25.01.2017

Janosch Dahmen Direktkandidat für den Wahlkreis 139 Ennepe-Ruhr II zur Bundestagswahl

Janosch Dahmen, Mitglied im Landesvorstand der GRÜNEN NRW wurde auf einer Wahlversammlung der GRÜNEN Ennepe-Ruhr erneut zum Direktkandidaten für den Wahlkreis um Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten gewählt. Zuvor wurde er von den GRÜNEN in Nordrhein-Westfalen auf Platz 14 der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt.

Der Unfallchirurg und Notarzt aus Witten hielt auf der Versammlung in Hattingen ein Plädoyer für eine offene und sichere Gesellschaft. Er führte aus: „Wir haben es mit einer kleinen Gruppe an Akteuren zu tun, die gezielt Hass in unserer Gesellschaft sät. Eine Auseinandersetzung mit ihnen müssen wir aber nicht scheuen, sondern suchen. Wir GRÜNE haben überzeugende Antworten durch alle Themenspektren hinweg - gerade auch in der Innen- und Sicherheitspolitik. Ich will mit meiner Kandidatur dazu beitragen, unsere gemeinsamen Grundwerte zu verteidigen.“

Fachpolitisch ist der Kandidat vor allem im Bereich der Gesundheitspolitik aktiv. Auch dies stellte er in seiner Bewerbungsrede heraus: "Die großen gesundheitspolitischen Fragen werden im Bundestag entschieden. Ich will mich dafür einsetzen, dass der Mensch wieder ins Zentrum einer sozialen und fürsorglichen Politik rückt und nicht etwa Patentinteressen großer globaler Konzerne. Eine Stärkung der Pflege, der Hebammen und des Rettungsdienstes ist dafür unerlässlich!"

Karen Haltaufderheide und Thomas Schmitz, Sprecher*innen des Kreisverbandes, beglückwünschen Janosch Dahmen zu seiner Wahl: „Wir sind sehr erfreut darüber ihn erneut als Kandidaten gewonnen zu haben. Wir GRÜNE werden im Superwahl durch fachlich ausgezeichnete Kandidat*innen überzeugen können – Janosch Dahmen zählt ganz gewiss zu ihnen.“

Nicht nur der Kandidat beantwortete Fragen zur inneren Sicherheit und der Gefahr von Rechts, auch MdL Verena Schäffer hielt auf der anschließenden Kreismitgliederversammlung einen spannenden Vortrag zum Thema NSU Untersuchungsausschuss in Nordrhein-Westfalen. Noch ist die Arbeit des Untersuchungsausschusses nicht abgeschlossen, an verschiedenen Stellen werden aber Fehler auch der NRW-Behörden deutlich. Der Untersuchungsausschuss schreibt derzeit an seinem Abschlussbericht und erarbeitet Handlungsempfehlungen, um Konsequenzen aus dem Versagen de Behörden im Fall NSU zu ziehen. Der Bericht wird im April im Landtag verabschiedet werden.

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