäuser zu verbessern.

Zuflucht Tag & Nacht Autonomes Frauenhaus Tel. 02339 6292

Einladung

Grüner Beitrag für die städtischen Finanzen

Die Ratsfraktion der Wittener Grünen hat jetzt 4.170 € an die Stadt Witten zurückgezahlt, die sie im Jahr 2008 eingespart hat. Obwohl die Grüne Fraktion damit begonnen hat, die technischen Voraussetzungen für ein „papierloses Büro" zu schaffen, konnte sie mehr als 40 % der ihr zur Verfügung gestellten Sachzuwendungen an die Stadt zurückgeben - bei der schlechten Haushaltslage ein wichtiger Beitrag für die städtischen Finanzen.

Grüne raten Linkspartei zu Noske-Wahl

Zum Artikel „Linkspartei spielt Zünglein an der Waage" in der WAZ vom 05.02.2009

Die Wittener Grünen verstehen das Verhalten der Linkspartei nicht, aber das ist bekanntlich eh kaum möglich. Zum Bürgermeister gewählt wird in diesem Jahr erstmals, wer im ersten Anlauf die meisten Stimmen erhält. Durch das Aufstellen eines eigenen - chancenlosen - Bürgermeisterkandidaten spielen die Linken direkt dem CDU-Kandidaten Klaus Noske in die Hände. Was als Protestbewegung gegen die Agenda 2010 begann, nutzt so schließlich der Partei, die diese Gesetzgebung noch erheblich schärfer gestalten wollte. Wer mit dem Motiv sozialer Gerechtigkeit den Kandidaten der Linkspartei wählt, macht sein Kreuzchen nun eigentlich bei der CDU. Da könnte die Linkspartei doch auch gleich Noske unterstützen. Dass die neue Bürgermeisterin trotz dieser Meisterleistung der Linkspartei Sonja Leidemann als grün-rote Kandidatin sein wird, davon sind die Grünen überzeugt.

Die Wittener Grünen haben auf ihrer letzten Mitgliederversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl in Witten gewählt.

   Mehr »

Die Mitgliederversammlung von Bündnis 90 / Die Grünen haben beschlossen, Sonja Leidemann als eigene Bürgermeisterkandidatin aufzustellen. Dies geht deutlich über eine reine Unterstützung ihrer Kandidatur für die SPD hinaus.

   Mehr »

Europawahl 09: Superergebnis für Grüne

16 % - mit diesem Ergebnis haben die Wittener Grünen das beste Europawahlergebnis im Ruhrgebiet nach Herdecke (16,2 %) erzielt. Der Lohn für einen Wahlkampf, der mit Inhalten überzeugt hat. So etwa das Wirtschaftskonzept, das sogar die Financial Times Deutschland dazu veranlasste, eine Wahlempfehlung für die Grünen auszusprechen. Und auch das Spitzenpersonal war vor Ort in Witten: Rainhard Bütikofer ebenso wie attac-Deutschland Mitbegründer Sven Giegold.

In vielen Wahllokalen wurden Ergebnisse weit jenseits der 20 % erreicht, im Wahlbezirk „Schiller-Gymnasium" wurden die Grünen sogar stärkste Kraft. Um einen guten Prozentpunkt haben sich die Grünen so insgesamt verbessert, über 5.000 Wittener Stimmen erhalten, vielen Dank allen Wählerinnen / Wählern an dieser Stelle!

DEW: Grenzwerte meist unterschritten - Alles gut also?

"Umweltstandards weiter verbesserbar - Grenzwerte meist unterschritten"

Bericht über die Luftbelastung mit Chrom und Nickel in Witten durch die DEW

Die Wittener Grünen freuen sich, dass die Verantwortlichen der Deutschen Edelstahlwerke (DEW) zum Thema Emissionen aktiv an die Öffentlichkeit gegangen sind. Ebenso begrüßenswert ist die Tatsache, dass die DEW dabei auch ein deutliches Optimierungspotenzial zugeben: eine um 30 % höhere Entstaubungskapazität können demnach noch in diesem Jahr entstehen. Der den Grünen bereits für März 2008 zugesagte Umweltbericht soll nun - ein Jahr später- auch endlich erscheinen, zusätzliche Messungen zum Chrom VI Gehalt durchgeführt werden. Alles gut also?

Die bisherigen Aussagen der DEW, man wolle beruhigen und alles wäre in Arbeit, haben im Ergebnis nur enttäuscht. Diese „es wird alles gut" Rhetorik wird schließlich an den Ergebnissen, also an den konkreten Investitionen und an den Messwerten zu prüfen sein. Auch weiterhin brauchen wir kontinuierliche wie unabhängige Messungen der Luftqualität in Witten. Gerade als traditioneller Industriestandort müssen wir für gesunde Lebensbedingungen in Witten und für gesunde Arbeitsbedingungen bei den DEW sorgen. Absurd, dass auf Ferienmessen in ganz Europa für das Urlaubsziel EN-Kreis und den Ruhrtal-Radweg geworben wird, während die Wittener Luftqualität Eltern ängstigt und Kinder Gemüse aus dem eigenen Garten meiden sollen.

