Vor dem Hintergrund des G8-Gipfels 2007 vom 6. -8. Juni in Heiligendamm und des Weltklimaberichtes der UN präsentierten Onikon und Bündnis 90/Die Grünen am vergangenen Freitag gemeinsam den Al Gore-Film "Eine unbequeme Wahrheit". Vor ausverkauftem Hause diskutierten die Kinogäste anschließend mit den Bundestagsabgeordneten Bärbel Höhn und Irmingard Schewe-Gerigk über diesen aufrüttelnden Film und die Möglichkeiten

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16. September: Konzert "Wildes Holz" am Bachplatz

Die Herdecker Grünen luden zum Abschluss des Wahlkampfes alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Musikveranstaltung der besonderen Art ein. Zu Gast auf dem Bachplatz ist die Band Wildes Holz. Die Gruppe präsentierte ihr Programm mit viel Charme und Humor. Das Repertoire der Musiker umfasst ein überraschend breites Spektrum: Jazz, Latin und Folk haben ebenso ihren Platz wie Klassik und Klezmer. Auch vor gewagten Coverversionen bekannter Rock-Klassiker machte die Band (Gitarre, Kontrabass und Blockflöte) nicht halt. 
Eintritt frei: Freitag, 16.9.2005 ab 19:00 Uhr, Kneipe "Olle Bé" am Bachplatz

1. September: Grüner Filmabend im Onikon

Die Grünen laden im Rahmen des Wahlkampfes ins Herdecker Kino ONIKON ein. Eintritt und 1 Getränk sind frei! Gezeigt wird am Donnerstag, 1.9.2005 um 19.30 Uhr die preisgekrönte Tragikomödie Y tu Mama Tambien - Lust for Life. Infos zum Film gibt es hier

Die Zukunft der Stadt Herdecke gestalten

Lesen Sie dazu die Rede zum Haushalt 2005 von unserem Fraktionssprecher Klaus Reuter: Ein Rundumblick zu vielen lokalen Themen - von Chancen der Bildungspolitik vor Ort, über die Lage der kommunalen Verschuldung bis hin zur nachhaltigen Stadtentwicklung im Westfalia-Areal. 

14,2 % und 6 Sitze für Herdecker Grüne

Ein voller Erfolg für die Herdecker Grünen war die letzte Kommunalwahl im September 2004. Mit einem Mandat mehr sind wir gestärkt für die Zukunft ... Lesen Sie die Koalitionsvereinbarung 2004-2009 (pdf).

Grüne stellen ihr Programm für die Kommunalwahl vor

Seit dem 20. Juli ist es hier im Netz. Das Kommunalwahlprogramm der Herdecker Grünen. Viele heimische Haushalte haben die bebilderte und 40 Seiten starke, gedruckte Broschüre bereits im Briefkasten vorgefunden. Den vollständigen Text des Programmes finden Sie hier

Am 22. Mai ist Landtagswahl

Für die Herdecker Grünen tritt zur Landtagswahl Dr. Klaus Reuter als Direktkandidat für die Städte Witten und Herdecke an. Das Grüne Wahlprogramm finden Sie hier, eine Bilanz der letzten 5 Jahre Landespolitik als pdf-Datei dort. Und alle weiteren aktuellen Informationen rund um die Landtagswahl finden Sie auf der grünen Spezialseite www.erste-wahl.de.

Grüne fordern Diskussion um Agro-Gentechnik in Herdecke ein

Auf bundespolitischer Ebene wird kontrovers über neue gesetzliche Regelungen zur Gentechnik diskutiert. Welche Auswirkungen die mögliche Freigabe von gentechnisch veränderten Pflanzen im Ackerbau und von gentechnisch veränderten Lebensmitteln vor Ort hat, möchten wir mit einer dezidierten Anfrage klären, die wir Anfang März im Umweltausschuss gestellt haben. Die Beantwortung soll in der nächsten Ausschuss-Sitzung im Juni erfolgen. Dass auch die Stadt in ihrer Zuständigkeit etwas regeln muss, zeigt beispielsweise die ungeklärte Frage, ob die Mittags-Verpflegung im Rahmen der Offenen Ganztagsgrundschule zukünftig überhaupt gentechnikfrei erfolgt. Wir möchten mit unserer Anfrage auch eine übergreifende Diskussion in Herdecke anstoßen.
Aktuell: In seiner Sitzung am 13. Juli 2004 beschloss der Herdecker Rat - mit nur einer Gegenstimme von der FDP - unseren Antrag für ein Gentechnik-freies Herdecke! Näheres können Sie in Kürze hier nachlesen.

Resümee von viereinhalb Jahren Koalition in Herdecke

In der Haushaltsrede 2004 geht Fraktionssprecher Dr. Klaus Reuter nicht nur auf aktuelle Planungen (Zweibrücker Hof, Aldi-Neubau, EKZ Kirchende) ein, sondern zieht auch ein politisches Resümee der rot-grünen Koalitionsarbeit seit 1999. Die ausführliche Rede mit dem Titel "Kraftanstrengungen zur Haushaltskonsolidierung - Wegmarken für die Zukunft gesetzt" können Sie hier nachlesen.

Grüne für innovative Bürgerbeteiligung

Die Herdecker Grünen setzen sich intensiv für die rechtliche Verankerung innovativer Bürgerbeteiligungsverfahren, z.B. von Planungs- und Ideenwerkstätten, in Herdecke ein. Dazu können Sie hier unsere Hintergrund-Information zum Thema nachlesen und den entsprechenden Antrag für die Ratssitzung im März studieren. Auch bezüglich der Satzung zur Durchführung von Bürgerentscheiden schlagen die Grünen Änderungen vor, die weit über die Vorstellungen der Verwaltung hinausgehen. "Unser Ziel ist die qualitative und verbindliche Absicherung der Mitwirkungsrechte der Bürgerschaft an kommunalen Planungen. Was bislang - und überhaupt nur auf unsere Forderungen hin - freiwillig durchgeführt wurde, soll nun grundsätzliches Markenzeichen Herdecker Politik werden", erklärt Dr. Klaus Reuter, grüner Fraktionssprecher im Rat.

Vom Bahnhof auf den Nacken - Wir sind umgezogen!

Seit 1985 befand sich das grüne Büro im Herdecker Bahnhofsgebäude. Nun mussten wir uns im Februar 2004 auf Grund der anstehenden Veränderungen in diesem Bereich (Abriss des Gebäudes, Neugestaltung mit Anschluss des Bahnhofes an den ÖPNV) leider von unsererem alten Büro verabschieden. Das neue Büro der Herdecker Grünen und das Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Irmingard Schewe-Gerigk befinden sich - etwas versteckt gelegen - im Veilchenweg 37 in der ehemaligen Altenstube Nacken. Damit haben wir nicht nur neue Räumlichkeiten, sondern auch gut 70 Höhenmeter mit besserer Aussicht gewonnen! Auf der Kontaktseite können Sie nachschauen, wie Sie jetzt zu uns kommen.

EKZ Kirchende: Grüne stellen Fragen und fordern "freie Sicht"

In der Umweltausschuss-Sitzung am 20.11.2003 stellten die Herdecker Grünen mehrere ausführliche Fragen zur weiteren Planung für das "Zentrum Kirchende" und dem dort vorgesehenen Neubau eines großflächigen Einkaufszentrums. Neben fehlenden Sachinformationen, die sie erfragten, wollten die Grünen dabei vor allem die "freie Sicht" in Richtung Gut Kallenberg von der Kreuzung Westender Weg/Kallenberger Weg gewährleistet wissen. Dass die grüne Befürchtung einer Blick-Verbauung durchaus gerechtfertigt war, bestätigen die seitens der Verwaltung erst in der Sitzung vorgelegten Zeichnungen für den Bebauungsplanentwurf. In diesen Plänen sind 2 größere eingeschossige Baukörper (u.a. für einen Sparkassen-Neubau) auf dem ansonsten als Platz geplanten Dach des Supermarktes dargestellt. Die nun vorgesehene Anordnung dieser Gebäudekörper schränkt den Blick in die Landschaft nicht nur ein, sondern verhindert ihn fast völlig. (weiter zur Pressemitteilung oder zur Anfrage)