Auf einem weiteren Blatt steht übrigens die Frage, ob ein „so gerade eben" - Einhalten tolerant definierter Grenzwerte denn der Weisheit letzter Schluss ist. Die Grünen werden das Thema daher weiter intensiv verfolgen und politische wie auch Öffentlichkeitsarbeit zum Thema betreiben.

Edelstahl-Studie 2005-2007

Aktuelle Anfrage der Grünen Ratsfraktion zu den Ergebnissen der „Querschnittstudie zur Untersuchung gesundheitlicher Belastungen und Wirkungen bei Kindern und ihren Müttern an Belastungsschwerpunkten im Zusammenhang mit lokal erhöhten Nickel- und Chromimmissionen".

Nach den aktuell vorliegenden Erkenntnissen besteht durch die Emissionen der Deutschen Edelstahlwerke GmbH (DEW) eine signifikante Gesundheitsbelastung und -gefährdung für die Bürgerinnen und Bürger mit Lebensmittelpunkt in der Wittener Innenstadt. Betroffen sind nicht zuletzt Kinder, die auffallend häufig an teils schweren Atemwegserkrankungen leiden. Bereits seit rund zwei Jahren versuchen die Wittener Grünen, einen zugesagten Umweltbericht und Informationen zu geplanten Investitionsmaßnahmen von den DEW zu erhalten, ohne Erfolg. Hier kann nun nicht mehr auf ein Einhalten der Zusagen der DEW gewartet werden. Auch ein reines Verweisen auf die Zuständigkeit der Bezirksregierung reicht hier bei weitem nicht...

Vollständige Anfrage

„Edelstahl-Studie 2005-2007"

Liebe Freundinnen und Freunde in Witten,

Regierungsschelte (Minister Pinkwart) ist die eine Sache und Unterstützung der studierenden ist eine andere Sache.

Anbei sende ich Euch zur Kenntnis einen Brief der Grünen Landtagsfraktion an
die Universität Witten/Herdecke zu den aktuellen Vorgängen.

   Mehr »

Die Wittener Grünen distanzieren sich eindeutig von der wenig differenzierten und tendenziell dogmatischen Äußerung der MdL Dr. Ruth Seidl (Grüne NRW).

   Mehr »

Stellungnahme von Dr. Norbert Kurzeja auf das Interview mit Max Heumann, DEW: „Verunsicherung nehmen" vom 21.11.2008 / Ruhr-Nachrichten

Das Interview mit Herrn Heumann erfordert doch einige Klarstellungen, da er den Grünen implizit unterstellt, wir würden mit einer falschen Zahlenbasis argumentieren.

1.) Nicht - wie von Herrn Heumann unterstellt - "ohne Begründung", sondern völlig konform mit den Empfehlungen des Länderausschusses für Immissionsschutz (LAI) vom 21.9.2004 wurde von uns, da für Witten nur Messungen des Gesamtchromgehalts vorliegen, der vom LAI empfohlene 10 prozentige Cr(VI)-Anteil zugrundegelegt.

   Mehr »

Reaktion der Wittener Grünen auf das Interview mit Max Heumann, DEW: „Verunsicherung nehmen" vom 21.11.2008 / Ruhr-Nachrichten

Natürlich verstehen die Wittener Grünen, dass Herr Heumann sagen muss, was er in seiner Stellungnahme sagt: Alles bestens, keine Gefahr, alle drei Jahre messtechnische Prüfungen reichen doch. Es wäre uns jedoch lieber, die DEW würden nicht nur die Verunsicherung nehmen, sondern auch die Ursachen des gefährlichen Feinstaubs effektiv bekämpfen.

   Mehr »

Grüne machen sich Sorgen über die Chrombelastung in Witten

Foto: Susanne Linka - Ruhr Nachrichten

Anlässlich der hohen Chrombelastung der Wittener Luft führten Paul Wood (Vorstand Grüne Witten) und Dr. Norbert Kurzeja (Grünes Mitglied und Ingenieur an der Uni Bochum) ein Gespräch mit Susanne Linka von den "Ruhr Nachrichten".
Den anschließenden Bericht in den RN könne Sie hier ansehen:
Chrombelasung in Witten - Artikel in den RN vom 15.11.2008

 

Stellungnahme der Wittener Grünen zu den RN-Artikeln „Kein Geld für Wissenszentrum" und „Einigkeit macht drei Museen stark".

   Mehr »

Sommerfest

Schön war's auf dem Sommerfest! Danke an alle Beteiligten und an das WerkStadt-Team!

Foto: Jörg Fruck

Pressemitteilung der Wittener Grünen zur BürgermeisterInnen-Wahl 2009
Witten 15.09.2008

Auf seiner Mitgliederversammlung hat der Ortsverband der Wittener Grünen einstimmig beschlossen, 2009 keine eigene Bürgermeisterkandidatin ins Rennen zu schicken. Stattdessen wurde beantragt, die amtierende Bürgermeisterin Sonja Leidemann, wie die SPD, als eigene Kandidatin aufzustellen. Dies würde über eine reine Unterstützung hinausgehen, Sonja Leidemann wäre somit die Kandidatin beider Parteien. Entschieden wird darüber auf einer weiteren Mitgliederversammlung in naher Zukunft.