FBG Ruhrtal zertifiziert: Grüne begrüßen nachhaltige Waldwirtschaft

Zur PEFC-Homepage Die Waldbesitzer der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Ruhrtal - der auch die Stadt Herdecke und viele örtliche Privatwaldbesitzer angehören - haben im Sommer 2003 die PEFC-Urkunde der "Pan Europäischen Forstzertifikation" erhalten. Damit wird bescheinigt, dass die Waldflächen nachhaltig bewirtschaftet werden: Vermehrt werden Mischbestände angebaut, Kahlschläge werden weitestgehend unterlassen, die Waldarbeit wird schonend durchgeführt und der Einsatz von Düngemitteln sowie chemischen Bekämpfungsmitteln wird auf ein Minimum reduziert. Obwohl eine Zertifizierung nach dem internationalen FSC-Standard, der auch von den deutschen Umweltverbänden anerkannt wird, aus ökologischer Sicht wünschenswerter gewesen wäre, begrüßen die Herdecker Grünen die PEFC-Zertifizierung v.a. als Möglichkeit der qualitativen Holzvermarktung. Sie hatten sich zuvor für eine ökologisch ausgerichtete Bewirtschaftung des Kommunalwaldes stark gemacht. Im EN-Kreis haben übrigens alle fünf FBGs mit etwa 5.000 Hektar Forst das Zertifikat erhalten, NRW-weit sind bereits 52 % der Forstflächen PEFC-zertifiziert.

Grüne Vorschläge erfolgreich: Behindertengerechtheit und Fußgängersicherheit

Informationen zur Einführung der offenen Ganztags-Grundschule in Herdecke

Sehr kritisch aber konstruktiv begleiten die Grünen die Einführung der offenen Ganztagsgrundschule (OGGS) in Herdecke. Zu Ihrer Information finden Sie hier eine Dokumentation zum Thema mit Hintergrundmaterial, einigen Fragen & Antworten sowie einer tabellarische Auswertung der Fragebogenaktion der Stadtverwaltung. (zur Sonderseite

Grüne fordern offene Planungswerkstatt zum „Einkaufszentrum Kirchende“ ein

Die Herdecker Grünen fordern eine offene Diskussion über den Standort für ein Einkaufszentrum Kirchende ein, bei der auch weiterhin eine "Nullvariante" (also kein Neubau) zur Option steht. Ein von den Grünen erarbeiteter Alternativ-Vorschlag zu den Planungen von Verwaltung und SPD wurde auf der letzten Sitzung des Planungsausschusses eingebracht, denn „für uns ist der Bürgerwille bei der Standortfrage ein zentrales Entscheidungskriterium“, so Fraktionssprecher Dr. Klaus Reuter. Die Grünen schlagen deshalb vor, dass in einer Planungswerkstatt mit externer Moderation sowohl die Standortfrage und Verkehrsbelastung als auch die konkreten Bedürfnisse im Stadtteil mit den Bürgerinnen und Bürgern abgefragt und konkret diskutiert werden. Verwundert haben die Grünen aufgenommen, dass für die SPD nur der bisher diskutierte Standort am Kallenberger Weg in Betracht kommt, ohne eine weitere Diskussion oder Standortuntersuchung führen zu wollen. (zur Pressemitteilung)

Kennt denn niemand Herdecke? - Antwort gewinnt!

In der Herdecker Innenstadt befinden sich viele schöne Fachwerkhäuser, doch wer kennt das Haus mit der nebenstehenden Sonnenblume? Wenn Sie uns schnell eine Email mit der richtigen Antwort schreiben, erhalten Sie als Belohnung ein schönes Herdecker Geschenk. Wer zuerst antwortet, gewinnt. Und wenn endlich jemand die entsprechende Adresse des Hauses eingesandt hat, können Sie es an dieser Stelle nachlesen. Klicken Sie auf die Abbildung, dann können Sie sich auch noch ein größeres Foto anschauen.

"Lebensmittel unterm Sonnendach" für Kirchende

Am 20. März 2003 stellte die grüne Ratsfraktion ihr neues Positionspapier zur Einkaufssituation in Herdecke und Ende vor. Mit dem Papier wird die aktuelle Diskussion um die beiden Standortfragen "Supermarkt in Kirchende" und "Aldi in der Innenstadt" aufgegriffen. Nach intensiven Überlegungen hat die Fraktion innovative Vorschläge im Rahmen einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung erarbeitet und möchte damit die Diskussion in der Stadt erweitern. Jetzt sind wir gespannt auf Ihre Rückmeldungen. (zum Positionspapier)

Friedensinitiative in Herdecke

Bündnis 90/Die Grünen Herdecke unterstützen aktiv die Friedensinitiative Herdecke. Wir dokumentieren deshalb einige Aktivitäten der Initiative, bieten die Herdecker Friedenserklärung zum Download an, weisen auf die "Aktion Weißes Friedensband" hin und zeigen Ihnen einige grüne Plakate zum Thema. Weiter geht es (hier).

Grüner Ortsverband bestätigt Peter Gerigk

Auf der Tagesordnung der JHV am Montag, 31.3.2003 um 21 Uhr stand neben den üblichen Punkten auch die Neuwahl des Ortsvorstands und die Jahresplanung 2003. Alter und neuer Sprecher des Ortsverbandes (OV) ist Peter Gerigk, ihm zur Seite stehen Hermann Wenz als neuer stellvertretender Sprecher sowie Heinrich Jendrossek als Kassierer. Für das Jahr 2003 hat sich der OV u.a. vorgenommen, im Herbst sein eigenes 20-jähriges Jubiläum zu feiern. (zur OV-Seite)

Notwendige Einsparungen in Zeiten der bisher größten Finanzkrise

Die engagierte Haushaltsrede des grünen Fraktionssprechers Dr. Klaus Reuter beinhaltet eine kritische Einschätzung der Herdecker Finanzsituation und steht unter dem Motto "Von der Verteilungskommune zur Beteiligungskommune". Weshalb wir uns von einigen "lieb gewordenen Gewohnheiten" verabschieden müssen, können Sie nun hier nachlesen. (weiter zur Haushaltsrede)

Herdecker Grüne gegen Verkauf der Kreisanteile an mark-e

In Herdecke befindet sich direkt an der Ruhr das Cuno-Heizkraftwerk der mark-e (ehemalige Elektromark). Der Ennepe-Ruhr-Kreis beabsichtigt nun, seine Aktienanteile an dem regionalen Energiedienstleister zu verkaufen. Die Herdecker Grünen befürchten, dass ein kurzfristiger Verkauf mittel- und langfristig negative Folgen hat und lehnen die Veräußerung des Aktienpaketes aus energie- und sozialpolitischer Sicht ab. Mit einem Brief an Landrat und Kreistag fordern sie diese auf, die anstehende Entscheidung zum Verkauf des "Tafelsilbers" zu überdenken und zukunftsfähige Alternativen zu beraten. (zum Brief)

Gewerbegebiet Loerfeld: Anderer Standort für Firma WAZ/Vorberg nötig

Bündnis 90/Die Grünen sprachen sich in der letzten gemeinsamen Planungs- und Umweltausschuss-Sitzung am 28. November 2002 erneut dafür aus, dass der Abfallsortierer WAZ/Vorberg im Gewerbegebiet Loerfeld keine Zukunft haben kann. Das letzte Hearing am 26.11.2002 hat uns gezeigt, dass schon die Ursprungsgenehmigung aus vielfacher Hinsicht stark in Zweifel gezogen werden muss. Die Grünen hatten als einzige Fraktion bereits 1999 das Einvernehmen zur Genehmigung versagt ... (weiter)

BürgerInnen-Einsatz für Kastanie am Zweibrücker Hof wird belohnt

Mit Beschluss des Planungsausschusses am 28. November 2002 ist es gelungen, dass der Neubau des Hotels "Zweibrücker Hof" so verrückt wird, dass die über 100 Jahre alte Kastanie nicht mehr gefährdet wird. Dies ist ein deutlicher Erfolg der langwierigen Verhandlungen zwischen Hotelbetreiber und Architekt auf der einen Seite und den Koalitionsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD auf der anderen Seite. Insbesondere ist es aber ein Erfolg von über 2100 BürgerInnen, die im vergangenen Sommer Unterschriften zum Erhalt des Baumes geliefert haben und damit letztendlich dazu beitrugen, dass der Schutz alter Bäume in Herdecke gleichsam Ausdruck einer hohen Lebensqualität in unserer Stadt ist ... (weiter)

Große Freude über Wahlergebnisse - 11 Prozent in Herdecke

Die Grünen haben am 22. September 2002 vor Ort um Ihre Stimmen zur Bundestags- und zur Landratswahl gekämpft - und gewonnen! Die Neuwahl des Landrates im Ennepe-Ruhr-Kreis wurde notwendig, da der ehemalige Amtsinhaber Volker Stein (SPD) aus gesundheitlichen Gründen im Sommer zurücktrat. Die Wahl unerwartet bereits im ersten Wahlgang gewonnen hat Dr. Armin Brux (SPD) mit 53 % der Stimmen. Der bündnisgrüne Kandidat Jörg Obereiner erzielte im EN-Kreis (358 Stimmbezirke) ganze 7,8 % (1999: 7,5 %), in Herdecke gaben ihm sogar 10,3 % der WählerInnen Ihre Stimme. Näheres zu den noch interessanteren Ergebnissen der Bundestagswahl finden Sie (hier).