   Mehr »

Stellungnahme zum Artikel „Feinstaub-Belastung an der Ardeystraße ist stündlich
online abzulesen" in den Ruhr Nachrichten vom 06.09.08

Sehr irritiert nehmen die Wittener Grünen die Äußerungen des Leiters der städtischen Umweltgruppe, Gerald Klawe, zur Kenntnis. Seine originäre Aufgabe ist der Schutz der Umwelt und damit der Gesundheit der Menschen, nicht der Schutz von Autoverkehr und Industrie vor den Zumutungen des Umweltschutzes. Denn dass es in Witten hier noch einiges zu tun gibt, steht außer Frage.

   Mehr »

Stellungnahme

Zur Behauptung Herrn Marcus Hohensteins in seinem Leserbrief in der heutigen Witten Aktuell (Mittwoch, 6. August 2008: „Kahlschlag im Nahverkehr") die Grünen würden planen den Nahverkehrsplan „durchzuwinken", erklärt Ingmar Wichert (Mitglied im Verkehrsausschuss des Wittener Stadtrates):

„Die Behauptung, dass Bündnis 90/Die Grünen Witten, den Plan >durchwinken< wollten ist falsch. De facto habe ich in mehreren Sitzungen des Verkehrsausschusses den Entwurf massiv kritisiert und insbesondere auf die Kürzung der Verbindung zur Ruhr-Universität Bochum hingewiesen.
Bündnis 90/Die Grünen Witten werden sich auch weiterhin gegen Kürzungen im ÖPNV einsetzen und sich für eine Ablehnung des NVP in dieser Form einsetzten, auf dass zeitgemäße Entscheidungen für mehr ÖPNV getroffen werden können."

 

Ein Jahr vor der Kommunalwahl stellen wir fest:

Die GRÜNEN haben
mehrere Grünzüge ("Luftschneisen") vor Bebauungsvorhaben in Witten gerettet

Die GRÜNEN haben
für den vollständigen Erhalt der ÖPNV-Linien 310 und 320 gestritten

Die Grünen haben
die Versorgung aller städtischen Gebäude mit regenerativen Energien auf den Weg gebracht

Die GRÜNEN haben
einfallslose Bebauungskonzepte für den Kornmarkt bereits im Vorfeld verhindert

Die GRÜNEN haben
die Feinstaubthematik hinsichtlich Verkehr und Unternehmen angegriffen.

Die GRÜNEN haben
verschiedene Aktionen gegen den LKW-Durchfahrtsverkehr in Heven und Bommern gestartet

Die GRÜNEN haben
Kürzungen im Kinder- und Jugendbereich bei der Haushaltskonsolidierung verhindert

Die GRÜNEN haben
den Ausschluss von Kinderarbeit bei kommunalen Beschaffungen bewirkt

Die Grünen haben
den Einsatz von erdgasbetriebenen Fahrzeugen in der Verwaltung zum Standard gemacht

Die GRÜNEN haben
die flächendeckende Ausstattung von Grundschulkindern mit Warnwesten auf den Weg gebracht

Die GRÜNEN haben
daran mitgewirkt, dass es wieder einen Folk Club in Witten gibt

Die GRÜNEN haben
am Substanzerhalt der Wittener WerkStadt mitgewirkt

Die GRÜNEN haben
das Konzept „Wissenszentrum" ins Leben gerufen

Die GRÜNEN haben
kosten- und energiesparendes Contracting in öffentlichen Gebäuden auf den Weg gebracht

Die GRÜNEN haben
den größten politischen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung erstritten und neben Verwaltung und Bürgern auch die Wirtschaft daran beteiligt

Die GRÜNEN haben
versucht, unnötige Ratsausschüsse aufzulösen

Die GRÜNEN haben
versucht, die Zahlungen an die Ratsfraktionen zu kürzen

Die GRÜNEN haben
das Wittener Bündnis gegen Rechts mitgegründet

Die GRÜNEN haben
zahlreiche Vereine und Initiativen durch Spenden gefördert


und, und und ...


Fortsetzung folgt!

 

Pläne des EN-Kreises für den ÖPNV sind für die RUB-Studenten untragbar

Stellungnahme von Ingmar Wichert

Die Verwaltung des EN-Kreises hat in der letzten Sitzung des Kreisverkehrsausschusses ihre Pläne für Witten vorgestellt. In diesen ist vorgesehen den Takt der Verbindung zur Ruhr-Uni massiv auf eine nur noch halbstündige Bedienung zu verschlechtern.
Diese Planung schadet der Stadt Witten als Hochschulstandort und nicht nur den Studierenden der Ruhr-Universität.
Bisher ist unsere Stadt höchst attraktiv für Uni-Neulinge, die ins Ruhrgebiet zum Studieren kommen. Die Anbindung an den ÖPNV ist ein gutes Argument für Witten und der EN-Kreis sollte sich darüber freuen, dass jungen Menschen in dieses Stadt ziehen wollen. 
Gerade in Zeiten des Klimawandels sollte es jedem klar sein, dass Kürzungen im ÖPNV vollkommen fehl am Platze sind. Es braucht nicht weniger sondern deutlich mehr ÖPNV.
Als Mitglied des Verkehrsausschusses im Rat der Stadt Witten werde ich deshalb der Kreistagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen empfehlen, die Planung des Kreises abzulehnen.
Sie ist aus ökologischen und hochschulpolitischen Gründen nicht tragbar.
Ich rufe die Studierenden in Witten auf Initiative zu ergreifen:
„Rettet den 320er - gegen Kürzungen im ÖPNV"