Bärbel Höhn in Wetter

Gesundes Essen durch ökologische Landwirtschaft und informierte VerbraucherInnen sind das beste Gegenmittel zu BSE und Nitrofen im Getreide. Am Donnerstag, den 19.9.2002 boten sich interessante Einblicke ins Thema bei einem Inforundgang und bei der persönlichen Diskussion mit der grünen NRW-Landwirtschaftsministerin Bärbel Höhn auf dem Ökohof des Frauenheims in Wetter-Wengern.

Alle reden vom Wetter - Lesung mit WDR-Autor in Herdecke

Auf Einladung der Herdecker Grünen hat der Hattinger Autor Ulrich Land (WDR) am Montag, 16.9.2002 im Bistro "Sonne" aus seinem Hörspiel "Alle reden vom Wetter" vortragen. "Es kracht, knallt, prasselt, flimmert, strahlt, es türmt auf, stürmt los, wütet: das Wetter. Bis heute das undurchschaubarste der Elemente." Nach der interessanten Lesung diskutierten der Autor und die Herdecker Bundestagsabgeordnete Irmingard Schewe-Gerigk mit dem Publikum vor allem die Auswirkungen des globalen Klimawandels.

Größte Unterschriftensammlung in Herdecke: 2169 für Roßkastanie

Die Herdecker Grünen sagen "Herzlichen Glückwunsch"!
In gut einem Monat sammelte die unabhängige Herdecker Initiative Baumschutz über 2100 Unterschriften. Die Grünen sehen dadurch nicht nur ihre bisherige Politik bestätigt, sondern fühlen sich auch angespornt, weiterhin vehement den umfassenden Schutz für die prächtige Kastanie zu fordern ... (mehr dazu)

Grüne fragen nach: Wie frei sind Informationen in Herdecke?

Zur Hauptausschuss-Sitzung am 4. Juli hat die Grüne Fraktion mehrere Fragen zur Umsetzung des Informationsfreiheitsgesetzes in Herdecke gestellt. Die Herdecker Grünen möchten nun unter anderem wissen, wie der Stand der Umsetzung vor Ort ist, wie die Verwaltung die Gebührentarife handhabt und wie viele Anfragen es bereits gab. Besonders interessant ist dabei die Möglichkeit, Gebühren für arme Menschen, Bürgerinitiativen oder Vereine zu reduzieren ... (zur Anfrage)

Revision der Kreis-Entscheidung zur Roßkastanie beantragt

Das ablehnende Schreiben der Kreisverwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises empört nicht nur die Grünen, der Umweltausschuss hat gemäß eines rot-grünen Antrags am 25. April einstimmig eine Revision der Kreisentscheidung gefordert. Die Roßkastanie am Zweibrücker Hof ist mit einem Stammumfang von vier Metern der mächtigste Baum in Herdecke. Der Umweltausschuß hatte im September letzten Jahres beantragt, den alten Baum in die Naturdenkmal-Liste aufzunehmen ... (mehr dazu)

Grüner Vorschlag zum Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) einstimmig beschlossen

Auf Initiative der Grünen hat die rot-grüne Koalition im Umweltausschuss am 25.4.2002 den Antrag gestellt, daß die Verwaltung prüfen möge, wie ein FÖJ in Herdecke eingeführt werden kann. Das FÖJ ist ein anerkanntes Orientierungs- und Bildungsjahr, in dem Jugendliche sich innerhalb ökologischer Berufsbilder engagieren und auch kommunale Aufgaben im Natur- und Umweltschutz kennenlernen können. Insbesondere in den beiden Bereichen Umweltreferat und Lokale Agenda 21 haben sich vor Ort neue Tätigkeitsfelder aufgetan, die prinzipiell geeignet sind, junge Menschen als motivierte "Hilfskräfte" zu gewinnen ... (zum Antrag)

Infostand zu Ostern: "6 Millionen Eier pro Jahr in Herdecke"

Bei strahlendem Sonnenschein standen wir am 27. März 2002 mit einen Infostand in der Herdecker Fußgängerzone. Pünktlich zu Ostern haben wir 200 mit Naturfarben gefärbte Eier von einem Naturland-Hof (Freilandhaltung) verteilt. Dabei informierten wir über die neue Legehennenverordnung, Hühnerhaltung in Herdecke und die Forderung, Tierschutz als Staatsziel ins Grundgesetz zu erheben. Gemeinsam mit einer engagierten Herdecker Tierversuchsgegnerin durchgeführt, war das eine schöne kleine Aktion mit etlichen interessanten Gesprächen ... (mehr zum Thema)