 

Grüne treten ein für Fahrradstraßen in Witten

Kritik der „BürgerIni" gegen FahrradfahrerInnen

Es ist nicht so, dass die Grünen ein Urheberrecht an Bürgerinitiativen haben. Fakt aber ist, dass sich in den 1970er viele Bürgerinitiativen zusammenschlossen, um ein politische Basis für die Gründung der Grünen Partei zu bilden (teilweise auch als demokratische Alternative zur APO). Die Ziele damals waren relativ groß: der Schutz der deutschen Wälder, Widerstand gegen die Stationierung der Pershing-Raketen oder die Abschaffung der Atomkraft. Dabei war das übergeordnete Ziel immer das Gemeinwohl des ganzen Volkes - keine Einzelinteressen, kein Floriansprinzip. In den 1980er Jahre führte diese breit angelegte Tradition durch die Leipziger Montagsdemonstrationen zum Umsturz der kommunistischen Diktatur in Ostdeutschland.

Dass der Begriff „BürgerInitiative" nun angeeignet wird, um die automobile Freiheit einiger AnwohnerInnen in der Wittener Nachtigallstraße zu schützen, überrascht. Und was ist eigentlich das Problem? Sind die AutomobilfahrerInnen von heute nicht mehr in der Lage 20 km/h zu fahren sowie Rücksicht auf FahrradfahrerInnen und FußgängerInnen (oft mit Kinderwagen und Hund) zu nehmen? Die Nachtigallstraße ist sowieso eng und kurvenförmig: mehr als 20 km/h dürften nicht drin sein.

Bündnis 90 / Die Grünen werden sich weiterhin für den Ausbau von Fahrradstraßen bzw. Fahrradwegen einsetzen. Das Einkaufen mit dem Fahrrad ist beispielsweise nicht nur leicht und ohne Parkplatzstress zu erledigen, sondern auch gesund und emissionsfrei.

 

Grüne gegen Seniorenbeirat

Die Ratsfraktion der Wittener Grünen begrüßt das bürgerliche Engagement der "Evergreens", erachtet aber einen Seniorenbeirat als nicht notwendig. Ein die Kommunalpolitik begleitender Beirat ist ihrer Meinung nach nur für solche Gruppen sinnvoll, die sich nicht direkt an der kommunalpolitischen Ausgestaltung beteiligen können, also für Kinder und Jugendliche (Kinder- und Jugendparlament) und nicht wahlberechtigte Ausländerinnen / Ausländer (Integrationsrat). Seniorinnen und Senioren hingegen können sich aktiv an der politischen Gestaltung entweder durch die Parteien oder über den Stadtrat (durch ihr aktives und passives Wahlrecht) beteiligen und sind dort auch stark vertreten. Zusätzlich stellen sie in der wahlberechtigten Bevölkerung zunehmend die Mehrheit, wie zuletzt den Medien zu entnehmen war.
Wer politisch mitgestalten will, muss nach Ansicht der Grünen in Witten auch zur Übernahme direkter Verantwortung bereit sein.

Grüne Alte

Birgit Legel-Wood - Fraktionsvorsitzende

Haushalt 2008

Am vergangenen Montag (21.04) wurde mit knapper Mehrheit der Haushalt 2008 verabschiedet. Die Grünen sprechen sich in ihrer Haushaltsrede deutlich gegen den Ausverkauf kommunalen Eigentums aus.

   Mehr »

Rosi-Wolfstein-Radtour

"Geschichte erfahren" - das war das Motto einer Radtour, die die Wittener Grünen anlässlich des Wittener Frauenmärzes am vergangenen Sonntag (13.04) veranstalteten. Trotz kaltem, regnerischem Wetter machten sich die ca. 10 RadfahrerInnen auf die Spuren Rosi Wolfsteins in Witten. Unter der Leitung des Wittener Historikers Dr. Frank Ahland geriet die Tour zu einer kurzweiligen Geschichtsstunde.
Mehr zur Tour

Folkgala war ein toller Erfolg

Die Folkgala anlässlich des 80. Geburtstages von Hildegard Doebner war ein wunderbarer Abend und ein toller Erfolg. Eine Bildergalerie gibt es auf www.wittenfolk.de.
Mehr zur Folkgala

 

Stellungnahme der Wittener Grünen zum Artikel „FDP: Das klingt wie Erpressung" (Baulandmanagement) in der WAZ vom 12.04.2008

   Mehr »

Grüne plädieren für Schnecke

Die Fraktion der Wittener Grünen begrüßt die Ansätze zur Entwicklung des Berliner Platzes im Rahmen des „Citybogens". Die Entwürfe lassen eine gesteigerte Aufenthaltsqualität in der Innenstadt erwarten, wofür sicher einige Elemente des Platzes entfallen müssen. Allerdings plädieren die Grünen eindeutig für den Erhalt der Kombination Welle/Schnecke, die in neueren Entwürfen zunehmend an Bedeutung verliert. Dieses Objekt wird von spielenden Kindern, verweilenden Jugendlichen und Eis essenden Passanten gleichermaßen gut angenommen, als Randelement des Platzes einer Umgestaltung aber kaum im Wege stehen.