OV formuliert Stellungnahme zu den Planungen einer "Verbesserung der ÖPNV-Anbindung an den Herdecker Bahnhof"

Am 11. März 2002 fand die Jahreshauptversammlung der Herdecker Grünen statt. Dort berichtete die Ratsfraktion über ihre Arbeit. Desweiteren wurde über die Jahresplanung, u.a. für den Bundestagswahlkampf gesprochen, sowie ein Positionspapier "Verbesserung der ÖPNV-Anbindung an den Herdecker Bahnhof" zu den städtebaulichen Planungen Bahnhof/Ladestraße diskutiert und formuliert. (mehr dazu)

Grüne wollen CD-Recycling - Anfrage im Umweltausschuss

Compact Discs (CDs) aller Art überfluten die Verbraucher. Während Musik-CDs in der Regel nicht entsorgt werden, landen unbenötigte Gratis-CDs, überalterte Programmversionen oder defekte Daten-CDs häufig im Restmüll - eine Verschwendung von wertvollem Material. Die Grünen möchten mit ihrer Anfrage im Umweltausschuss am 7.2.2002 die Einführung eines entsprechenden Recycling-Sammelsystems in Herdecke anregen. (weiter zur Anfrage)

Kleines Suchspiel auf dieser Homepage

Wir haben eine Überraschung auf diesen Seiten versteckt. Wer sie entdeckt, wird belohnt - mit etwas Witz auf jeden Fall! Suchen Sie die zwei lustigen Üs. Nur ein Tipp zum Suchen: Lassen Sie Ihre Maus ruhig mal etwas über den Bildschirm schnuppern.

Neu: Bunte Diagramme zur Gewerbesteuer

Die Seiten zur Haushaltspolitik sind erneut ergänzt worden: Wenn Sie neugierig sind, in welchen Bereichen Ihr Geld landet, wie wichtig die Gewerbesteuern vor Ort sind oder was überhaupt ein Verwaltungshaushalt ist, empfehlen wir das kurzweilige Studium unserer Seiten zur Haushaltspolitik.

"Erweiterung Siepmann" mit Auflagen - Grüne für Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)

Mit den Stimmen der rot-grünen Koalition wurden deutliche ökologische Anforderungen im Aufstellungsbeschluss festgesetzt. Auf Drängen der Grünen wird von einem externen Planungsbüro geprüft, ob die bestehenden Pläne nicht UVP-pflichtig sind ... (weiter)

Nachhaltiger Verkehrsentwicklungsplan (nVEP) wird Meilenstein

Als eine der ersten Städte im gesamten Bundesgebiet stellt Herdecke einen Verkehrsentwicklungsplan auf, der sich an Nachhaltigkeitsindikatoren orientiert ... (weiter)

Lokale Agenda wird Erfolgsstory

Nachdem die Grünen jahrelang gedrängt haben, konnte zu Jahresbeginn 2001 mit Frau Dr. Katja Strauss die Stelle der Agenda-Koordinatorin qualifiziert besetzt werden und der Beginn einer Erfolgsstory werden ... (weiter)

Konzept zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern

Wie die Bezirksregierung Arnsberg jetzt mitteilte, stehen im nächsten Jahr für die naturnahe Entwicklung der Herdecker Fließgewässer entsprechende Fördergelder zur Verfügung ... (weiter)

Grüne begrüßen stadtökologischen Fachbeitrag

Die Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten (LÖBF) entwickelt für die Stadt Herdecke einen stadtökologischen Fachbeitrag, der die Grundlagen für eine ökologische Stadtentwicklungsplanung verbessern wird ... (weiter)

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UMDENKEN - Gemeinsam die Zukunft gestalten!

BürgerInnen-Einsatz für Kastanie am Zweibrücker Hof wird belohnt

Mit Beschluss des Planungsausschusses am 28. November 2002 ist es gelungen, dass der Neubau des Hotels "Zweibrücker Hof" so verrückt wird, dass die über 100 Jahre alte Kastanie nicht mehr gefährdet wird. Dies ist ein deutlicher Erfolg der langwierigen Verhandlungen zwischen Hotelbetreiber und Architekt auf der einen Seite und den Koalitionsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD auf der anderen Seite. Insbesondere ist es aber ein Erfolg von über 2100 BürgerInnen, die im vergangenen Sommer Unterschriften zum Erhalt des Baumes geliefert haben und damit letztendlich dazu beitrugen, dass der Schutz alter Bäume in Herdecke gleichsam Ausdruck einer hohen Lebensqualität in unserer Stadt ist ....

Die Grünen werten diesen Erfolg gleichzeitig als Beispiel, dass ökologische und ökonomische Interessen miteinander verfolgt werden können. Erbost sind wir aber weiterhin über das Verhalten des Ennepe-Ruhr-Kreises, der sich nicht in der Lage sah, diesen herausragenden Einzelbaum als Naturdenkmal eintragen zu lassen. Ohne Courage und Engagement scheinen auf Kreisebene die Behörden ihre Aufgabe allein darin zu sehen, Umweltbelange zu verwalten - ohne eigene Schutzziele zu verfolgen.
Trotz dieses Erfolges bei der alten Kastanie werden die Grünen im weiteren Verfahren darauf achten, dass die zukünftige Baustelle am Zweibrücker Hof nicht den Kaufpark als zentrales Einkaufszentrum in der Herdecker Innenstadt in eine existenzielle Gefahr bringt. Im Übrigen halten SPD und Grüne weiterhin an der gemeinsamen Konzeption fest, die Bereiche „Shopping und Kultur" im Areal Zweibrücker Hof besser zusammenzubringen. Nicht nur die unbefriedigende Verkehrssituation, die durch den Bau von Kreiseln gelöst werden kann, sondern auch der Zugang zur Ruhr muss hier zweifellos verbessert werden. Eine Beteiligung der Bürgerinnnen und Bürger für diese herausgehobene Eingangssituation unserer Stadt ist hier dringend von Nöten. Deshalb unterstützen und fordern die Grünen auch die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das gesamte Gebiet, um zukunftsfähige Planungen festzuschreiben. (Text: November 2002) 

Erweiterung Siepmann mit Auflagen - Grüne für Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)

Mit den Stimmen der rot-grünen Koalition wurden deutliche ökologische Anforderungen im Aufstellungsbeschluss festgesetzt. Auf Drängen der Grünen wird von einem externen Planungsbüro geprüft, ob die bestehenden Pläne nicht UVP-pflichtig sind.

Mit den Stimmen der rot-grünen Koalition wurden in der letzten Ratssitzung beschlossen, dass dem Aufstellungsbeschluss Festsetzungen angefügt werden, die klare ökologische Anforderungen an den Bebauungsplan anlegen. Nach den kontroversen Diskussionen um den Ausbau auf einer sehr hochwertigen Grünfläche wird der Eingriff unter klaren Festsetzungen erfolgen. So werden Regelungen zur Begrünung von Dachflächen und Gebäudewänden, zur Bepflanzung der bleibenden Freiflächen, zur Versickerung des Niederschlagswassers festgesetzt und gewährleistet, und Regelungen zur baulichen und sonstigen Nutzung getroffen.
Da das gesamte Gebiet aufgrund gesetzliche Vorgaben als Sondergebiet ausgewiesen werden muss, haben die Grünen weiterhin angefragt, ob aufgrund der Größe nicht eine Pflicht für eine Umweltverträglichkeitsprüfung besteht. In einer Vorprüfung wird nun von einem externen Planungsbüro diese Frage untersucht. Die Möglichkeit zur UVP ergibt sich aus einer Umsetzung einer EU-Änderungsrichtlinie, die erst im Juli in nationales Recht umgesetzt worden ist. Die Grünen werden sich auch in Zukunft sehr intensiv mit dieser Fläche auseinandersetzen und Eingriff sowie Ausgleich politisch begleiten. (Text: Dezember 2001)

Nachhaltiger Verkehrsentwicklungsplan (nVEP) wird Meilenstein

Als eine der ersten Städte im gesamten Bundesgebiet stellt Herdecke einen Verkehrsentwicklungsplan auf, der sich an Nachhaltigkeitsindikatoren orientiert.