Abgelehnt wurde am Montag der Grüne Ratsantrag, zwei Ausschüsse aufzulösen.

   Mehr »

Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung am 12.02.2008 der Wittener Grünen wurde der alte Vorstand für das Amtsjahr 2007 entlastet.

   Mehr »

Eine Vielzahl von Kritikern bläst im Moment zur strukturkonservativen Attacke auf das Wissenszentrum. Diese Leute wollen scheinbar nicht verstehen, dass es bei dem Konzept nicht um eine Fortführung „der Institute" mit anderen architektonischen Mitteln geht. Es geht vielmehr darum, Wissen aus Literatur, bildender Kunst und Stadtgeschichte an einem attraktiven Standort zu etwas Neuem zusammenzuführen.

   Mehr »

Ab September ist es amtlich: Lieferanten der Stadt Witten müssen nachweisen, dass ihre Produkte nicht in Kinderarbeit hergestellt werden. Der Bau- und Vergabeausschuss (BVA) hat am 13. Februar auf Initiative der Grünen nun einstimmig so beschlossen.

   Mehr »

Wittener Grüne auf Sparkurs

Ulrike Heine

Die grüne Ratsfraktion hat Anfang des Jahres wieder einen erheblichen Betrag der finanziellen Mittel, die ihr von der Stadt Witten im Jahr 2007 zur Verfügung gestellt wurden, zurückgezahlt. Die Fraktionen erhalten für ihre Ratsarbeit jährlich festgelegte Zuschüsse für Personal und Sachkosten. Durch verantwortungsvollen Umgang mit diesen öffentlichen Mitteln konnte die grüne Fraktion mehr als die Hälfte der Sachmittel wieder an die Stadt zurücküberweisen. „In Zeiten knapper öffentlicher Mittel ist das ein wichtiger Beitrag zur Sanierung des Haushalts“, sagt Ulrike Heine, Geschäftsführerin der Fraktion.

Klimawandel - Globale Erwärmung

Klimawandel kontra globale Erwärmung – die Geschichte eines manipulierten Begriffs Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMehr

 

Anbieter wechseln oder Stadtwerke unterstützen?

Diese spannende Frage stellte sich der Ortsverband Witten von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit interessiertem Publikum am Abend des 25. Oktober im Haus Witten.

   Mehr »

Artikel „Witten sagt Nein zu RWE-Kohlekraftwerk“ vom 01.11.2007

Grüne kritisieren WAZ Witten wegen Hörensagen-Journalismus 

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Augstein,

wieder einmal versuchten Sie, Herr Augstein, von mir Informationen aus einer nichtöffentlichen Sitzung zu erhalten und wieder einmal verweigerte ich Ihnen die Auskunft. Ist dieser Artikel, gespickt mit Halb- und Unwahrheiten, jetzt ein neuer Versuch, die Grünen zu einer Stellungnahme zu bewegen, was denn da in nichtöffentlicher Sitzung abgelaufen ist?

   Mehr »

Neuer Termin - Offene Vorstandssitzung

Jeden 1. Dienstag im Monat laden die GRÜNEN ins Parteibüro. Ziel des Treffens ist ein Forum für GRÜNE Ideen und Projekte zu schaffen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

Thema des ersten Treffens ist die nächste  Bundesdelegiertenkonferenz, die am 23.11.07 in Nürnberg beginnt.  Welche Signale wollen wir unseren Delegierten mit nach Nürnberg geben? Einladung zu einem Meinungsaustausch im GRÜNEN Büro am 6. November um 20 Uhr.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterMehr zur BDK

Bündnis 90/Die Grünen laden zu einem Informationsaustausch mit Vertretern der Stadtwerke Witten und BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) am 25.10.2007 ein.

   Mehr »

Stellungnahme der Ratsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen zu den Vorgängen im RPA und den Vorwürfen der FLW

Eine so brisante Situation wie jetzt im Rechnungsprüfungsamt (RPA) bedarf sorgfältiger Klärung und anschließender Beratung. An diesem Vorgang hängt schließlich einiges, unter anderem ein Leumund. Dies war Konsens aller sechs Fraktionen, nachdem die Bürgermeisterin alle über den Vorgang informiert hatte.

   Mehr »

Mahnwache auf dem Rathausplatz 14.03.2011
Mahnwache auf dem Rathausplatz 14.03.2011

Mahnwache für die Menschen in Japan und für den Atomausstieg

Fast 200 BürgerInnen waren gestern (14.03) auf dem Ratshausplatz in Witten zusammen gekommen, um ihr Mitgefühl und ihre Solidarität mit den Menschen in Japan auszurücken und den Ausstieg aus der Atomkraft zu fordern.