Mit der Aufstellung des nachhaltigen Verkehrsentwicklungsplanes partizipiert Herdecke an dem Modellprojekt "Kommunale Agenda 21 - Dauerhaft Umweltverträgliche Mobilität in Stadt und Region". Möglich wurde diese Beteiligung durch intensive Beratungen und ein klares Konzept, das Grüne und SPD schon im Koalitionsvertrag verabschiedet haben. Der nVEP wird u.a. für die Bereiche Lärm, Luft Klima, Fläche, Verkehrsmittelwahl dezidierte Qualitätsziele formulieren. Ziele wie "Wir in Herdecke wollen, dass langfristig die Gesundheitsgefährdung durch verkehrsbedingte Luftschadstoffe vermindert werden", können dann durch Indikatoren, etwa Schadstoffkonzentrationen, überprüft werden und hieraus die notwendigen Maßnahmen abgeleitet werden. Um die notwendigen Daten zu erheben, ist für 2002 bereits ein Planungsbüro beauftragt worden. In einem Workshop sollen die Bürgerinnen frühzeitig in die bestehenden Planungen einbezogen werden. Die Grünen halten diesen nVEP für einen Meilenstein in der zukünftigen Entwicklung einer zukunftsgerechten Mobilität in unserer Stadt. (Text: Dezember 2001) 

Lokale Agenda wird Erfolgsstory

Nachdem die Grünen jahrelang gedrängt haben, konnte zu Jahresbeginn 2001 mit Frau Dr. Katja Strauss die Stelle der Agenda-Koordinatorin qualifiziert besetzt werden und der Beginn einer Erfolgsstory werden.

Schon nach den ersten Monaten zeigt sich, dass der Gedanke ein nachhaltigen und zukunftsfähigen Kommune durch Frau Dr. Strauss nicht nur äußerst kompetent, sondern auch mit dem notwendigen Elan und Spaß vertreten wird. Gerade die Bürgeranhörungen und Planungen zur Umgestaltung des Bahnhofs und der nördlichen Innenstadt haben gezeigt, dass eine neue Qualität der Bürgerbeteiligung in unserer Stadt Einzug gehalten hat. Politische Planungen werden wieder diskutiert und nicht von oben bestimmt. Die vielen Gespräche und Diskussionen, die seitens der Agenda-Koordinatorin geführt wurden und die resultierende Bereitschaft vieler Herdeckerinnen und Herdecker, sich am Prozess einer zukunftsfähigen Entwicklung ihrer Kommune zu beteiligen, zeigt den Handlungsbedarf.
Der erste autofreie Tag in unserer Stadt - in vielen Städten gar nicht mehr angeboten - hat bei uns, durch die Idee des Seifenkistenrennens, zu einer nicht gedachten Resonanz geführt. Bunte Boliden ohne Abgase haben einem ganzen Stadtteil gezeigt, wie sich Wohnqualität in einem Stadtteil äußern kann. Mittlerweile haben die Grünen, die sich an diesem Tag mit einem Luftballonwettbewerb beteiligten, auch ihre GewinnerInnen gekürt. Die Lokale Agenda 21 wird in Herdecke eine Erfolgsstory, die wir politisch auch weiterhin nach besten Kräften unterstützen werden. (Text: Dezember 2001)

Konzept zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern

Wie die Bezirksregierung Arnsberg jetzt mitteilte, stehen im Jahr 2002 für die naturnahe Entwicklung der Herdecker Fließgewässer entsprechende Fördergelder zur Verfügung.

Die Grünen sind erfreut, dass mit der Förderung zur naturnahen Entwicklung der Fließgewässer ein weiterer Antrag der Koalition zeitnah umgesetzt werden kann. Wir erhoffen uns dadurch einen erheblichen Qualitätssprung in der Beurteilung kleinerer Bäche sowie Quellgewässer, der sicherlich zu einem Maßnahmenbündel für ökologische Verbesserungen führen wird. (Text: Dezember 2001) 

Grüne begrüßen stadtökologischen Fachbeitrag

Die Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten (LÖBF) entwickelt für die Stadt Herdecke einen stadtökologischen Fachbeitrag, der die Grundlagen für eine ökologische Stadtentwicklungsplanung verbessern wird.

Ausdrücklich begrüßen die Grünen die Erstellung des stadtökologischen Fachbeitrages durch die LÖBF NRW. Die Grünen sehen hierin einen weiteren Baustein zur Erhebung wichtiger Grundlagendaten für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Durch die Bestandsaufnahme und nachfolgenden Beurteilung von Natur und Landschaft, können Leitbilder und künftige Forderungen für naturverträgliche Projekte, Programme und Planungen abgeleitet werden. Zusammen mit dem Umweltbericht, einem weiteren Projekte der rot-grünen Koalition in Herdecke, werden wir dann zukünftig umfassende Rahmendaten haben und die detaillierte und begründete Umsetzung anzustreben. (Text: November 2001)

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