 



Weitere Infos zum Thema:

guene-nrw.de

gruene.de

ausgestrahlt.de

 

Anti-AKW-Mahnwache

Bis auf weiteres finden regelmäßig folgende Anti-Atom-Veranstaltungen in Witten statt:


Mo. 18:00–18:30 Uhr
Mahnwache
Rathausplatz
http://osm.org/go/0GMOamsp--?m

Mo. ab 19:00 Uhr
Anti-Atom- und Klimaschutzplenum
Trotz Allem
http://trotzallem.blogsport.de/anfahrt/

Sa. 11:00–12:00 Uhr
Mahnwache
Platz vor Stadtgalerie
http://osm.org/go/0GMOPeU4?m

Grüner Neujahrsempfang

Zusammen mit den Grünen aus dem Ennepe-Ruhr Kreis und Verena Schäffer möchten wir den Einzug in die neuen Büroräume feiern und laden herzlich ein zu einem Neujahrsempfang am

Sonntag, den 15. Januar 2012, 12 Uhr in die Bergerstr. 38 in 58452 Witten

12.00 Uhr Sektempfang mit Canapés
12.30 Uhr Offizielle Eröffnung mit Grußworten

Wir freuen uns, dass auch unsere stellvertretenden Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW, Sylvia Löhrmann ein Grußwort sprechen wird.

Einladungskarte

Um Anmeldung unter neujahrsempfang@gruene-en.de wird gebeten.

Green Drinks mit Sven Giegold

Green Drinks mit Sven Giegold
Dienstag, 2.6.09, ab 19:30 Uhr in
Haus Witten, Ruhrstraße 86 in 58452 Witten
Mehr

Verena Schäffer im Länderrat

Verena Schäffer auf der LDK in Bochum

Auf der Landesdelegierten Konferenz am 16. und 17. Juni 2007 in Bochum wurde die Wittenerin Verena Schäffer als eine von zehn nordrhein-westfälischen Delegierten in den Länderrat von Bündnis 90/Die Grünen gewählt.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterMehr zur LDK

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterMehr zu Verena Schäffer

Stellungnahme der Ratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen zu den Messergebnissen des LUA vom 23.07.2007

Risiken müssen schnell identifiziert werden.

Auch wenn Witten keinen Anspruch auf den Status eines „Luftkurort“ erhebt, ist ein Akzeptieren der gemessenen Werte nicht tragbar. Dies gilt gerade für die Innenstadt, in der fast 20.000 Menschen leben, darunter viele Kinder.

   Mehr »

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 12. Juni 2007 wählte die Grüne Jugend ihren neuen Vorstand.

   Mehr »

Jan Richter

Stellungnahme der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Haushaltssicherungskonzept

- Es gilt das gesprochene Wort -

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim Thema Sparen geht oft das geflügelte Wort von der „Faust in der Tasche“ um, mit der zugestimmt wird. Wie bei allen Mitgliedern meiner Fraktion sind meine Hände aber gerade gut sichtbar. Anders ausgedrückt: Wir stehen klar zu diesem Konzept, auch wenn wir in einigen Fragen Konzessionen machen mussten. Wie alle anderen Fraktionen.

   Mehr »

Monika Lazar (Grüne MdB) diskutiert am 30.05.07  mit SchülerInnen des Schillergymnasiums über Strategien gegen Rechtsextremismus.

   Mehr »

"Ja" zur Demo...

... sagt Verena Schäffer, Grüne aus Witten und  Sprecherin der Grünen Jugend NRW im Interview für 1Live.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHier gehts zum Interview.

 

 

„Der Heinrich“ geht baden

Der Ideenpreis der Heinrich Böll Stiftung NRW 2007 „Der Heinrich“ geht an den Trägerverein „Unser Freibad am See“, in Wetter.

 

Mittwoch, 6. Juni 2007, 18.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus hält Dr. Michael Vesper, Generalsekretär des Deutschen Olympischen Sportbundes und Staatsminister a.D., die Laudatio.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterMehr

Große Koalition auf Hochschulebene gebildet

   Mehr »

Gemeinsame Erklärung der Ratsfraktion und des Ortsvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen Witten

 

 

Fraktion und Vorstand bedauern, dass es während einer spontanen Demonstration von Jugendlichen am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, zu einzelnen Vorfällen gekommen ist,

   Mehr »

Annlässlich der geplanten NPD Demonstration (es werden insgesamt etwa 1.000 Neonazis aus Deutschland und den Beneluxländern erwartet) in Dortmund am 1. Mai dem "Tag der Arbeit" finden zahlreiche Gegenveranstaltungen statt.

   Mehr »

Landesmitgliederversammlung der Grünen Jugend

Die Grüne Jugend läd ein zur Landesmitgliederversammlung am 28. und 29. April in Dortmund zum Thema Frieden. Mehr

Zur Problematik des soziokulturellen Zentrums "Trotz Allem" veranstaltet die Grüne Jugend Witten  eine große Diskussionsrunde.

Sonntag, den 06.05.2007 um 17:30h im Ratskeller in Witten ( Marktstr. 16 )

   Mehr »

Big Brother is watching you!

Diskussionsveranstaltung der Grünen Jugend mit Monika Düker (MdL) am 10.11.2008, 19:30h im Wittener Ratskeller
Mehr

Veranstaltungshinweis

16.10.2008
Vortrag von Prof. Dr. Rolf Verleger
Judentum und Zionismus
Plädoyer für eine Umkehr zu einem friedlichen Nahen Osten
18 Uhr im Märkischen Museum, Husemannstr. 12
Flyer

Aufruf: Wir sind Bochum...

... Nazis sind es nicht!

Aufruf zur Demo in Bochum am 25. OKTOBER 10.30 UHR
DR.-RUER-PLATZ, BOCHUM-ZENTRUM Mehr

Dabei sein und nicht daneben stehen

Das Ruhrgebiet als solidarische Region der Zukunft

Zukunfskongress Ruhr: Samstag, 5.5.07, 10 Uhr in Essen

Mehr auf www.gruene-ruhr.de

 

Erneutes Sondierungsgespräch mit Juso-Hochschulgruppe verläuft positiv!

Nach dem Abbruch der Koalitionsverhandlungen zwischen al, SWIB und der GHG durch die Rubrosen (Juso-Hochschulgruppe) vor einigen Wochen, hat sich in einigen Gesprächen der letzten Tage das Klima maßgeblich verbessert.

   Mehr »

15. März 2007

Durchgestrichenes Hakenkreuz als Symbol gegen Nazis erlaubt

Zur heutigen Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) zum "Hakenkreuz-Urteil" erklären Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, und Jerzy Montag, rechtspolitischer Sprecher:

Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, der einen Vertreiber von Anti-Nazi-Symbolen heute freigesprochen hat.

   Mehr »

Pressemitteilung der GRÜNEN vom 13.03.07

Im Zuge der Durchholzer Bürgerinitiative für den Erhalt der dortigen Grundschule taucht gelegentlich die Frage auf, warum haben die Wittener Grünen die Bürgerinitiative nicht automatisch unterstützt? Schließlich sind die Grünen als politische Partei aus den Graswurzelbewegungen der 1970er entstanden!

 

 

Die Antwort ist relativ einfach.

   Mehr »

Grüne wählen neuen Vorstand – gute Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen

 

 

Auf der Jahreshauptversammlung am Dienstag, dem 6. März, wählte der Ortsverband Witten von Bündnis 90/Die Grünen einen neuen Vorstand.

   Mehr »

 

 

Die Wittener Grüne geben bekannt ...

 

 

Es besteht für Schulen die Möglichkeit kostenlos die DVD mit einer Kopie des Al-Gore-Films zum Klimaschutz "Eine unbequeme Wahrheit" durch das Bundesumweltministerium auf Anforderung zu erhalten.

   Mehr »

Verena Schäffer, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW

7. März 2007

Pressemitteilung zum Weltfrauentag

Auch heute sind Frauen in vielen Bereichen noch benachteiligt. Der aktuelle Gleichstellungsbericht der EU-Kommission zeigt, dass Frauen in Europa im Schnitt fünfzehn Prozent weniger verdienen als Männer. "In Deutschland haben sich die Einkommensunterschiede zwischen 1994 und 2004 sogar noch vergrößert," kritisiert Verena Schäffer, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW, "wir verlangen gleichen Lohn für gleiche Arbeit!"

   Mehr »

8. März 2007

 

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Durchgestrichenes Hakenkreuz: Grüne begrüßen Antrag auf Freispruch

   Mehr »

Am morgigen Freitag (2.03.07) entscheidet der Rat der Stadt Witten ob dem "Bürgerbegehren für die Weiterführung der Durchholzer Grundschule am Standort Durchholz“ entsprochen wird. Vorab veröffentlicht die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Witten <//span>folgende Pressemitteilung:<//span>

   Mehr »

Oscargewinner Al Gore bleibt noch eine Woche in Witten

Wir gratulieren und freuen uns, dass "Eine unbequeme Wahrheit" noch bis zum 7.03.07 im Burg Kino gezeigt wird.

Das nächste Treffen des Bündnis gegen Rechts wird am 22. März 2007 in der Wittener
 WERK°STADT stattfinden.

   Mehr »

Grüne spenden Warnwesten

Am vergangene Dienstag (27.02) spendeten die Wittener Grünen der Pestalozzischule 140 Warnwesten.

Damit besonders die jüngeren Schulkinder im Straßenverkehr gut zu sehen sind, möchten die Grünen alle Grundschulkinder in Witten mit Warnwesten ausstatten. Einen entsprechenden Antrag hatte die Fraktion bereits gestellt.

Angeregt von dem für den Bereich zuständigen Polizisten Klaus Peter Born spendeten die Grünen schon mal Warnwesten für die Pestalozzischule in der Hoffnung, dass bald alle Wittener GrundschülerInnen damit ausgestattat werden könnnen.

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterPressebericht

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterAntrag

Grüne Fraktion wirtschaftet sparsam

Witten muss sparen - auch die Grüne Fraktion im Rat der Stadt Witten wirtschaftete im vergangenen Jahr wieder sparsam. So konnten nun rund 8.000 EUR des Sachkosten- bzw. Personalkostenzuschusses an die Stadt zurückgegeben werden.

 

Die Wittener Grünen begrüßen die Entscheidung der Burg-Kino-Geschäftsführung, den Klimawandel-Film mit Al Gore nach Witten zu holen. Ab dem 22.Februar. finden täglich zwei Vorführungen des Films „Eine unbequeme Wahrheit“ im Kino „Die Burg“ in Witten statt.

   Mehr »

Hildegard Doebner

Der Verein "Wittenfolk", lädt ein zur Folkgala zum 80. Geburtstag von Hildegard Doebner in die Wittener Werkstadt am 11.04.2008 ab 18h.

Hildegard Doebner (08.04.1928 - 24.01.2000), die weit über die Grenzen Wittens hinaus bekannte Folkmutter, würde im April 2008 80 Jahre alt werden. Zu Ihrem Geburtstag laden wir, der Verein "Wittenfolk", zu einer großen Gala alle ein, die Hildegard gekannt und geschätzt haben, aber auch alle anderen Folkfreunde aus nah und fern.

   Mehr »

Rosi Wolfstein

Rosi-Wolfstein-Radtour mit den Wittener GRÜNEN

Ganz im Zeichen des Ökotourismus wollen wir uns auf die Spuren Rosi Wolfsteins in Witten begeben. "Mitm Ratt" soll es quer durch Witten, von der Poststraße zur Breite Straße und immer weiter gehen - insgesamt ca. 25 Kilometer.
Die Wittenerin Rosi Wolfstein war eine der bekanntesten PolitikerInnen der Weimarer Republik - eine Frau, eine deutsche Internationalistin jüdischer Herkunft, eine linke radikale Demokratin. Dr. Frank Ahland, Historiker & Publizist aus Witten, hat die Tour ausgearbeitet. Er wird an zahlreichen Stationen über das Leben Rosi Wolfsteins berichten.

   Mehr »

Wahlen zum Studierendenparlament an der RUB - Die Grüne Hochschulgruppe informiert

 

Vom 29.01 bis zum 02.02.2007 haben an der Ruhr-Universität Bochum die Wahlen zum Studierendenparlament stattgefunden

   Mehr »

Die Grüne Ratsfraktion möchte Grundschulkinder mit Warwesten ausstatten.

   Mehr »

Das soziokulturelle und selbstverwaltete Zentrum "Trotz Allem" musste leider nach kurzer Zeit wieder schließen.

   Mehr »

Grüne Kreistagsfraktion fragt nach Arbeitsschutzbestimmungen bei diesen Tätigkeiten.

   Mehr »

Witten, 4.12.2006

Die Ratsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen wird nach ihrer Beratung zum Thema der Vorlage 530 (Schließung der Durchholzer Grundschule) zustimmen. Wir sehen jedoch die verfahrenstechnische Notwendigkeit, die Vorlage zunächst im Jugend- und Schulausschuss zu beraten, bevor sie in HFA und Rat diskutiert wird. Damit wäre eine abschließende Beschlussfassung im Februar möglich. Sollte bis zu diesem Zeitpunkt eine bisher noch nicht angeführte, aber tragfähige Lösung gefunden werden, wäre die Situation neu zu bewerten.

   Mehr »

Folkfestival in Witten

Wieder war das Folk Festival in Witten ein großartiger Erfolg. Auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHildegard Doebner Bühne, gesponsert von Bündnis 90/Die Grünen, traten am 3. und 4. August viele KünstlerInnen auf und ließen die Folk-Herzen in höher schlagen.

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBildergalerie

Foto: Jörg Fruck

Die Ratsfraktion und der Vorstand des Ortsverbandes von Bündnis 90 / Die GRÜNEN in Witten nehmen zum so genannten „Witten Business Club“ wie folgt Stellung:

   Mehr »

Grüner Neujahrsempfang

Liebe Freundinnen und Freunde!

Wir laden euch zu einem leckeren Sonntags-Brunch am 20.01.08
um 11 Uhr ins Grünen Büro ein.

Die Tagesordnung sieht folgendermaßen aus …

TOP1: Sekt oder Fruchtsaft oder Kaffee, alles natürlich bio
TOP2: Bauernfrühstück à la Chateau Günther
TOP3: Eine reichliches Sortiment von Brötchen, Wurst, Käse, Salat usw.
TOP4: Auswahl von Obst (hoffentlich saisonell)

Gemeinsam mit Irmingard Schewe-Gerigk (MdB) möchten wir in gemütlicher Runde auf das neue Jahr anstoßen und ein bisschen plaudern. Auch unsere neuen Mitglieder möchten wir willkommen heißen. Für die ganz kleinen Mitglieder ist eine Spielecke vorgesehen.

Wir freuen uns auf euch!

Folk Festival in Witten 2007

Wieder war das Folk Festival in Witten ein großartiger Erfolg. Auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHildegard Doebner Bühne, gesponsert von Bündnis 90/Die Grünen, traten am 3. und 4. August viele KünstlerInnen auf und ließen die Folk-Herzen in höher schlagen.

Bildergalerie

URL:http://gruene-en.de/ortsverbaende/ortsverband-witten/ortsverband-witten0/archiv/